Vierlingsmutter aus Höxter will zurück nach Berlin

Published 15/05/2017 in Familie, Gesellschaft, Gesundheit, Leben & Gene, Lebensstil, Medizin, Mensch & Gene, Menschen

Vierlingsmutter aus Höxter will zurück nach Berlin

Von Michael Robrecht

Höxter (WB). Die Vierlinge der 66-jährigen Annegret Raunigk werden am 19. Mai zwei Jahre alt. Anlässlich ihres Geburtstages hat das WESTFALEN-BLATT die bei der Geburt der Kinder wohl älteste Vierlingsmutter der Welt zu Hause besucht. Raunigk kündigt überraschend an, im Herbst zurück nach Berlin ziehen zu wollen.

„Ich bin Berlinerin mit Leib und Seele und vermisse die Hauptstadt. Ich suche im Moment ein Haus oder eine große Wohnung in Spandau, wo ich noch viele Freunde habe.“ Das von ihr umgebaute Einfamilienhaus am Höxteraner Schulzentrum wolle sie verkaufen.

Sie habe sich das Leben auf dem Lande, im ruhigen Höxter, schöner und einfacher vorgestellt. »Ich fühle mich hier nicht zuhause. In Berlin bin ich mehr vernetzt. Kindermädchen und passende Helferinnen aus einer Hilfsorganisation in Höxter zu finden, die durchhalten und wo die Chemie stimmt, das war eines der Probleme«, schildert die 66-Jährige. Sie habe gedacht, sie bekomme das alles schon hin, „aber ich war da zu blauäugig“.

Permanent an das Haus gebunden

Ohne verlässliche Hilfe durch Freunde, Verwandte und Bekannte sei die Betreuung der Vierlinge für sie und Tochter Lelia (11) jeden Tag sehr anstrengend. Freizeit habe sie gar keine, finde nicht so einfach Anschluss. Sie sei permanent an das Haus gebunden. Sie könne auch nicht jeden Tag mit dem 60 Kilo schweren Vierlingswagen den Berg zu ihrem Haus hoch und runter fahren. Das sei immer ein großer Aufwand.

Und noch schwieriger gestalte es sich, in Höxter für alle vier Kinder zusammen Plätze in einer Kindertagesstätte zu finden. Vermissen werde sie jedoch die nette Nachbarsfamilie, die sich um sie und die Kinder kümmere. Damit kein falscher Eindruck entstehe, betont die Vierlingsmutter: »Es ist alles sicher stressig, aber ich möchte keines von meinen Kindern missen. Ich habe so viel Freude an Bence, Fjonn, Dries und Neeta.«

Die Kinder schliefen durch, würden sprachlich Fortschritte machen und seien sehr aufgeweckt. Sie habe alles durchorganisiert und unter Kontrolle. Tochter Lelia, die in die Klasse 5b des König-Wilhelm-Gymnasiums gehe, helfe mit, wo es gehe. »Ich überfordere sie nicht und lasse ihr viel Freiraum.« Lelia fühle sich in Höxter wohl: Sie habe nette Klassenkameraden und die Schule sei auch sehr gut, sagt das Mädchen.

„Ein langweiliges Rentnerleben konnte ich mir nie vorstellen“

Annegret Raunigk, jetzt 17-fache Mutter, bekam 2015 in einem Alter vier Kinder, in dem andere entspannende Kreuzfahrten unternehmen. Auf natürlichem Wege konnte die ehemalige Grundschullehrerin mit 65 Jahren nicht mehr zu ihrem späten Mutterglück finden. Deshalb ließ sie sich in Kiew (Ukraine) fremde Samen- und Eizellen einsetzen. »Ein langweiliges Rentnerleben konnte ich mir nie vorstellen.«

Nicht zu allen ihrer übrigen 13 Kinder, die fünf Väter haben, hat sie noch gute Verbindungen. Einige der Kinder und Enkel leben in der Nähe in Steinheim, Blomberg und Marienmünster-Bredenborn.

Mit ihrer Schwangerschaft im Pensionsalter sorgte sie international für ein riesiges Medienecho. Im Mai 2015 brachte sie ihre Kinder nach 26 Wochen in der Berliner Charité per Kaiserschnitt zur Welt. Im Herbst darauf zog sie nach Höxter.

Schielen ist ihr Hauptproblem 

Die meisten Sorgen bereitete der kleine Dries, der eine Gehirnblutung erlitt und seither ein Druckventil im Gehirn trägt. Schwesterchen Neeta hat eine Darmoperation nach der Geburt gut weggesteckt. Heute ist starkes Schielen ihr Hauptproblem. Abgesehen davon seien die Vierlinge entgegen aller Prognosen gesund. Mit dem Fernsehsender RTL hat Raunigk einen Exklusivvertrag, der, wie sie erzählt, Geld zum Lebensunterhalt zusteuere.

An diesem Montag um 22.15 Uhr wird eine Reportage über die Vierlinge im RTL-Magazin „Extra“ ausgestrahlt. Moderatorin Birgit Schrowange überreicht eine Torte zum zweiten Geburtstag.

Quelle: http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Hoexter/Hoexter/2806709-Annegret-Raunigk-66-plant-Umzug-fuer-den-Herbst-an-diesem-Montag-bei-RTL-Vierlingsmutter-aus-Hoexter-will-zurueck-nach-Berlin

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187 KommentareKommentieren

  • Romy - 16/05/2017 Antworten

    „aber ich war da zu blauäugig“…
    Sie hat nun erst die Konsequenzen solch ein gewagtes Abenteuer begriffen!?

  • Dorit - 16/05/2017 Antworten

    Diese Frau ist wirklich sehr sonderbar. Die Möglichkeiten heutiger Medizin sind ziemlich beeindruckend und erstauend, aber ist es nicht wahnsinnig, dass sie in solchem Alter Vierlinge geboren hat. Das ist natürlich ihre Sache, aber was mich betrifft, finde ich, dass es schon zu spät für die Kinder ist

  • Elrike - 16/05/2017 Antworten

    Es freut mich, dass alle Kinder gesund sind.

  • Brita - 17/05/2017 Antworten

    Diese Frau hat alle Grenzen überschritten. Das ist ziemlich schwer zu vorstellen, wie man überhaupt in solchem Alter zu gebären kann. Wirklich, in dieser Welt ist alles möglich

  • Jella - 17/05/2017 Antworten

    Die Chancen schwanger zu werden mit dem Alter rapide sinken. Doch dank Eizellenspende ist man heute in der Lage die Grenze weit über 40 zu verlagern. Die Fälle vom Mutterglück im späteren Alter kommen heutzutage nicht überraschend. Reproduktionsmedizin kennt keinen Stillstand. Hier ist es aber zu bedenken, ob man sich über diese Fortschrittlichkeit freuen oder davon doch scheuen soll.

    • Dörte - 18/05/2017 Antworten

      Man kennt schon seit langem, dass Medizin und Wissenschaft keine Grenzen hat. Sie existiert dafür, um Fortschritt zu machen. Es ist ganz normal und verständlich, aber falls Wissenschaft keine Grenze hat, muss der Mensch einige bestimmte Grenzen stellen

  • Clara - 17/05/2017 Antworten

    Na ja, in der Ukraine ist vieles möglich, was bei uns aber undenkbar wäre…

  • Melani - 17/05/2017 Antworten

    Ein langweiliges Rentnerleben ist ja ein stichhaltiges Argument! Ich finde sie einfach verrückt! Arme Kinder…

  • Alex - 17/05/2017 Antworten

    Wie konnten die Ärzte ihr das erlauben, das kann ich gar nicht verstehen!

  • Elfi - 18/05/2017 Antworten

    Die Frau mag verrückt sein, aber dieser medizinischer Fortschritt macht wirklich einen gßon Eindruck. Frau ohne Mann und noch mit 65 hat Vierlinge bekommen, es beeindruckt wirklich

    • Dahlia - 23/05/2017 Antworten

      ja, genau, Medizin hat in unserer Zeit einen wirklichen Fortschritt gemacht

  • Melena - 18/05/2017 Antworten

    Kleine Kinder bedürfen viel Energie und Aufmerksamkeit, man soll kein Auge von ihnen wenden. Und so eine seit langem nicht mehr junge Frau ist bestimmt dazu nicht imstande. Arme Wesen – ihre Kinder…

    • Cilly - 23/05/2017 Antworten

      Sie hat vllt gedacht, dass ihre ältere Tochter dann die Mutterschaft übernehmen wird. Im Allgemein finde ich, dass sie zu viele Kinder hat, wenn sie früher konnte um alle kümmern, bedeutet nicht, dass sie fast mit 70 auch so viel Kraft hat

  • Lea - 23/05/2017 Antworten

    Ich habe ja nix gegen die Eizellspende, doch Anwendung dieses Verfahrens in solch einem Alter ist reine Übertreibung!

    • Amely - 24/05/2017 Antworten

      Ja, genau. In solchem Alter ist es wirklich zu spät. Diese Kinder haben noch keine Verwandte und falls mit ihr etwas passiert, wer um sie kümmern wird. Ihre ältere Tochter ist zu klein noch

  • corinna - 24/05/2017 Antworten

    Wie alt ist zu alt für die ukrainischen Ärzten???

    • Angelika - 24/05/2017 Antworten

      Reproduktionsmedizin ohne Grenzen

  • Danie - 24/05/2017 Antworten

    Die Frau bräuchte eine psychologische statt Ki-Wu Behandlung!

  • Anke - 25/05/2017 Antworten

    Frau ist ein bisschen verrückt, aber die Möglichkeiten heutiger Medizin machen einen großen Eindruck

    • mujer - 25/05/2017 Antworten

      Völlig krank im Kopf, würde ich eher sagen

    • Elsa - 26/05/2017 Antworten

      Beeindruckend, aber was weiter? Kinder aus Reagenzglas auf jeden Geschmack?

    • Sandra - 28/05/2017 Antworten

      jede Frau hat den Recht Mutter zu sein.egal wie ,egal wann.

  • Nelke - 26/05/2017 Antworten

    Eine alte Frau kann genauso eine gute Mammi sein wie eine Junge. In beiden Fällen gibt´s Vor- und Nachteile wie für die Mutter als auch fürs Kind.

    • anna - 28/05/2017 Antworten

      ja,aber sie hat schon nicht so viel Kraft und Gesundheit, wie eine junge. Denke ihre aeltere Kinder sollen bald fuer sie und Vierlinge sorgen

  • sonnenblume - 26/05/2017 Antworten

    Ich hätte lieber eine Mutter, die Zeit und Energie für mich haben würde…

    • Elenore - 26/05/2017 Antworten

      Aber auch jüngere alleinerziehende Mütter können keine Kräfte und Zeit für ihre Kinder haben, weil sie viel arbeiten müssen

    • blume - 28/05/2017 Antworten

      ich auch. Aber besser solche als keine

  • LV - 26/05/2017 Antworten

    Man darf die Entscheidungen und Taten von anderen Menschen nicht verurteilen. Jeder geht seinen eigenen Lebensweg.

