
Die Sicherheitslücke im Internet Explorer rief sogar die amerikanische Regierung auf den Plan. Nun schließt Microsoft die Lücke – auch für Nutzer des veralteten Betriebssystems XP, für das es eigentlich keine Updates mehr geben sollte.
Microsoft
Das Problem betrifft den Internet Explorer ab Version 6. Über eine präparierte Website hatte sich ein Angreifer Zugang zum Rechner verschaffen können. Die Sicherheitslücke war breit durch die Medien gegangen- Behörden etwa in den Vereinigten Staaten und Deutschland hatten vor der Nutzung des Microsoft-Browsers gewarnt. „In Wahrheit gab es nur eine kleine Anzahl von Attacken wegen dieser Schwachstelle“, erklärte Hall. „Die Befürchtungen waren ehrlich gesagt übertrieben.“
