
Schauspielerin Emma Watson kämpft seit Jahren für die Gleichberechtigung von Mann und Frau – im Magazin „Vanity Fair“ hat sie sich jetzt leicht bekleidet gezeigt. Manche Frauen halten das für einen Widerspruch. Sie nicht.
Die Schauspielerin Emma Watson hat sich gegen Vorwürfe gewehrt, dass sie mit freizügigen Bildern Beyoncé gesagt hatte: „Als ich ihr Video gesehen habe, fand ich das sehr widersprüchlich. Einerseits bezeichnet sie sich als Feministin, andererseits ist die Kameraperspektive doch sehr männlich und voyeuristisch.“ Ihr eigenes Fotoshooting beschrieb Watson dagegen jetzt als eine verrückte, tolle Erfahrung, in dem das kreative und künstlerische Wirken im Vordergrund gestanden habe.
Als Kämpferin für Gleichberechtigung war Watson 2014 durch eine emotionale Rede im Hauptsitz der Vereinten Nationen bekannt geworden. Sie war damals UN-Botschafterin für Frauenrechte und warb zum Beispiel in Uruguay für die Einführung einer verbindlichen Frauenquote im Parlament.