    • Kiti - 28/05/2017 Antworten

      stimmt. Sie ist schon genug alt um selbst ueber ihr Leben zu entscheiden

  • Lena - 28/05/2017 Antworten

    Hab gedacht, dass mit 65 noch Kinder zu bekommen, mehr noch Vierlinge, unmöglich ist. Aber Medizin wirkt Wunder!

    • Carol - 29/05/2017 Antworten

      aber ob es ein Wunder ist, ist es noch eine Frage. Es beeindruckt und erstaunt natürlich ein neuer Fortschritt, aber ich zweifele mich, dass es ein Wunder ist

  • Misa - 28/05/2017 Antworten

    Das war sehr unverantwortlich in solchem Alter noch Kinder zu gebären. Es gibt eine grosse Wahrcheinlichkeit, dass sie Waisen werden. Arme Kinder…

  • Tom - 28/05/2017 Antworten

    Ich finde ein Kind mit 50 zu bekommen ist schon zu alt, aber mit 65!???!?!? Unglaublich

  • Kristi - 28/05/2017 Antworten

    Wenn sie 80 ist sind die Kinder 15.So eine Mutter will ich nicht haben!

    • ingrid - 28/05/2017 Antworten

      ich finde eine Frau mit 65 Mutter zu werden ist viel besser als die noch jung ist und arbeitslos. was will die ihr Baby anbieten. Armut!

    • Denise - 29/05/2017 Antworten

      Wenn ich 15 war meine Urgroßmutter war 84, es ist nicht normal so ältere Mutti zu haben

  • Liv - 28/05/2017 Antworten

    und ich bin nur 35 und kann nicht schon 5 Jahre schwanger zu werden und sie ist viel älter. Unfair

  • Kate - 28/05/2017 Antworten

    Die Klinik, die ihr schwanger zu werden half, hat Unmögliches getan.

  • Claudia - 28/05/2017 Antworten

    Will sie noch Kinder??? Es fehlt noch 3 Kinder zu 20 🙂

  • Tess - 28/05/2017 Antworten

    also ganz ehrlich….ich find die toll…die Kiddis scheinen glücklich zu sein. Sie kümmern sich zumindest um ihre Kinder. Das schaffen andere nicht mit 1 Kind.

    • Tobias - 13/06/2017 Antworten

      Ich zweifele, dass in 10 Jahren werden sie noch glücklich sein.
      Ja sie kümmert jetzt, aber bald hätte sie Kräfte und Gesundheit nicht genug um das zu schaffen.

  • Doreen - 29/05/2017 Antworten

    Wenn die Frau mit 65 Kinder geboren hat, dann muss ich auch EZS in der Ukraine versuche, vllt ist es meine Chance das Kind endlich zu bekommen

    • Marie - 31/05/2017 Antworten

      Ein zweifelhaftes Vorbild hast du dir gewählt

  • Gertrud - 30/05/2017 Antworten

    Diese Frau ist so egoistisch. sie könnte ihr eine Beschäftigung finden oder sich mit der Erziehung anderer Kinder beschäftigen. Sie hat noch eine nicht so große Tochter. Mit 65 Vierlinge zu bekommen, wirklich??? Was weiter???

    • Matt - 13/06/2017 Antworten

      Und weiter fehlt noch Drillinge mit 70 🙂
      Vielleicht will sie alle Rekorde schlagen

  • Larissa - 30/05/2017 Antworten

    Wo befinden sich die Grenzen vom Machbaren im Bereich der Fortpflanzungsmedizin? So was ist überhupt nicht vertretbar, sowohl ethisch als auch menschlisch

    • Selma - 30/05/2017 Antworten

      Fortpflanzungsmedizin und Ethik sind ja zwei komplett unvereinbare Begriffe

      • Marei - 31/05/2017 Antworten

        Ja, genau, deshalb muss man selbst daran denken, was für einen ethisch oder nicht ist

    • Ilse - 01/06/2017 Antworten

      Es ist ein bisschen unpassende Frage. Medizin mag keine Grenzen haben. Sie bietet nur das, was man bedürft. Es ist Anfrage und deshalb ist es Angebot. Wenn niemand solche Leistung benutzen würde, würde sie nicht existieren

  • kleo - 31/05/2017 Antworten

    Denke, es muss irgendwelche Altersgrenze für eine Schwangerschaft mit Hilfe der Reproduktionsmedizin sein. Es ist unnormal und unnatürlich mit 65 zu gebären.

  • Matt - 31/05/2017 Antworten

    Und wer wird in 10 Jahren um wen kümmert, die Mutter um Kinder oder die Kinder um ihre 75-jährige Mutter?? Die Antwort ist klar.

    • Dorit - 06/06/2017 Antworten

      Ja, das ist eine gute Frage. War es möglicherweise ihre geheimische Grundidee, da sie alleinerziehende ist, muss sie jemanden finden, der um sie später kümmern wird.

      • Matt - 13/06/2017 Antworten

        Wahrscheinlich haben wir ihr Hauptziel aufgedeckt 🙂 ! Wozu braucht man denn noch Kinder mit 65 ?

  • Libelle - 01/06/2017 Antworten

    Die Welt ist ja verrückt geworden. Hat die Frau sich einfach gelangweilt? Und deshalb kaufte sich vier „Spielzeugen“ so zu sagen? Besser hätte sie sich irgendwelches Hobby gefunden

  • Enna - 01/06/2017 Antworten

    Die Frau ist wirklich von Sinnen gekommen. Hätte sie keine Kinder, wäre es noch möglich ihre Gründe zu überlegen. Aber sie hat schon 13 Kinder…

    • Christine - 06/06/2017 Antworten

      Vielleicht war ihr Leben zu langweilig und es macht ihr Spaß immer wieder neue Kinder zu gebären.

  • hamster - 01/06/2017 Antworten

    Es ist hier überhaupt keine Gründe zu überlegen. Die Alte ist wirklich verrückt.

  • Meggi - 06/06/2017 Antworten

    Vierlinge mit 65 – was tut die Frau nun den Kindern damit an? Die Oma, die Uroma…? Überhaupt kein Verständnis. Was soll denn das? Sie spielt mit ihrem Leben. Sie spielt mit dem Leben der Kinder. Etwas patologisches. Und sie hat es gezielt gesucht.

  • Meggi - 06/06/2017 Antworten

    Wenn die Eltern noch genug Energie haben, ist späte Elternschaft kein Nachteil. Hier ist es aber nicht der Fall

    • Augusta - 07/06/2017 Antworten

      Ja, du hast richtig betont, wenn die Eltern, aber nicht alleinerziehende Mutter, die schon 13 Kinder hat und Rentnerin ist. In diesem Alter ist es kaum möglich mit 4 kleinen Kindern gut zurechtkommen

  • Liana - 07/06/2017 Antworten

    Umso älter die Frau, umso niedriger ist die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden. Annegret Raunigk bestätigte die Tatsache, dass in jeder Regel eine Ausnahme besteht. Viele junge Frauen beißen sich bestimmt vor Ärger in den Hintern aus diesem Anlass.

    • Elise - 12/06/2017 Antworten

      Ja, eine Ausnahme aber mit Hilfe der Reproduktionsmedizin. Ich bin nicht gegen die Medizin, aber in ihrem Alter ist es zu spät. Die Reproduktionsmedizin hat aber keine Grenzen und das ist ein gutes Beispiel, dass es wirklich so ist.

  • Letizia - 07/06/2017 Antworten

    Die Geschichte voller Wunder

  • anne-marie - 12/06/2017 Antworten

    Gibt´s in allen ukrainischen Zentren der Reproduktionsmedizin keine Altersgrenzen und keine Ethik???

  • Nicole - 12/06/2017 Antworten

    Ukrainisches Big Business. Hier spielen die Menschenwerte gar keine Rolle 🙁

  • Felizia - 12/06/2017 Antworten

    Diese ukrainische Klinik zeigt gute Ereignisse. ja, die Frau schon zu alt für die Kinder, aber sie hat Kinder mit 65 geboren. Ist das nicht ein Wunder? Ich habe so Ähnliches noch nicht gehört. Das beeindruckt wirklich und das zeigt auch wie groß das Niveau der Medizin ist

    • dana - 14/06/2017 Antworten

      wenn diese Klinik sogar einer 65-Jährige geholfen hat, dann kann die auch meinen Kinderwunsch erfüllen!

  • Dingo - 13/06/2017 Antworten

    Es ist empörend, dass sich jeder an BioTex Klinik wenden kann und um das Kind bitte, und niemand wird daran denken, ob dies vernünftig wäre. Im Folge von einer solchen Unverantwortlichkeit können schwer kranke oder behinderte Kinder zur Welt kommen und lebenslang dann leiden müssen…

    • Elke - 14/06/2017 Antworten

      Das ist wirklich schrecklich… Natürlich niemand wird daran denken, solche Kliniken wollen nur das Geld verdienen.

  • Tina - 13/06/2017 Antworten

    Oh nein, 17 Kinder für 67-Jährige ist wirklich zu viel! Kann diese Alte gar nicht verstehen. Sogar wenn sie keine Kinder hätte und diese Vierlinge wären die ersten, konnte ich ihren Kinderwunsch nicht verstehen.

  • Alisia - 13/06/2017 Antworten

    Auf unserer Welt gibt es so viele verrückte unvernünftige Menschen und diese Frau ist keine Ausnahme. Nur verrückte Frau konnte das machen.

  • Sophie - 13/06/2017 Antworten

    Sie hat eine gute Tat gemacht! Sie hat den 17 Menschen das Leben geschenkt. Und ich hoffe sie kann noch um die Vierlinge mindestens 15 Jahre kümmern.

  • Anka - 13/06/2017 Antworten

    Ich habe jetzt nur wunsch ein Kind zu bekommen und die Frau mit 65, die schon 13 Kinder hat, bekommt noch 4. Es ist ein bisschen unfair. Ich soll auch in diese Klinik fahren.

  • Kerie - 14/06/2017 Antworten

    Wahrscheinlich fühlt sie sich als Star – zahlreiche Interviews und Fotoshootings, von den Menschen auf der Straße wird sie erkannt. Es bleibt ihr weiter nur übrig über den rotten Teppich zu gehen…

  • Bell - 14/06/2017 Antworten

    Total unverantwortliche Tat, sowohl von der Frau als auch von der Klinik, wo sie behandelt wurde

  • kenga - 15/06/2017 Antworten

    Wahnsinnige Welt. Woran hat die Frau nur gedacht? Kinder sind keine Spielzeuge. Ich bin bloß ausser mich von der Wut!

