Essen & Trinken

Ja, es ist Saar!

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Der Riesling aus dem äußersten Westen Deutschlands muss keinen Vergleich scheuen – obwohl es in dieser Gegend oft rau zugeht.

Wie gemalt ruht das Gutshaus aus hellem Stein über dem Grün des denkmalgeschützten Parks, der von einem naturbelassenen Arm der Saar gesäumt ist. Hinter dem klassizistischen Bau, nur durch die Bahnstrecke Trier-Saarbrücken getrennt, erhebt sich einer der imposantesten Weinberge weit und breit. Wie auf den Lithographien aus dem 18. Jahrhundert, die in den Fluren des Gutshauses hängen, ragt die Südflanke des Berges noch immer als rebpfahlgespickte Wand in schwindelerregende Höhen.

„Altenberg“ ist auf dem puristisch anmutenden Etikett der Flaschen zu lesen, aus denen sich an diesem kühlen Spätsommer-Wochenende in Hunderte, wenn nicht Tausende Gläser der Riesling des neuen Jahrgangs 2012 ergießt. Und, in unübersehbarem Rot, ein O, das von etwas gekrönt ist, das wie ein tschechischer Hácek aussieht. Nein, das ist nicht das Kult-Weingut des als „Rebenflüsterer“ apostrophierten Bitburger-Erben Roman „Niewo“ Niewodniczanski- das verbirgt sich hinter dem schönen niederrheinischen Namen van Volxem und liegt im Nachbarort Wiltingen. Das O mit kleinem v soll eine andere Geschichte symbolisieren. Es steht für das Weingut von Othegraven in Kanzem, das seit drei Jahren dem aus Funk und Fernsehen bekannten Günter Jauch und seiner Frau Thea Sihler gehört.

Der „Scharzhofberger“ war nur mit Gold aufzuwiegen

Ist es also so weit gekommen mit dem Weinbau an der Saar, dass sich Promis und Biererben traditionsreiche Weingüter wie Trophäen an ihr schillerndes Revers heften? Dem Anschein nach schon. In Frankreich, Italien und Amerika gehört es längst zum guten Ton, dass sich Schauspieler wie Gérard Dépardieu, Musiker wie Bob Dylan oder Aussteiger aus der Investment-Branche mit eigenen Weinen brüsten.

Doch was sollte der Hype in Deutschland, wo Riesling vorzugsweise in Literflaschen zu 2,49 Euro über die Scannerkassen von Aldi, Lidl und Co. gezogen wird und Namen wie Silvaner oder Müller-Thurgau allenfalls ein pinotgridschiohaftes Mitleids lächeln hervorrufen? Und dann noch im äußersten Westen Deutschlands, am Unterlauf der Saar, wo es eher so rauh zugeht wie in den Ardennen als so romantisch wie am Rhein oder so bukolisch wie in der Pfalz. Die Antwort auf diese Fragen sind die Weine selbst. Und Menschen, die auf so unspektakuläre Namen hören wie Egon Müller und Christian Ebert oder Hanno Zilliken mit Frau Ruth und Tochter Dorothea.

Egon Müller also, der vierte dieses Namens (der fünfte ist schon geboren): Vor gut 200 Jahren hat sich das Mysterium des blauschimmernden Schiefers in die Gene seiner Vorfahren eingeschrieben. Ein Benediktiner, der das zu Füßen des Scharzberges gelegene Weingut seines Trierer Klosters bewirtschaftete, ehelichte eine Nonne und machte als Vater vieler Kinder dort weiter, wo er als Mönch aufgehört hatte. Rund 100 Jahre später, auf der Pariser Weltausstellung des Jahres 1900, machte die Nachricht die Runde, dass Müllers „Scharzhofberger“ nicht nur fast, sondern wirklich mit Gold aufgewogen wurde. Ein Fuder, ein Holzfass mit rund 960 Litern Inhalt und in den nicht unbedingt neuerungssüchtigen Tälern der Mosel und ihrer Nebenflüsse noch heute die Maßeinheit für Wein schlechthin, wechselte für 10.000 Goldmark den Besitzer.