  • van - 15/06/2017 Antworten

    Applaus den ukrainischen Ärzten. Unglaublich!

  • Juli - 16/06/2017 Antworten

    Die pensionierte Lehrerin aus Berlin, die nach einer Eizell- und Samenspende und künstlicher Befruchtung in der Ukraine schwanger wurde, ist die älteste gebärende Mutter Deutschlands.

    • Soone - 18/06/2017 Antworten

      und die älteste Vierlingsmutter der WELT!

  • Karin - 16/06/2017 Antworten

    verantwortungslos und egoistisch, was diese Frau getan hat.

  • Marlena - 16/06/2017 Antworten

    Ich halte diese Frau für verrückt und krank. In solchem Alter noch Kinder wünschen?!!?!?!? Gut, dass diese Kinder gesund sind!

  • Mon - 17/06/2017 Antworten

    Die Frau ist verrückt, aber wie konnten die Ärzte ihr das erlauben??? Wahrscheinlich dachten sie nur an das Geld!

    • Hannah - 26/06/2017 Antworten

      Die Klinik hat nur dieser Frau ihren Kinderwunsch zu erfüllen geholfen. Die Erfolgsrate ist wirklich sehr hoch in Biotexcom!

  • Page - 17/06/2017 Antworten

    So viele Kritik…
    Das ist nur ihr Leben und sie ist in der Lage selbst über das entscheiden!

  • Stiv - 17/06/2017 Antworten

    Was bewegt eine Mutter von 13 Kindern, im Rentenalter noch einmal schwanger zu werden?

    • happy - 18/06/2017 Antworten

      Wahrscheinlich wollte sie die berühmteste Mutter der Welt werden. Und das hat ihr geklappt, es ist schon 2 Jahre her, aber die Medien reden bisher über sie und ihre Kinder. Und ihre Vierlinge wird man noch sehr lange besprechen.

    • Effi - 19/06/2017 Antworten

      Ja, bestimmt nicht Vernunft bewegt diese frau. Man muss total verrückt sein. Aber das ist nur ihre Wahl und sie kann machen. was sie will. es ist mir nur diese kinder schade. Aber die Klinik hat ihre Aufgabe supertoll geschafft. Wenn die frau mit 65 gebären konnte, dann ist es alles wirklich möglich.

  • miki - 17/06/2017 Antworten

    Auf den Fotos sieht sie und ihre Kinder glücklich. Alles ist nicht so schlimm. Es wäre aber besser wenn sie nicht alleinerziehende wäre.

    • Beate - 19/06/2017 Antworten

      Alle Fotos sind nicht die volle Wahrheit oder sogar einige zeigen ganz umgekehrtes Bild, das in der Wirklichkeit ist. Wie die Fotos der Paare in Instagram. Alles ist prunkvoll und wunderschön nur auf dem Foto. Ja, vielleicht ist alles nicht so schlimm, aber ich bin sicher, dass alles auch nicht wunderschön ist.

  • Aline - 20/06/2017 Antworten

    So viele negative Kommentare. Das war ihre Wahl und jetzt sind ihre Kinder nur ihre Verantwortung. Ich habe nur für mich gekennzeichnet, dass diese Klinik sehr gut ist.

  • Clementine - 22/06/2017 Antworten

    Medizin ohne Grenzen und es gibt keine absolute Unfruchtbarkeit, diese Klinik hat es bewiesen. wenn die Frau über 60 gebären kann, dann ist es bestimmt alles möglich

  • Diana - 23/06/2017 Antworten

    Ich habe auch per EZS Kinder bekommen. Ich war natürlich nicht so alt, wie die Frau, aber ich kann sagen, dass die Klinik wirklich wunderschön ist und es ist besser sofort dorthin zu fahren und Zeit nicht verderblich in Spanien oder Tschechien nicht zu verlieren.

  • Evelin - 26/06/2017 Antworten

    Jeder ist seines Glücks Schmied. Wenn die Frau fühlt,dass die Geburt der Babys ihr das Glück bringt, ist es dem Herzen zu folgen und nicht so viel aus den Meinungen von den Anderen zu machen

    • Gabriele - 26/06/2017 Antworten

      Aber Kinder sind kein Spielzeug und das ist lebende Geschöpfe und man muss daran erinnern. In dieser Situation ist es ziemlich egoistisch nur um sich selbst zu denken. Wer wird später um diese Kinder kümmern?

  • Michelle - 26/06/2017 Antworten

    In dieser Geschichte tun mir nur die armen Kinder leid. Sie können nämlich nichts dafür, dass sie von einer Irre geboren wurden.

  • Dora - 27/06/2017 Antworten

    Wenn sie keine Kinder hätte, dann könnte ich sie verstehen, aber sie hat schon 13 und noch 4, es ist schon zu viel, besonders in diesem Alter. Jemand kann sagen, dass jeder macht, was er will, aber hier passt es nicht. Das sind Kinder und man muss daran erinnern

  • Tanja - 03/07/2017 Antworten

    Die Fälle von Fehl- und Frühgeburten nimmt mit dem Alter zu. Annegret Raunigk war zum Zeitpunkt ihrer Schwangerschaft schon 66. Außerdem erwartete sie auf die Vierlinge – vervierfachende Gefahr. Die Frau hat das Glück gehabt, dass alle vier Kinder überlebten. Sie ist also entweder recht mutig oder einfach irsinnig.

  • Marsela - 04/07/2017 Antworten

    Jeder darf mit seinem Leben machen, was er will. Die Frau hat die Kinder nicht getötet, sondern vier Lebewesen der Welt geschenkt. Die Kleinen sind in eine gute, liebevolle Familie hineingekommen und haben alles für die glückliche Zukunft.

  • Erna - 04/07/2017 Antworten

    Was soll das? Eine Pathologie. Wirklich! Was tut sie diesen armen Kindern nur damit an? Sie werden ständig ausgelacht. Sie konnte ihnen die Oma oder sogar die Uroma sein. Kein Verständnis dafür!

  • Julia - 05/07/2017 Antworten

    Man soll daran nachdenken, wie das Kind den Fakt, dass seine Eltern fast Oma oder Opa sind, wahrnimmt. Anhand vom Beispiel meiner Bekannten weiß ich, wie es moralisch schwierig fürs Kind ist, wenn der Vater-Opa es aus der Schule abholt, und alle Kinder, manchmal auch die Lehrer, sagen: „Kuck mal, dein Opa ist schon da…“ Denkt ihr, dass dies das Kind nicht nervt? Bei allen sind Väter wie Väter, Mütter wie Mütter, jung, energievoll, und hier kommt ein Alterchen oder eine Greisin…

  • lucky - 05/07/2017 Antworten

    Zwischen späten Kindern und ihren Eltern gibt´s keine enge geistige Verbundenheit. Während das gange Leben vor dem Kind ist, es möchte sich freuen, unabhängig sein, reisen, laute Musik hören, viele Freunde zu Besuch haben, stattdessen soll es aber um seine alten kranken Eltern kümmern, die Ruhe und Stille im Haus bedürfen. Alles hat seine Zeit! Und man soll nüchtern, weise und sinnvoll zur Frage „der Kinderschaffung“ ankommen. Vielleicht ist es bloß schnell vorübergehender Wunsch.

  • Ilsa - 05/07/2017 Antworten

    was wird weiter? 5 Kinder mit 70? Ich finde, dass diese Frau ihre Kindersucht mit Psychologen besprechen muss.

  • Lara - 05/07/2017 Antworten

    Die kinder sehen aber ganz gut auf dem Foto aus. Das ist natürlich nur das Foto, aber ich hoffe, dass bei ihnen alles gut wird. Diese frau muss noch sehr lange fit bleiben, um um diese Vier zu kümmern

  • Franziska - 06/07/2017 Antworten

    Wie kann man nur so was tun, auch wenn der Kinderwunsch noch recht groß ist. Was passiert, wenn die Frau verstirbt, sie ist ja schon gelinde gesagt nicht jung. Egoistischer kann man ja wohl nicht sein.

    • Elli - 06/07/2017 Antworten

      Einstimmen. Sie denkt nur an sich selbst, aber was kann man schon machen. Die Kinder sind schon geboren und man kann nichts verändert. Wie ich verstanden habe, hat sie noch andere ältere Kinder, die später hoffentlich um diese Vierlinge kümmern werden. Ich hoffe wirklich sehr darauf, weil anders müssten sie in Waisenhaus, was schrecklich ist

      • Mark - 31/07/2017 Antworten

        Warum denn ins Waisenhaus? Ich hoffe sie wird bis 100 Jahre leben und alles wird gut!

  • Hermine - 06/07/2017 Antworten

    Ich habe keine Vorwürfe zu der Klinik, aber die Frau ist schon außer Vernunft. Die klinik macht, was man bestellt und bezahlt und stellt keine unnötigen Frage, aber die Frau muss nicht nur an sich selbst denken. sehr egoistisch von ihrer Seite

  • Antonia - 07/07/2017 Antworten

    Tja,die ukrainische Behandlung ist heute sehr angefragt, insbesondere unter den überreifen Damen

    • bonita - 10/07/2017 Antworten

      Um Geld nachzujagen, sind Anlaufstellen der Reproduktionsmedizin bereit alles und allen zu versprechen

  • frühvogel - 11/07/2017 Antworten

    Es liegt ja auf der Hand, dass ukrainische Fortpflanzungsmedizin keinen Stillstand kennt. Hier ist es aber zu bedenken, ob man sich über diese Fortschrittlichkeit freuen oder davon doch scheuen soll. Auffallend viel wird in der Ukraine gemacht…

  • blackwhite - 11/07/2017 Antworten

    Trotz des medizinischen Fortschritts, trotz einer immer stärker alternden Gesellschaft: Wenn Frauen sich in einem fortgeschrittenen Alter für ein Kind entscheiden und dafür Methoden der künstlichen Befruchtung in Anspruch nehmen, reagieren viele Menschen argwöhnisch.

    • Bella - 20/07/2017 Antworten

      es müssen einfach die bestimmten Grenzen existieren. Es ist schon die Krankheit. das ist schon nicht nur egoistisch, sondern auch ungesund Kinder in solchem Alter zu gebären. Ich bin nicht gegen die EZS, aber nicht mit 66

    • Sabrina - 24/07/2017 Antworten

      Aber wie soll man darauf reagieren? Vielleicht applaudieren?
      Die Frau hat an die Kleinen, an ihre Zukunft überhaupt nicht gedacht. Viel zu egoistisch und albern finde ich es.

  • Kim - 25/07/2017 Antworten

    Ich kann anderen jungen Frauen aus eigener Erfahrung nur raten: Denkt früh über euren Kinderwunsch nach.

    • Elisabeth - 01/08/2017 Antworten

      Es ist aber auch Problem, dass Frauen das Kind bekommen wollen, aber Männer denken, dass sie dazu noch nicht bereit sind. Aber biologische Uhr der Frauen tickt und wenn der Mann bereit schon ist, kann die Frau schon nicht fruchtbar sein.

  • Hildegard - 26/07/2017 Antworten

    Es gibt nichts, wofür man nicht gestrafft werden kann. Heute klirren die Möglichkeiten des Machbare, doch es müsse ja die Grenzen jedoch geben.

  • Emmy - 31/07/2017 Antworten

    Ich kann ihre Tat nicht als schlimm bezeichnen. Ja, sie hat die Kinder spät auf die Welt gebracht, aber ihre Kinder haben eine gute Mutter! Ihre Kinder sind sehr gut gekümmert und haben was zu essen und wo zu leben. Es gibt viele Kinder, die auf die Straße leben gezwungen sind, da ihre Eltern auf sie einfach flöten. Und das ist wirklich schlimm.

  • Maria - 31/07/2017 Antworten

    Für mich ist es erstaunlich, wie sich mit jedem Tag Medizin und neue Technologien entwickeln. Es ist einfach wunderbar. Aber diese Frau ist zu alt, um die Kinder zu erziehen.

  • ariadna - 31/07/2017 Antworten

    Sie macht das echt gut mit der Erziehung, besser wohl als so manche junge Mutter.

  • Zoui - 01/08/2017 Antworten

    Manche wollen sich mit dem Kinderkriegen in dem späten Alter verjüngen und das Älterwerden ausblenden. Andere wiederum möchten durch eine späte Mutterschaft ihre Weiblichkeit noch einmal unter Beweis stellen.

  • Gabby - 01/08/2017 Antworten

    In solchem Alter Kinder zu bekommen ist tptal verrückt. Die Kinder haben schon keine Mutter sondern sofort die Oma. Kleine Kinder brauchen viele Bewegung viel Kraft und Aufmerksamkeit und in ihrem Alter kann sie ihnen es schon nicht geben, weil sie schon zu alt ist. Ich habe keine Vorwürfe zu der Klinik, sie machen wofür es bezahlt wird, aber die Frau ist völlig egoistisch.

  • Berta - 04/08/2017 Antworten

    sie ist einfach krank. Dieser Kinderwunsch ist ungesund. In diesem Alter muss es schon Ende mit dem Kinderkriegen sein. Kinder sind kein Spielzeug, die ihr Spaß am Lebensabend machen sollen.

  • Helen - 07/08/2017 Antworten

    Geschichten wie jene der ältesten Vierlingsmutter machen mich skeptisch gegenüber den Errungenschaften der modernen Reproduktionsmedizin.

  • Petra - 10/08/2017 Antworten

    Diese Frau ist verrückt. In ihrer Alter ist es extrem schwierig Kinder zu erziehen und sie will alles alleine schaffen. Und ich kann mich vorstellen, wie es für die Kinder wird zu sehen, dass andere Mütter ihrer Gleichaltrigen viel jünger sind.

  • MWhase - 11/08/2017 Antworten

    „Die meisten derjenigen, die ihre Herkunft nicht kennen, bekommen im Laufe ihres Lebens Probleme und oft genug massive.“
    Wenn die Zieh- oder Adoptiv-Eltern anständige Menschen sind, dann sollten die Adoptiv-Kinder sich einfach nur glücklich schätzen, von anderen Menschen als ihren biologischen Eltern liebevoll großgezogen worden zu sein.
    Wenn die Adoptiveltern keine netten Menschen sind, dann haben die Adoptivkinder auch keine anderen Probleme als die Kinder, deren biologischen Eltern asozial oder gewalttätig sind. Mit anderen Worten, das Problem ist dann kein Adoption-Problem sondern das generelle Problem, das Kinder asozialer und/oder gewalttätiger Eltern haben.
    Die Raunigk-Kinder werden bei ihrer leiblichen Mutter aufwachsen. Die Probleme dürften nicht größer sein als bei Kindern, deren leiblicher Vater gleich nach der Geburt verstorben ist.
    Natürlich schafft das Leben viele Alleinerziehende und das geht auch irgendwie und meist geht es gut aus. Aber wenn mit dem Werden eines Menschen an keiner Stelle eine Partnerschaft verknüpft ist und die Alleinerziehende dazu noch jeden ihrer Partner nur als Geldstütze sieht, dann weiß ich nicht, ob das nicht doch psychische Risiken für die Kinder bedeutet und ob man es mit was auch immer kompensieren kann. Egal wo und wie die Kinder entstanden sind – one-night-stand oder KB (der Biotexcom-Klinik verdanken die schließlich ihr Leben)…

  • BLFangirl - 11/08/2017 Antworten

    Es gibt verschiedene Definitionen von Cyborg: die sehr eng gefasste, die Sie anführen, aber auch eine, die den modernen, zivilisierten Menschen, der ohne Technik nicht mehr überleben kann, als Cyborg begreift. Ich verwende in meinen Überlegungen die weiter gefasste Definition.
    Was den Menschen vom Tier unterscheidet, ist der Umgang mit dem Feuer, woraus sich einesteils die Technik, andererseits Religion/Spiritualität entwickelt haben. Die „Vertechnisierung“ ist eine kontinuierliche Entwicklung über die Jahr(hundert)tausende hinweg und stellt keinen Bruch im Menschsein dar, wie gerne mal behauptet wird
    Im Grunde ist es deshalb egal, ob sich Frauen oder Männer für den künstlichen Uterus stark machen. Ich glaube schon, dass er irgendwann kommen wird.
    Na klar ist es für die Betroffenen besser, einen steuerbaren Ersatzarm zu haben als gar keinen. Die meisten Menschen finden es ja auch besser, ein Auto zu haben als keins.
    Ich würde mal sagen, dass sich hier wieder einmal zu viele Leser den Kopf anderer Leute über Probleme zerbrechen, die definitiv nicht ihre eigenen sind.
    Ja, das ist natürlich am besten: Kinder, die nur eine Mutter haben. Die Väter dazu sind einfach lästig, die schöne neue Welt macht’s möglich.
    Gab es auch solche unterschwellig-gehässigen Pamphlete und bedenkenvollschwangere Zeilen, als Michael Jackson 3 Kinder „zur Welt brachte“ ? Und auch solche Lästereien wie man im Netz über die Biotexcom-Ärzte trifft?

  • capoperaS2 - 11/08/2017 Antworten

    Ich sehe da auch kein Problem, da es den Kindern sicher besser gehen wird als vielen anderen auf der Welt.
    Was bedeutet „besser“ in diesem Zusammenhang für Sie? Schauen Sie mal in die gelangweilten Gesichter mancher (nicht aller) Kinder, die mit dem goldenen Löffel im Mund aufwachsen, aber ständig unzufrieden sind und „mehr“ wollen. Und dann schauen Sie mal in die Gesichter mancher Kinder in einem Armenviertel von Bangkok, die nur eine leere Cola-Dose zum Fußballspielen, aber lachen und sich mit ihren Freunden vergnügen.
    Ich will es nicht zu schwarz/weiss malen, bettelarm sein ist nicht lustig, und etwas Geld zu haben erleichtert es, ein angenehmes Leben zu führen. Aber mit Glück hat Geld nichts zu tun. Auch wenn das ein zentraler Glaubenssatz unserer Gesellschaftsordung ist.
    „Dort wird detailliert erzählt, wie es sich anfühlt, z.B. einer anonymen Samenspende zu entstammen.“
    Es gibt hundert-tausende, wenn nicht Millionen Kinder auf diesem Planeten, die bei einem One-Night-Stand, durch eine Vergewaltigung oder während einer Kurzbeziehung entstanden sind, die NIE wissen werden, wer ihre Väter sind. Weil die Mütter es – zumindest in den ersten zwei Fällen – selbst nicht wissen.
    Aus den meisten dieser Kinder wird dann doch noch etwas. Außer wenn sie das Pech haben, in einer der Armuts- oder Kriegsregionen dieser Erde aufzuwachsen.
    Und, glauben Sie mir, die Hilfe eines Psychiaters für gefühlte oder tatsächliche Probleme, ist nirgendwo ferner als in den Armuts- und Kriegsregionen dieser Welt.
    „Wir stehen erst am Anfang solcher Geschichten.“
    Ach ja. Es gibt so viele wirkliche Probleme auf dieser Welt. 4 Kinder, die sich zu den anderen gesunden und gar nicht hungernden weiteren 13 gesellen, werden wohl in einer Lehrerin-Familie gar nicht so schlecht haben, da bin ich mir sicher. Ob sie irgendwann in Kiew in der Biotexcom-Klinik nach ihrer Abstammung fragen werden, ist natürlich idiotisch zu fragen, aber eine gewaltige Unterstützung von ihren Geschwistern werden sicher jede Zeit bekommen.

  • MinHto - 11/08/2017 Antworten

    Nicht vermissen(?!), wenn Sie sich da mal nicht gewaltig irren.
    Inzwischen machen sich viele Samenspender-Kinder auf den Weg, ihre leiblichen Väter zu suchen, weil ganz entschieden etwas fehlt.
    Und Zwillinge, deren Geschwisterkind vor oder bei der Geburt starb, spüren deutlich das Fehlen, selbst wenn ihnen diese Tatsache vorenthalten wurde.
    Sie suchen immer nach der Antwort auf diese Lücke. Und wo bitte werden die kleinen Berliner nachfragen müssen, wenn die Frage nach ihren „Wurzeln“ irgendwann entsteht? In der Ukraine? Bei der Biotexcom-Klinik??
    Wäre es nicht günstiger, sich ein wenig mit Entwicklungspsychologie zu beschäftigen, bevor man eine solche Aussage trifft?
    Unabhängig davon, ob man das befürwortet oder nicht. „Kein Problem“ in dieser Konstellation zu sehen, zeugt nicht davon, sich ernsthaft im Interesse der Kinder damit auseinandergesetzt zu haben.
    Zitat: “ ich sehe da jetzt – ehrlich gesagt – kein Problem….“
    Na prima, dann ist ja alles gut.
    Ich verweise in diesem Zusammenhang (Leihmütter- etc.p.p.) auf das ZEIT-DOSSIER vom 14. Oktober 2010 (ja, soooo alt, s.evtl. Archiv)
    v. H. Sussebach, Titel: „Ich will wissen, wer er ist“.
    Dort wird detailliert erzählt, wie es sich anfühlt, z.B. einer anonymen Samenspende zu entstammen.
    Eine 18-Jährige kommt damit nicht klar:
    Zit.: „Das Schlimmste ist, mich im Spiegel zu betrachten, aber nicht das Gegenstück zu mir zu erkennen, Zuhause niemanden zu finden, der so aussieht wie ich“ . – u.
    „Es wäre unerträglich, meinen leiblichen Vater ausfindig zu machen, aber damit leben zu müssen, dass er mich nicht kennenlernen will“.
    Des weiteren gab es eine TV-Doku (Autor/Datum: vergessen) über zwei Frauen um die 20, die ebenfalls auf der Suche nach ihrem Vater waren. Die Eine deswegen lange in therapeutischer Behandlung, die Andere mit ihrer alleinerz. Mutter zerstritten, ob der Uneinsichtigkeit, wieso diese unbedingt ein Kind wollte. Eine jahrelange Lüge hatte die kleine Familie zersetzt.
    Es wird sich weisen, welche Auswirkungen das alles tatsächlich auf die Psyche hat – der Mensch will wissen, woher er kommt. Familiengeschichten sind oft erst nach Jahren im Erwachsenenalter interessant.
    Wir stehen erst am Anfang solcher Geschichten.
    Aber womöglich haben dann die Psychiater weiterhin gute Beschäftigungschancen.
    Ein weites Feld !
    TIME WILL TELL.