Zartherbe Frucht und vibrierende Säure

Gut, am Scharzberg gab es auch noch die Familie Koch, deren Weine im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts durchweg teurer waren als die der Familie Müller. Aber Apollinar Joseph Koch überlebte das „Dritte Reich“ nicht. Die Nazis, die in Wiltingen den Ton angaben, sollen den vormaligen Zentrums-Mann und Vorsitzenden des Weinbauverbands Mosel-Saar-Ruwer in den Tod getrieben haben. Das wusste jedenfalls Otto Loeb, ein Trierer Weinhändler, der durch die Emigration nach London dem Judenmord entkam. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Loeb zu den wenigen Juden, die ihren Fuß wieder auf deutschen Boden setzten. Bis heute trägt eine der besten Londoner Weinhandlungen seinen Namen: O. W. Loeb. Und bis heute ist sie ein Zentrum des deutschen Rieslings im Allgemeinen und des Saar-Rieslings im Besonderen.

Egon Müller IV war dabei, als man Otto Loeb 1974 auf dem Trierer Stadtfriedhof zu Grabe trug. Sein Vater Egon Müller III hatte den Gymnasiasten damals aus der Schule geholt. Die Weine des Vaters wie des Sohnes sind für die Liebhaber des Saar-Rieslings, der zwischen schiefriger Mineralität, zartherber Frucht und vibrierender Säure changiert, das, was für die Anbeter der Rotweine aus dem Bordelais ein Chateau Pétrus oder der Weine aus der Neuen Welt ein Opus One ist – ein Muss.

Gut nur für weniger betuchte Zeitgenossen, dass auf der jüngsten Versteigerung des „Großen Rings“, dem genau 113 Jahre alten Zusammenschluss der damals besten „Naturweinversteigerer“ an Mosel, Saar und Ruwer, für eine Flasche „Scharzhofberger Kabinett Alte Reben“ des Jahrgangs 2012 „nur“ 85 Euro angelegt werden mussten – und für eine „Auslese Goldkapsel“ bescheidene 607 Euro. Wenn eine dieser Flaschen Wein in einigen Jahrzehnten geöffnet werden sollte und der Duft bernsteinfarbenen Elixiers sich raumfüllend wie ein zartes Parfüm verbreitet hat, wird man sagen, dieser Wein sei seinen Preis wert gewesen.

Adelige investierten in die besten Weißweine der Welt

Christian Eberts Familie ist nicht einmal halb so lange an der Saar ansässig wie die Müllers und Kochs. Dafür ist der Ausblick aus dem Wintergarten seines Schlosses Saarstein über Berg und Tal nachgerade spektakulär: Zwischen dem bruchsteinernen Ensemble auf einem Grat hoch über der Saar und den Häusern im Tal ein Rebenmeer.

Geschaffen wurde dieses Gesamtkunstwerk um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, und das von Menschen eines Schlages, wie es heute die Jauchs und die Niewos sind. Sie waren vermögende Großbürger, Industrielle oder auch Adelige, und sie waren hoffnungslos vernarrt in die besten Weißweine der Welt. Also investierten sie in Weinberge, Schlösser oder Gutshäuser in Orten wie Ockfen, Wawern oder Kanzem – oder in Serrig, wie die Trierer Transportunternehmerfamilie Hansen und der Reichsfreiherr von Schorlemer-Lieser. Der preußische Staat tat es ihnen übrigens gleich. Die Domäne Serrig war vor dem Ersten Weltkrieg mit gut 20 Hektar Rebfläche das größte Weingut Deutschlands. Das Glück war nicht allen hold.