  • MyChemicalRomance - 11/08/2017 Antworten

    Das Konzept erinnert mich eher an eine „Familienanaloge Wohngruppe“ in Deutschland, eine Form der stationären Jugendhilfe, also noch nicht einmal an die engeren Bezugspersonen einer Pflegefamilie, geschweige denn einer Adoptivfamilie. Das Outcome aus Pflegefamilien ist allerdings im Durchschnitt besser als aus der stationären Jugendhilfe, für manche überraschend, für manche plausibel.
    „Der nächste Schritt wird wohl der künstliche Uterus sein.“ – die Reaktion meines Mannes auf die RTL-Sendung.
    In den nächsten 100 Jahren eher nicht.
    Und wenn, dann könnte ich mir vorstellen, dass Frauen ganz vorne mit dabei wären, wenn es darum ginge, ihre Kinder nicht im eigenen Körper austragen zu müssen.
    Ein „Cyborg“ ist im Übrigen eine Mischung aus Mensch und Maschine. Wenn es eine „künstliche Gebärmutter“ gäbe, in der ein Embryo zu einem Menschen heranreifen könnte, dann wäre dieser so gereifte Mensch immer noch vollständig menschlich.
    Zum Mensch-Maschine-Mischwesen wird ein Mensch erst, wenn ihm Körperteile ersetzt werden. Für Arme oder Beine gibt es das heute schon. Ist aber ein ganz anderes Thema und die davon Betroffenen finden es nicht wirklich schlimm, einen Ersatzarm zu haben, den sie steuern können…
    Meine Frage ist, ob die Zwerge ihren Vater nicht vermiesen werden, weil sie den nie kennenlernen werden?? Was man nicht kennt, das kann man nicht vermissen… ob das in dem Raunigk-Fall wohl stimmt…
    Ansonsten viele Grüße zum Geburtstag und ehrlich: ein Wunder, dass die Babys das Jahr geschafft haben… Wahnsinn, was da die Biotexcom-Ärzte geleistet haben

  • AurelieHo - 11/08/2017 Antworten

    Warum zerreißt ihr euch hier über diese Frau das Maul noch nach 2 Jahren?

    Es ist allein ihre Entscheidung und nicht eure! Ganz egal wo sie sich behandeln ließ, ob in der Ukraine oder in den USA. Punkt.

    Ich würde meinen Sie wollte noch ein Kind haben, trotz ihres Alters. Ich finde es mutig solch eine Entscheidung zu treffen.

    Sie scheint noch fit zu sein, warum soll sie da keine Kinder bekommen?

    Also kehrt mal vor eurer Tür!

    Leben und leben lassen.
    Kann jedem doch egal sein! Außerdem gehts keinen was an oder ist euer Leben so uninteressant, dass ihr über eine Frau herziehen musst, die ihr weder kennt noch jemals mit ihr gesprochen habt?

  • LeMeufisme - 11/08/2017 Antworten

    Ja, schlimm…Sogar nach 2 Jahren schlimm..

    aber erstens ist eine Eizellspende in Deutschland verboten (wobei ich es mir für eine sehr gute Freundin, die sich nichts mehr wünscht vorstellen könnte) und ebenso das Einsetzen der Eizellen ab 50!!! In der Ukraine dagegen nicht und daher haben die Biotexcom-Ärzte ihre Chance benutzt, um ein medizinisches Wunder zu vollbringen…

    Ich finde es schlimm, dass durch so ein unverantwortliches Handeln seitens Ärzte und Mutter das „Social Freezing“ bzw. was damit zusammen hängt so in Verruf gerät.

    Ich hatte vor 3 Jahren eine Fehlgeburt, mein Partner hat mich verlassen und ich wünsche mir sehr ein Kind. Ich hoffe durch das Einfrieren der Eizellen etwas Zeit zur Partnersuche zu erhalten, aber ich würde nicht das durchschnittlich biologische Alter überschreiten wollen, es ist wohl nur eine Art Sicherheit für mich.
    Andere Frauen suchen sich halt irgendwen und hängen dem Mann ein Kind an. Darüber spricht niemand!!!

    Ebenso wenn der Vater ein Opa ist. Es gibt ja immerhin auch Frauen die sich jüngere Männer suchen. Und ob nun der Mann oder die Frau die / der Ältere ist spielt ja wohl keine Rolle.

    Dass es wirklich Frauen gibt, die dies aufgrund der Karriere machen, ist doch Blödsinn!

    Das macht vielleicht einen Bruchteil aus wie Statistiken beweisen..

  • LeMeufisme - 11/08/2017 Antworten

    Ich zitiere Kathrin Spoerr aus „Die Welt“ von heute:
    „So hat eine 65 Jahre alte Frau zu sein: Rentnerin, vielleicht geschieden, gern auch arm, zwei erwachsene Kinder, vielleicht Großmutter. Viel zu Hause sitzend, fernsehend, SPDCDU wählend, früh aufstehend, Rückengymnastik machend, mit dem Aldi-Katalog die nächste Urlaubsreise planend, ein bisschen erschöpft vom Leben und ansonsten ausschließlich von früher träumend.

    So hat eine 66 Jahre alte Frau nicht zu sein: Mutter einer neunjährigen Tochter und von zwölf weiteren, zum größten Teil schon erwachsenen Kindern, die sie, in einem ereignis- und liebesreichen Leben von fünf verschiedenen, allesamt inzwischen abwesenden Männern bekam, und trotzdem noch immer besessen vom Wunsch nach Zukunft – nach weiteren Kindern.

    Annegret R. aus Berlin ist eine 65-Jährige, wie sie nicht zu sein hat. Schon als sie mit Mitte 50 ihr 13. Kind bekam, machte sie Schlagzeilen. Sie war eine Attraktion, die in Talkshows auftrat und 1,3-Kinder-pro-Frau-Deutschland erklären musste, wie man so irre und so kindergeil sein kann. Sie erklärte und erklärte, aber niemand verstand sie.

    Jetzt, zehn Jahre später, hat sie noch einmal nachgelegt: Schwanger mit 65. Und zwar mit Vierlingen. Vier Kinder im Bauch einer Rentnerin. Gespendete Eizellen, gespendetes Sperma. 20. Woche, bisher keine Komplikationen. Im Sommer sollen die Kinder geboren werden. Ist das eigentlich noch zu fassen?

    Nein. Es ist nicht zu fassen. Es ist verrückt und schon auch ein bisschen irre. Vor allem ist es unvorstellbar. Und darum fallen jetzt alle über Annegret R. her.

    Man hört die Schadenfreude

    Dass unverantwortlich ist, was sie tut, muss sie sich anhören, dass es unnatürlich ist und abstoßend und eigentlich sogar unethisch. Dass man SO WAS verbieten müsste. Dass man die Frau bestrafen müsste. Dass sie abtreiben müsste, was Annegret R. aber schon einmal abgelehnt hat.

    Es wird bereits nachgerechnet: Wenn die Kinder fünf, wenn sie zehn, wenn sie 18, wenn sie 30 sind, wie alt, o Gott, wird dann wohl die Mutter sein. Ihr baldiger Tod wird bereits an die Wand gemalt. Und man muss nicht mal besonders genau hinhören, um die vorweggenommene Schadenfreude über das mögliche Scheitern von Annegret R. durchzuhören.

    Sehr gern würde man ihr auch noch unterstellen, dass sie eine Asoziale ist, aber das wird schwierig, weil Annegret R. keine Asoziale ist, sondern eine Frau mit Hochschulabschluss, eine Lehrerin, die ihr Leben und das ihrer bisher 13 Kinder gut gemeistert hat. Und das verdirbt die Schadenfreude ein bisschen.

    Nun wird es Zeit, Annegret R. zu verteidigen. Die Frage ist ganz einfach, sie lautet: Was geht uns das eigentlich an?

    Die große Familie fängt jeden auf

    Die Antwort ist leicht zu geben: Es geht uns einen Scheißdreck an. Annegret R. kann mit ihrem Körper, dem sie eine Mehrlingsschwangerschaft zumutet, mit ihrem Geld, von dem sie die künstliche Befruchtung selbst bezahlt hat, mit ihrer Lebensplanung, die von unserer Lebensplanung so total abweicht, sie kann mit ihrer Freizeit, die sie der Aufzucht immer weiterer Kinder opfert, und mit ihren Nächten, in denen an Schlaf erst mal nicht mehr zu denken sein wird – mit alledem kann sie machen, was sie will. Es geht die Öffentlichkeit nichts an.

    Und wenn Annegret R. entscheidet, einen Teil ihres turbulenten Lebens über RTL an die Öffentlichkeit zu bringen, so kann sie das auch, und man kann ihr nur wünschen, dass sie dem Sender dafür eine ordentliche Summe Geld abgehandelt hat, damit sie ihre hoffentlich gesund und munter auf die Welt kommenden Vierlinge so gut wie die anderen 13 Kinder versorgen wird.

    Es geht uns nichts an, wann Menschen, Frauen oder Männer, Kinder bekommen. Es geht uns auch nichts an, auf welchem Wege sie Kinder bekommen. Es geht uns nichts an, wie alt sie sind, wenn sie Kinder kriegen, und es geht uns ebenfalls nichts an, wie alt die Kinder sind, wenn die Eltern sterben.

    Es ist absurd, Annegret R. ihre statistische Lebenserwartung vorzuhalten. Zweifellos werden ihre Kinder sie nicht lange haben. Aber sie ist nicht die Erste und nicht die Einzige auf dieser Welt, deren Kinder früh verwaisen. Aber anders als die meisten Kinder in diesem Land, werden Annegret R.s Kinder von einer großen Familie aufgefangen werden.

    Jeder Einzelne ihrer Vierlinge wird sich dann bei 16 Geschwistern anlehnen und sich von ihnen trösten lassen können. Sie alle werden zurückblicken auf die Zeit, die sie mit ihrer liebevollen Mutter hatten, die bei keinem ihrer Kinder an Schuld, an Reue oder an Abtreibung dachte, und darum für 17 Kinder die beste Mutter der Welt sein wird.

    Vierlinge mit 65 – man muss es nicht nachmachen. Aber man muss Annegret R. und ihrer Familie wirklich alles Gute wünschen.“ 2 Jahre hat sie es schon geschafft. Weiter so!

    Diese Meinung vertrete ich auch. Und die Biotexcom-Ärzte nicht einsperren sondern gratulieren. Weil die Welt sich verändert. Es gibt Social Freezing, schwule und lesbische Paare dürfen Kinder haben. Wir sind alle freie Menschen.

    Und außerdem. Warum ist es eigentlich immer „schlimmer“, wenn Frauen spät Mutter werden? „Späte“ Väter werden nicht so an den Pranger gestellt.

  • MarielaDelPilar - 11/08/2017 Antworten

    Hallo!

    Ich hab kurz überlegt, ob ich meine Worte diplomatisch abmildere, mich aber dann dagegen entschieden.

    Deshalb kurz und knapp:

    Das ist moderner, auf dem Rücken von Kindern ausgetragener Egoismus in einer seiner widerlichsten Formen!

    Absolut ekelhaft. Damit meine ich nicht den Vorgang der Schwangerschaft, sondern die Frau als Mensch, sowie die Ärzte, die das zu verantworten haben.
    Und dabei spielt es für mich keine Rolle, ob die Frau schon zwanzig Kinder hat oder ob es ihre erste Schwangerschaft ist.

    Ich werde die Beiträge und Berichte, die es weiterhin zu diesem Thema geben wird konsequent ignorieren, weil ich mich darüber nur aufrege. Da ich es aber nicht ändern kann, werde ich mich kein Stück weiter gedanklich damit befassen.

  • Ben - 14/08/2017 Antworten

    Ich kann mir nicht vorstellen, wozu diese Frau so viele Kinder braucht. sie ist noch alleinerziehende, das möge ihr schwer zu sein und noch in diesem Alter.

  • Erla - 29/08/2017 Antworten

    Darf man im Rentenalter noch ein Kind bekommen? Wünschen darf man sich alles. Aber muss man auch alles realisieren? Die Natur regelt doch nicht vergebens, dass eine Frau ab einem bestimmten Alter nicht mehr fruchtbar ist

  • Lina - 29/08/2017 Antworten

    Medizin darf nicht alles, was sie kann

    • Julia - 18/09/2017 Antworten

      Und ich bin ganz anderer Meinung. Die Eizellspende soll erlaubt sein, wie die Samenspende und die Leihmutterschaft soll erlaubt sein, wie die Adoption. Wenn man ein Kind mit einem gespendeten Same bekommen darf und das nicht verwerflich ist, warum denn ein Kind mit einer gespendeten Eizelle unethisch ist?
      Bei der Adoption sollen Eltern auch für ein Kind bezahlen, also ist es auch Kinderhandel? (wenn man eins aus Afrika adoptieren will bezahlen manche schon 10 000 €) Außerdem bekommt man mit Hilfe einer Leihmutter ein eigenes Kind mit eigenen Genen, also ich kann das als Kinderhandel kaum nennen. Als Ausbeutung teilweise ja. Aber doch eine Leihmutter macht das freiwillig und hat einen Profit dafür.

  • Zimt - 31/08/2017 Antworten

    In den letzten Jahren auf Grund vieler erprobter Techniken die Chance, jenseits der 40 schwanger zu werden und ein gesundes Kind zur Welt zu bringen, erheblich gestiegen ist.

  • Claire - 31/08/2017 Antworten

    Ich kann kaum glauben, dass die 66-jährige Frau Vierlinge geboren hat. Es ist einfach unglaublich. Ich verstehe. dass mit EZS es möglich ist, aber wofür braucht die Frau im Rentenalter noch vier kleine Kinder

    • Sara - 07/09/2017 Antworten

      Warum sollte das euch interessieren? Was für eine schlechte Angewohnheit, immer anderen zu verdammen? Jeder hat sein Lebensweg…

  • Marta - 01/09/2017 Antworten

    Ich finde man kann um die Zukunf ihrer Kinder nicht kümmern. Sie hat noch 13 andere Kinder und einige von Ihnen sollen alt genug sein, um um ihre kleinere Geschwister zu kümmern. Es ist auch so überraschend für mich, dass so alte Frau nicht nur diese Kinder ausgetragen hat, sondern auch geboren. In ihrem Alter soll es sehr schwer sein und sehr gefährlich.

  • Carolin - 04/09/2017 Antworten

    Und weiter wird die Nachricht, dass die 70-jährige Frau Fünflinge geboren hat, weil es so scheint, dass diese Frau keine Grenzen hat und die Bedeutung der biologischen Uhr existiert für sie nicht

  • MuckiStucki - 08/09/2017 Antworten

    Es wundert mich, dass der Thread dazu schon wieder eröffnet wurde.

    Ich finde es immer noch verantwortungslos, auf Biegen und Brechen Kinder zu bekommen. Der Natur sollte man Vertrauen schenken. Es gibt die Wechseljahre nicht ohne Grund. Wenn diese vorzeitig einsetzen, bin ich auch dafür, dass diesen Frauen geholfen wird.

    Aber diese Frau lässt sich fremde Eizellen mit fremden Samenzellen befruchten und erwartete Vierlinge. Ihr Körper ist darauf nicht vorbereitet und zu alt. Es war zu befürchten, dass sie viel zu früh kommen. Mich wundert es, dass sie es überhaupt bis zur 26. SSW geschafft hat.

    Hoffe, die Kleinen entwickeln sich weiter ohne große Komplikationen. Die Frau wird früher oder später überfordert sein.
    Die Alte hat sicher ein Rad ab. Nicht nur das sie verantwortungslos gegenüber den Kindern handelt die vielleicht nicht mal Volljährig (und damit in einer schwierigen Phase sind) sind wenn die Mutter stirbt. Des weiteren riskiert diese olle Nuss auch noch das Leben ihrer Kinder unnötig wenn ich das hier lese, welches Gewicht sie gehabt haben. Die Kinder wären mit dem Alter ihrer Mutter schon genug gestraft (eine 70 jährige bringt ihre KINDER nicht Enkel in den Kindergarten) sie haben vielleicht noch Mankos die sie nicht hätten wäre die Mutter vernünftiger gewesen, weil hier möglicherweise was hätte vermieden werden können.

    Den Kindern wünsch ich alles Gute zum Geburtstag, der Mutter…. hmm weiß ich nicht. Und natürlich mein riesig großer Respekt für die Kiwu-Ärzte!

  • Lalelu2017 - 08/09/2017 Antworten

    Naja, aber jetzt mit 66, da hat die Natur es eher vorgesehen, Oma zu werden anstatt nochmals Mutter.

    Ich kenne leider eine Mutter, die mit 50 Zwillinge bekommen hat, auch künstliche Befruchtung im Ausland.
    Ihr Mann und sie sind alles andere als fit, somit muss die große Schwester mit 30ig die Kinder eher aufziehen.
    Ich find das auch total krass, gerade weil sie ja auch schon 13 Kinder hat.

    Wäre das ihre erste Schwangerschaft könnte ich den späten Kinderwunsch verstehen.
    >>Hauptsache das Geld stimmt <<, wie es jemand im Netz bemerkt hat.
    kann man wohl von ausgehen. Die Errungenschaften der Wissenschaft, auch wenn sie ursprünglich für ein anderes Klientel gedacht waren, werden zweckentfremdet eingesetzt. Und das schön unter dem Deckmäntelchen der Hilfe. Die deutschen Ärzte haben der Alten die Idee ausgeredet, die ukrainischen Biotexer haben gezeigt, dass für sie überhaupt keine Grenzen existieren, ob medizinisch oder ethisch…

    Es wird immer Menschen geben, die neue Errungenschaften für sich nutzen wollen.

    Der Kaiserschnitt ist auch ein nettes Beispiel dafür…

  • Annemi28 - 08/09/2017 Antworten

    Leute,
    hab mir extra die RTL-Reportage über die Ereignis angeschaut, vollkommen wertfrei. Dachte eigentlich, dass die Frau recht taff sein muss, mit beiden Beinen im Leben steht und weiß wohin sie will. Alles im Vorfeld durchgeplant hat und strukturiert organisiert ist. Sozusagen eine Powerfrau, die ihren Mann steht.

    ABER die Frau hat keine überzeugenden Argumente genannt, warum sie es gemacht hat, nur einfaches.
    Und als sie ihre Tochter bloß gestellt hat, das auch etwas passieren kann….. ….wenn ich soooo ein inniges Verhältnis mit der Tochter habe, muss ich doch planen “ was wäre wenn“. Das Mädel kam mir eher eingeschüchtert vor, so vor die Kamera gezerrt zu werden. Wer weiß, warum die anderen diese Show nicht mitgemacht haben.

    Dann erzählt sie, dass sie es noch einmal in derselben Kiewer Kiwu probieren will….In welchem Alter nur?
    Alle Kinder haben dazu keinen Kontakt zum Vater. Gibt es gleich 5 Väter, die sind oder liegt es doch an diese Mutter, die mir recht egoistisch und verantwortungslos rüber kam.

  • Hopps84 - 08/09/2017 Antworten

    Hallo,

    ich habe einige Artikel gelesen und weiß ungefähr, worum es geht. Auf RTL habe ich vorhin den Beitrag dazu gesehen.

    Ich habe dazu zwei Gedanken:

    1. Fake
    – sie hat bereits 13 Kinder
    – sie bekommt Vierlinge
    – ihre jüngste Tochter hat das quasi entschieden
    – sie ist 64 All das sind für mich irgendwie Übertreibungen, die für mich darauf hindeuten können, das alles einfach nur ein Fake ist.

    2. Sie wollte nur in die Medien

    – sie hat sich extra in der ukrainischen Biotexcom-Klinik befruchten lassen, um eben Aufmerksamkeit und Gage zu beziehen. Was sie natürlich geschafft hat, wie man sieht. Wie viel Wahrheit in der Geschichte steckt, möchte und kann ich nicht beurteilen.