Die Hansens verkauften in den fünfziger Jahren Schloss Saarstein an eine Familie Ebert, die ihre Wurzeln im Brandenburgischen hatte, wo sie Landwirtschaft betrieb. Kurz zuvor wurden an einer der steilsten Stellen der Monopollage „Schloss Saarstein“ die Reben gepflanzt, aus deren Trauben Christian Ebert heute seine „Alten Reben“ keltert. Das ist ein Wein von solch schiefrig-mineralischer Wucht, gepaart mit solch fruchtiger Leichtigkeit, dass er – wie die alten Moselaner sagen – „lockelt“. Auf Deutsch: Kaum ist die erste Flasche leer, ist es auch die nächste.

Ockfen und Serrig sind Geschichte – doch was für eine

Der von Norden betrachtet letzte Weinberg an der Saar wurde einst von den Freiherrn von Schorlemer angelegt, die auf Schloss Lieser an der Mosel residierten und in der großen Politik eine der ersten Geigen spielten. Clemens von Schorlemer etwa war als Landwirtschaftsminister des Kaiserreiches bis 1917 mit dafür verantwortlich, dass die preistreibenden Weinversteigerungen nicht einmal während des Kriegs verboten wurden. So konnte er die „Frauenweine“ des exzellenten Kriegsjahrgangs 1915 (die Männer starben an der Westfront, statt Butten mit Trauben zu schleppen) zu exzellenten Preisen losschlagen. Am meisten profitierte von den hohen Preisen aber der preußische Fiskus, der größte Weinbergsbesitzer seiner Zeit.

Lange sollte es dem Staat und mit ihm vielen anderen Kapitalgebern nicht gutgehen mit den Ausflügen in die Welt des Weins. Die zwanziger, die vierziger, die fünfziger und auch die sechziger Jahre waren nicht so, dass Saar-Weine durchweg von sich reden machten. Eher machten die Domänen mit Versuchen zur Frostbekämpfung im Weinberg von sich reden: Räucherofen statt Riesling. Heute sind die Domänen Ockfen und Serrig Geschichte – doch was für eine.

Vorbei sind nicht nur die Zeiten, als Arthur Greiser, der Gauleiter und Reichsstatthalter im Warthegau, am 29. Mai 1942 beim Landwirtschaftsministerium in Berlin um 1937er „Serriger Heiligenborn Bärenauslese“ (!) nachsuchte und mit gleicher Post über „Arbeitsüberlastung“ klagte. Es galt, die Evakuierung des Warschauer Ghettos vorzubereiten, in dem damals auch Marcel Reich-Ranicki lebte.

Die Welt giert nicht nach jedem Saar-Jahrgang

Vergangen sind aber auch die Zeiten, in denen man mit einem „Serriger Vogelsang“ Ehre für den Saar-Riesling einlegen konnte. Wenn heute Weine aus dieser Lage irgendwo zu Schleuderpreisen angeboten werden, dann haben diese nur noch dem Namen nach mit den Rieslingen zu tun, für die die seit langem privatisierte Staatsdomäne einst berühmt war.

Eine Renaissance feiern indes die Weine aus dem „Serriger Würzberg“. Jochen Siemens, einst Amerika-Korrespondent und später Chefredakteur der „Frankfurter Rundschau“, hat vor einigen Jahren das Leben in der Wetterau für ein Winzer-Dasein an der Saar eingetauscht. Wie so viele vor und nicht wenige nach ihm hatte Siemens das Saar-Virus befallen.

Doch sollte er schnell erfahren, dass die unheilbare Leidenschaft für „die kühle Schwester der Mosel“ (wie die Saar treffenderweise im Marketing-Deutsch heißt) recht unangenehme Nebenwirkungen haben kann. Investitionen in Weinberge und Keller amortisieren sich erst nach vielen Jahren, und nicht jeder Jahrgang ist nach Menge und Güte so beschaffen, dass die Welt nach Saar-Wein gierte.

Bis heute können die Saar-Winzer ein Lied davon singen, dass „cool climate“ auch ungemein brutal sein kann. Spätfröste, schlechte Blüte, niedrige Erträge, hohe Säurewerte, unreife Trauben – das war in der Vergangenheit an der Saar die Regel und nicht die Ausnahme. Wenn aber die Trauben im Herbst goldgelb und hochreif vom Stock auf die Kelter kamen wie 1911 oder 1921, aber auch 1937, 1959 und 1971, dann sprach man noch nach Jahren von diesen Jahrgängen – und trinkt sie noch heute.

Auch Quereinsteiger sind willkommen

Heute ist die Erinnerung an Missernten in Serie verblasst, selbst wenn sie noch in den achtziger Jahren auftraten. Klimawandel hin oder her, seit zwei Jahrzehnten staunen die Saar-Winzer wie die Kollegen in den anderen Weinregionen über eine seit Menschengedenken nie verzeichnete Fülle an guten und sehr guten Jahrgängen. Aber auch in solchen Jahren will gelernt sein, wie man im Weinberg arbeitet und was man im Keller lieber lässt als tut.

Siemens hat sein Lehrgeld längst bezahlt, auch den Schaden, den ein Traktor verursacht hat, der sich eines Tages anstatt zwischen den Rebzeilen auf den Bahngleisen wiederfand. Wenn Jochen Siemens an diesem Spätsommertag zusammen mit seinem Nachbarn Christian Ebert auf Schloss Saarstein seinen neuen Jahrgang präsentiert, kann man glauben, dass sein Herz nie für etwas anderes geschlagen hat als für Riesling von der Saar.

Dabei ist kaum zu überschätzen, was es für Siemens, aber auch die Jauchs oder zuvor für Roman Niewodniczanski bedeutete, als Quereinsteiger willkommen zu sein. Selbstverständlich war das nicht, gerade wegen des stetigen Auf und Ab des Weinbaus an der Saar. Doch eigentümlicherweise ist der Neid unter den Saar-Winzern weitaus geringer ausgeprägt als in dem mitunter sehr engen Moseltal. Ob das mit den durchgehend größeren Flächen zu tun hat, die wie ein Puffer zwischen den einzelnen Gütern liegen und schon immer mehr ökonomische Sicherheit versprachen als kleine und kleinste Parzellen?

Nach dem Krieg lagen die Weingüter in Trümmern

Sicher liegt es aber auch an Personen wie Hanno, Ruth und ihrer Tochter Dorothee Zilliken, deren Vorfahren schon in der Mitte des 18. Jahrhunderts in Ockfen und Saarburg Weinbau betrieben. Sie haben im Lauf der Zeit viele und vieles kommen und gehen sehen an der Saar- selten ging es dabei friedlich zu. Nach der Französischen Revolution waren sie bis 1815 französisch. 1816 wurden sie preußisch. Von 1871 an verlief die deutsch-französische Grenze viel weiter westlich – in Lothringen. 1918 waren die Franzosen wieder da und besetzten wie immer gleich das gesamte linke Rheinufer, bis 1930. Mit der Entmilitarisierung des Rheinlands war es dann 1936 vorbei. Bald verlief der Westwall mitten durch die Weinberge an der Saar. Die Ernte des Jahres 1939 brachte die Wehrmacht ein, wenn überhaupt- die Grenzbevölkerung war nach Ausbruch des Krieges umgesiedelt worden.

Im Jahr 1945 war von manchen Weinbergen an der Saar, etwa dem Altenberg, nicht mehr viel übrig. Von der Stadt Saarburg ebensowenig. Auch das Weingut Forstmeister Geltz-Krick (später Zilliken) lag in Trümmern. Die Auferstehung aus Ruinen liegt lange zurück. Heute haben die wie geschliffene Diamanten funkelnden Weine aus der Fast-Monopollage „Saarburger Rausch“ vor allem bei jener langsam, aber sicher wachsenden Zahl an Riesling-Fans Kultstatus, die auf gereifte Weine setzen und die Lust auf junge Weine für eine Untugend halten.