    Ich kann mich natürlich auch irren und sie hat es tatsächlich für sich selbst gemacht (und natürlich für ihre Tochter), ohne an Geld und Aufmerksamkeit zu denken. Aber ich glaube es einfach nicht. Irgendwann möchte man doch mal Ruhe haben, gerade nach 13 Kindern und im Rentenalter.

    Meine Meinung dazu:

    Frauen mit 66 sollten ihre Gesundheit genießen, solange es geht und sie nicht leichtsinnig aufs Spiel setzen. Man wird heutzutage so schnell krank. Junge Frauen und Männer werden natürlich auch krank, aber es ist auch keine Selbstverständlichkeit, dass man im Alter noch fit ist. Besonders, wenn man schon eine Fußballmannschaft zur Welt gebracht hat, sollte man sein restliches Leben, ohne Verantwortung für noch mehr Kinder/Babys genießen. Finde ich.

    Wenn das aber ihre Art ist, das Leben zu genießen… Man muss es akzeptieren, ich finde es aber trotzdem nicht schön.

  • Juna44 - 08/09/2017 Antworten

    Ich hab kurz überlegt, ob ich meine Worte diplomatisch abmildere, mich aber dann dagegen entschieden.

    Deshalb kurz und knapp:

    Das ist moderner, auf dem Rücken von Kindern ausgetragener Egoismus in einer seiner widerlichsten Formen!

    Absolut ekelhaft. Damit meine ich nicht den Vorgang der Schwangerschaft, sondern die Frau als Mensch, sowie die Ärzte, die das zu verantworten haben.
    Und dabei spielt es für mich keine Rolle, ob die Frau schon zwanzig Kinder hat oder ob es ihre erste Schwangerschaft ist.

    Ich werde die Beiträge und Berichte, die es weiterhin zu diesem Thema geben wird konsequent ignorieren, weil ich mich darüber nur aufrege. Da ich es aber nicht ändern kann, werde ich mich kein Stück weiter gedanklich damit befassen.
    Warum zerreißt ihr euch hier über diese Frau das Maul?

    Es ist allein ihre Entscheidung und nicht eure! Ganz egal wo sie sich behandeln ließ, ob in der Ukraine oder in den USA. Punkt.

    Ich würde meinen Sie wollte noch ein Kind haben, trotz ihres Alters. Ich finde es mutig solch eine Entscheidung zu treffen.

    Sie scheint noch fit zu sein, warum soll sie da keine Kinder bekommen?

    Also kehrt mal vor eurer Tür!

    Leben und leben lassen.
    Kann jedem doch egal sein! Außerdem gehts keinen was an oder ist euer Leben so uninteressant, dass ihr über eine Frau herziehen musst, die ihr weder kennt noch jemals mit ihr gesprochen habt?

  • Cinkno - 08/09/2017 Antworten

    Ich zitiere Kathrin Spoerr aus „Die Welt“ von heute:
    „So hat eine 65 Jahre alte Frau zu sein: Rentnerin, vielleicht geschieden, gern auch arm, zwei erwachsene Kinder, vielleicht Großmutter. Viel zu Hause sitzend, fernsehend, SPDCDU wählend, früh aufstehend, Rückengymnastik machend, mit dem Aldi-Katalog die nächste Urlaubsreise planend, ein bisschen erschöpft vom Leben und ansonsten ausschließlich von früher träumend.

    So hat eine 66 Jahre alte Frau nicht zu sein: Mutter einer neunjährigen Tochter und von zwölf weiteren, zum größten Teil schon erwachsenen Kindern, die sie, in einem ereignis- und liebesreichen Leben von fünf verschiedenen, allesamt inzwischen abwesenden Männern bekam, und trotzdem noch immer besessen vom Wunsch nach Zukunft – nach weiteren Kindern.

    Annegret R. aus Berlin ist eine 65-Jährige, wie sie nicht zu sein hat. Schon als sie mit Mitte 50 ihr 13. Kind bekam, machte sie Schlagzeilen. Sie war eine Attraktion, die in Talkshows auftrat und 1,3-Kinder-pro-Frau-Deutschland erklären musste, wie man so irre und so kindergeil sein kann. Sie erklärte und erklärte, aber niemand verstand sie.

    Jetzt, zehn Jahre später, hat sie noch einmal nachgelegt: Schwanger mit 65. Und zwar mit Vierlingen. Vier Kinder im Bauch einer Rentnerin. Gespendete Eizellen, gespendetes Sperma. 20. Woche, bisher keine Komplikationen. Im Sommer sollen die Kinder geboren werden. Ist das eigentlich noch zu fassen?

    Nein. Es ist nicht zu fassen. Es ist verrückt und schon auch ein bisschen irre. Vor allem ist es unvorstellbar. Und darum fallen jetzt alle über Annegret R. her.

    Man hört die Schadenfreude

    Dass unverantwortlich ist, was sie tut, muss sie sich anhören, dass es unnatürlich ist und abstoßend und eigentlich sogar unethisch. Dass man SO WAS verbieten müsste. Dass man die Frau bestrafen müsste. Dass sie abtreiben müsste, was Annegret R. aber schon einmal abgelehnt hat.

    Es wird bereits nachgerechnet: Wenn die Kinder fünf, wenn sie zehn, wenn sie 18, wenn sie 30 sind, wie alt, o Gott, wird dann wohl die Mutter sein. Ihr baldiger Tod wird bereits an die Wand gemalt. Und man muss nicht mal besonders genau hinhören, um die vorweggenommene Schadenfreude über das mögliche Scheitern von Annegret R. durchzuhören.

    Sehr gern würde man ihr auch noch unterstellen, dass sie eine Asoziale ist, aber das wird schwierig, weil Annegret R. keine Asoziale ist, sondern eine Frau mit Hochschulabschluss, eine Lehrerin, die ihr Leben und das ihrer bisher 13 Kinder gut gemeistert hat. Und das verdirbt die Schadenfreude ein bisschen.

    Nun wird es Zeit, Annegret R. zu verteidigen. Die Frage ist ganz einfach, sie lautet: Was geht uns das eigentlich an?

    Die große Familie fängt jeden auf

    Die Antwort ist leicht zu geben: Es geht uns einen Scheißdreck an. Annegret R. kann mit ihrem Körper, dem sie eine Mehrlingsschwangerschaft zumutet, mit ihrem Geld, von dem sie die künstliche Befruchtung selbst bezahlt hat, mit ihrer Lebensplanung, die von unserer Lebensplanung so total abweicht, sie kann mit ihrer Freizeit, die sie der Aufzucht immer weiterer Kinder opfert, und mit ihren Nächten, in denen an Schlaf erst mal nicht mehr zu denken sein wird – mit alledem kann sie machen, was sie will. Es geht die Öffentlichkeit nichts an.

    Und wenn Annegret R. entscheidet, einen Teil ihres turbulenten Lebens über RTL an die Öffentlichkeit zu bringen, so kann sie das auch, und man kann ihr nur wünschen, dass sie dem Sender dafür eine ordentliche Summe Geld abgehandelt hat, damit sie ihre hoffentlich gesund und munter auf die Welt kommenden Vierlinge so gut wie die anderen 13 Kinder versorgen wird.

    Es geht uns nichts an, wann Menschen, Frauen oder Männer, Kinder bekommen. Es geht uns auch nichts an, auf welchem Wege sie Kinder bekommen. Es geht uns nichts an, wie alt sie sind, wenn sie Kinder kriegen, und es geht uns ebenfalls nichts an, wie alt die Kinder sind, wenn die Eltern sterben.

    Es ist absurd, Annegret R. ihre statistische Lebenserwartung vorzuhalten. Zweifellos werden ihre Kinder sie nicht lange haben. Aber sie ist nicht die Erste und nicht die Einzige auf dieser Welt, deren Kinder früh verwaisen. Aber anders als die meisten Kinder in diesem Land, werden Annegret R.s Kinder von einer großen Familie aufgefangen werden.

    Jeder Einzelne ihrer Vierlinge wird sich dann bei 16 Geschwistern anlehnen und sich von ihnen trösten lassen können. Sie alle werden zurückblicken auf die Zeit, die sie mit ihrer liebevollen Mutter hatten, die bei keinem ihrer Kinder an Schuld, an Reue oder an Abtreibung dachte, und darum für 17 Kinder die beste Mutter der Welt sein wird.

    Vierlinge mit 65 – man muss es nicht nachmachen. Aber man muss Annegret R. und ihrer Familie wirklich alles Gute wünschen.“

    Diese Meinung vertrete ich auch. Und die Biotexcom-Ärzte nicht einsperren sondern gratulieren. Weil die Welt sich verändert. Es gibt Social Freezing, schwule und lesbische Paare dürfen Kinder haben. Wir sind alle freie Menschen.

    Und außerdem. Warum ist es eigentlich immer „schlimmer“, wenn Frauen spät Mutter werden? „Späte“ Väter werden nicht so an den Pranger gestellt.

  • Nordlicht22 - 08/09/2017 Antworten

    Ja, schlimm…

    aber erstens ist eine Eizellspende in Deutschland verboten (wobei ich es mir für eine sehr gute Freundin, die sich nichts mehr wünscht vorstellen könnte) und ebenso das Einsetzen der Eizellen ab 50!!! In der Ukraine dagegen nicht und daher haben die Biotexcom-Ärzte ihre Chance benutzt, um ein medizinisches Wunder zu vollbringen…

    Ich finde es schlimm, dass durch so ein unverantwortliches Handeln seitens Ärzte und Mutter das „Social Freezing“ bzw. was damit zusammen hängt so in Verruf gerät.

    Ich hatte vor 3 Jahren eine Fehlgeburt, mein Partner hat mich verlassen und ich wünsche mir sehr ein Kind. Ich hoffe durch das Einfrieren der Eizellen etwas Zeit zur Partnersuche zu erhalten, aber ich würde nicht das durchschnittlich biologische Alter überschreiten wollen, es ist wohl nur eine Art Sicherheit für mich.
    Andere Frauen suchen sich halt irgendwen und hängen dem Mann ein Kind an. Darüber spricht niemand!!!

    Ebenso wenn der Vater ein Opa ist. Es gibt ja immerhin auch Frauen die sich jüngere Männer suchen. Und ob nun der Mann oder die Frau die / der Ältere ist spielt ja wohl keine Rolle.

    Dass es wirklich Frauen gibt, die dies aufgrund der Karriere machen, ist doch Blödsinn!

    Das macht vielleicht einen Bruchteil aus wie Statistiken beweisen..