Die Zilliken-Rieslinge besitzen die schier unglaubliche Fähigkeit frucht- und edelsüßer Rieslinge, mit dem Alter immer komplexer zu werden. Statt mit Primär-Aromen von Aprikose bis Grapefruit zu blenden, bezaubern sie mit Gärungs- und Reife-Aromen, die bei alten Weinen ein Spektrum von Honig bis Kaffee abdecken können. Reife Weine aber verbreiten nicht nur Ruhe und Wohlgeruch. Sie schlagen sich auch hervorragend in einer Disziplin, in der sich junge Rieslinge zumeist schwer tun: als Essensbegleiter.

Das grandiose Potential Jahr um Jahr tiefer ausloten

Doch keine Regel ohne Ausnahme. Das beweist seit mittlerweile fast zehn Jahren das Weingut von Othegraven, dessen Geschichte mit dem Kanzemer Altenberg so eng verwoben ist, wie das Leben der Egon Müllers mit dem Scharzhofberg. 1995 erbte die Kölner Ärztin Heidi Kegel das Weingut von ihrer Patentante Maria von Othegraven. Schnell wurde die unbekümmerte Rheinländerin zum Dreh- und Angelpunkt einer weitgehend von Männern dominierten Schar von Spitzenwinzern. Aus der Jungweinprobe, zu der sie in jedem Frühjahr nach Kanzem einlud, entstand vor zwei Jahren jener Saar-Riesling-Sommer, der auch in diesem Jahr an einem sonnigen Tag Ende August Tausende zur Verkostung des neuen Jahrgangs in die Weingüter von Filzen bis Serrig lockte.

Auch Heidi Kegel musste Lehrgeld zahlen – es sollte nicht vergebens sein. Nach der Lese im Jahr 2004 spannte ihr ein Weingutsbesitzer von der Ruwer den Betriebsleiter aus. Unter Kollegen ist das eigentlich ein Sakrileg. Ersatz war bald zur Stelle. Seitdem entstehen unter der Hand von Andreas Barth, der nebenher noch ein eigenes kleines Weingut in seinem Heimatort Niederfell an der Terrassenmosel führt, trockene Weine, die das grandiose Potential des von Vulkangestein durchzogenen „Altenberg“ Jahr um Jahr tiefer ausloten.

Schon von Krankheit gezeichnet, verkaufte Heidi Kegel ihr Weingut im Frühjahr 2011 an Günther Jauch – aber nicht an den Unterhaltungskünstler aus dem Fernsehen, sondern an ihren weinbegeisterten Verwandten, dessen Großmutter eine geborene von Othegraven war. Im Sommer vergangenen Jahres wurde Heidi Kegel in Köln zu Grabe getragen.

So schließt sich der Kreis, und so sind denn auch die Weine, die im Keller unter dem Gutshaus ausgebaut werden und dann mit dem Signet „vO“ auf den Markt kommen, keine Promi-Weine, sondern Saar-Rieslinge im besten Sinne. Dazu gehört aber nicht nur, dass sie „lockeln“, sondern auch, dass man sie unbesorgt trinken kann.

Das aber wusste schon der Trierer Weihbischof Nikolaus von Hontheim, der im 18. Jahrhundert unter dem Pseudonym Febronius mit romkritischen Schriften von sich reden machte. Hontheim wird bis heute die treffendste Charakteristik zugeschrieben, die je über Mosel- und damit auch Saarwein in Worte gefasst wurde: „Des Moselweins Fülle, Güte, Zuträglichkeit und Kraft ist Niemand unbekannt, er macht fröhliche, am anderen Tage wohlthätige, Brust und Kopf nicht beschwerende Räuschchen.“