  • Manua111a - 08/09/2017 Antworten

    Das Konzept erinnert mich eher an eine „Familienanaloge Wohngruppe“ in Deutschland, eine Form der stationären Jugendhilfe, also noch nicht einmal an die engeren Bezugspersonen einer Pflegefamilie, geschweige denn einer Adoptivfamilie. Das Outcome aus Pflegefamilien ist allerdings im Durchschnitt besser als aus der stationären Jugendhilfe, für manche überraschend, für manche plausibel.
    „Der nächste Schritt wird wohl der künstliche Uterus sein.“ – die Reaktion meines Mannes auf die RTL-Sendung.
    In den nächsten 100 Jahren eher nicht.
    Und wenn, dann könnte ich mir vorstellen, dass Frauen ganz vorne mit dabei wären, wenn es darum ginge, ihre Kinder nicht im eigenen Körper austragen zu müssen.
    Ein „Cyborg“ ist im Übrigen eine Mischung aus Mensch und Maschine. Wenn es eine „künstliche Gebärmutter“ gäbe, in der ein Embryo zu einem Menschen heranreifen könnte, dann wäre dieser so gereifte Mensch immer noch vollständig menschlich.
    Zum Mensch-Maschine-Mischwesen wird ein Mensch erst, wenn ihm Körperteile ersetzt werden. Für Arme oder Beine gibt es das heute schon. Ist aber einganz andereas Thema und die davon Betroffenen finden es nicht wirklich schlimm, einen Ersatzarm zu haben, den sie steuern können…
    Meine Frage ist, ob die Zwerge ihren Vater nicht vermiesen werden, weil sie den nie kennenlernen werden?? Was man nicht kennt, das kann man nicht vermissen… ob das in dem Raunigk-Fall wohl stimmt…
    Ansonsten viele Grüße zum Geburtstag und ehrlich: ein Wunder, dass die Babys das Jahr geschafft haben… Wahnsinn, was da die Biotexcom-Ärzte geleistet haben.

  • Siselle - 08/09/2017 Antworten

    Nicht vermissen(?!), wenn Sie sich da mal nicht gewaltig irren.
    Inzwischen machen sich viele Samenspender-Kinder auf den Weg, ihre leiblichen Väter zu suchen, weil ganz entschieden etwas fehlt.
    Und Zwillinge, deren Geschwisterkind vor oder bei der Geburt starb, spüren deutlich das Fehlen, selbst wenn ihnen diese Tatsache vorenthalten wurde.
    Sie suchen immer nach der Antwort auf diese Lücke. Und wo bitte werden die kleinen Berliner nachfragen müssen, wenn die Frage nach ihren „Wurzeln“ irgendwann entsteht? In der Ukraine? Bei der Biotexcom-Klinik??
    Wäre es nicht günstiger, sich ein wenig mit Entwicklungspsychologie zu beschäftigen, bevor man eine solche Aussage trifft?
    Unabhängig davon, ob man das befürwortet oder nicht. „Kein Problem“ in dieser Konstellation zu sehen, zeugt nicht davon, sich ernsthaft im Interesse der Kinder damit auseinandergesetzt zu haben.
    Zitat: “ ich sehe da jetzt – ehrlich gesagt – kein Problem….“
    Na prima, dann ist ja alles gut.
    Ich verweise in diesem Zusammenhang (Leihmütter- etc.p.p.) auf das ZEIT-DOSSIER vom 14. Oktober 2010 (ja, soooo alt, s.evtl. Archiv)
    v. H. Sussebach, Titel: „Ich will wissen, wer er ist“.
    Dort wird detailliert erzählt, wie es sich anfühlt, z.B. einer anonymen Samenspende zu entstammen.
    Eine 18-Jährige kommt damit nicht klar:
    Zit.: „Das Schlimmste ist, mich im Spiegel zu betrachten, aber nicht das Gegenstück zu mir zu erkennen, Zuhause niemanden zu finden, der so aussieht wie ich“ . – u.
    „Es wäre unerträglich, meinen leiblichen Vater ausfindig zu machen, aber damit leben zu müssen, dass er mich nicht kennenlernen will“.
    Des weiteren gab es eine TV-Doku (Autor/Datum: vergessen) über zwei Frauen um die 20, die ebenfalls auf der Suche nach ihrem Vater waren. Die Eine deswegen lange in therapeutischer Behandlung, die Andere mit ihrer alleinerz. Mutter zerstritten, ob der Uneinsichtigkeit, wieso diese unbedingt ein Kind wollte. Eine jahrelange Lüge hatte die kleine Familie zersetzt.
    Es wird sich weisen, welche Auswirkungen das alles tatsächlich auf die Psyche hat – der Mensch will wissen, woher er kommt. Familiengeschichten sind oft erst nach Jahren im Erwachsenenalter interessant.
    Wir stehen erst am Anfang solcher Geschichten.
    Aber womöglich haben dann die Psychiater weiterhin gute Beschäftigungschancen.
    Ein weites Feld !
    TIME WILL TELL.

  • Wolfsblutjule - 08/09/2017 Antworten

    Ich sehe da auch kein Problem, da es den Kindern sicher besser gehen wird als vielen anderen auf der Welt.
    Was bedeutet „besser“ in diesem Zusammenhang für Sie? Schauen Sie mal in die gelangweilten Gesichter mancher (nicht aller) Kinder, die mit dem goldenen Löffel im Mund aufwachsen, aber ständig unzufrieden sind und „mehr“ wollen. Und dann schauen Sie mal in die Gesichter mancher Kinder in einem Armenviertel von Bangkok, die nur eine leere Cola-Dose zum Fußballspielen, aber lachen und sich mit ihren Freunden vergnügen.
    Ich will es nicht zu schwarz/weiss malen, bettelarm sein ist nicht lustig, und etwas Geld zu haben erleichtert es, ein angenehmes Leben zu führen. Aber mit Glück hat Geld nichts zu tun. Auch wenn das ein zentraler Glaubenssatz unserer Gesellschaftsordung ist.
    „Dort wird detailliert erzählt, wie es sich anfühlt, z.B. einer anonymen Samenspende zu entstammen.“
    Es gibt hundert-tausende, wenn nicht Millionen Kinder auf diesem Planeten, die bei einem One-Night-Stand, durch eine Vergewaltigung oder während einer Kurzbeziehung entstanden sind, die NIE wissen werden, wer ihre Väter sind. Weil die Mütter es – zumindest in den ersten zwei Fällen – selbst nicht wissen.
    Aus den meisten dieser Kinder wird dann doch noch etwas. Außer wenn sie das Pech haben, in einer der Armuts- oder Kriegsregionen dieser Erde aufzuwachsen.
    Und, glauben Sie mir, die Hilfe eines Psychiaters für gefühlte oder tatsächliche Probleme, ist nirgendwo ferner als in den Armuts- und Kriegsregionen dieser Welt.
    „Wir stehen erst am Anfang solcher Geschichten.“
    Ach ja. Es gibt so viele wirkliche Probleme auf dieser Welt. 4 Kinder, die sich zu den anderen gesunden und gar nicht hungernden weiteren 13 gesellen, werden wohl in einer Lehrerin-Familie gar nicht so schlecht haben, da bin ich mir sicher. Ob sie irgendwann in Kiew in der Biotexcom-Klinik nach ihrer Abstammung fragen werden, ist natürlich idiotisch zu fragen, aber eine gewaltige Unterstützung von ihren Geschwistern werden sicher jede Zeit bekommen.

  • Lady Di - 08/09/2017 Antworten

    This woman was very selfish to do what she did. And I would say the same if it is a 65 year old man as well.

  • Angela - 13/09/2017 Antworten

    Können Frauen im Großmutteralter überhaupt noch gut erziehen? Manche Kinderpsychologen reagieren zurückhaltend, doch Studien haben ergeben, dass keine größeren Probleme zu erwarten sind. Manchmal kümmert sich ein gut funktionierendes Familiennetzwerk um die Kinder, falls die Mutter (oder auch der Vater) ausfallen sollte.

  • Ada - 14/09/2017 Antworten

    Mit 65 schwanger?? Was?? Ist es schon nicht zu spät für das Kinderkriegen?? Ich finde, dass es irgendwann Schluss sein muss. Es sollen bestimmte Grenze existieren. Diese Kinder haben schon nicht die Mutter, sondern die Großmutter bekommen. Es ist überhaupt nicht normal. Ich habe selbst in dieser Klinik EZS gemacht und meinen Schatz bekommen und ich bin ihr sehr dankbar, aber was diese Frau betrifft, ist es schon bestimmt zu spät.

  • sonneimseptember - 14/09/2017 Antworten

    Es versteht sich von selbst, dass so was in Österreich nicht geschehen würde. Erstens wird kein Arzt eine so alte Frau behandeln, zweitens würden vier Embryonen in gar keinem Fall eingesetzt. Der Fall ist ein Desaster!

    • angie - 18/09/2017 Antworten

      Volle Unverantwortung der Ärzten!!!

      • merry - 19/09/2017 Antworten

        als auch voller Leichtsinn der Dame

    • Petra - 19/09/2017 Antworten

      wie ich weiß, ist Embryonenschutzgesetz in Österreich sehr streng und EZS ist dort überhaupt nicht möglich, deshalb würde es in keinem Fall möglich. Aber die Frau ist wirklich zu alt. Natürlich sie kann prunkvolle Gesundheit haben, aber in solchem Alter soll man nicht gebären

  • Johanna - 15/09/2017 Antworten

    Wenn man Kinderkriegen sehr nach hinten schieben, passiert das. Zuerst Karriere, Leben und nur dann Kinder. Das wäre alles sehr lustig, wenn es nicht so traurig wäre. Diese Frau hat aber Kinderkriegen nicht nach hinten geschoben, mit 17 Kinder ist ihr ganzes Leben nur Kinderkriegen. Ich denke, dass einfach einige psychische Probleme hat.

  • Tilda - 20/09/2017 Antworten

    Ich habe über diese Klinik von meine Bekannte gehört. Sie hat dort Leihmutterschaft in Anspruch genommen. Sie kann das Kind nicht austragen, aber von ihr habe ich immer gehört, wie sie die Kinder will. Das war ihr Traum. Jetzt hat sie zwei schöne Mädchen und sie sieht so glücklich aus, ich sehe es immer in ihren Augen

  • jacline - 22/09/2017 Antworten

    Ihre 11-jährige Tochter hat keine Kindheit. Sie sollte noch mit den Pupen spielen, sondern nicht die Sorgen um vier Babys auf ihre Schultern nehmen.

  • Dorit - 25/09/2017 Antworten

    Mit 66 ist es natürlich schon zu spät. Ich habe auch über noch einigen Frauen gelesen, die über 60 geboren haben. Das war so überraschend für mich. Wofür braucht die Frau über 60 noch kleine Kinder? Ich kann das überhaupt nicht verstehen. Aber es ist sehr schade, dass EZS in DE verboten ist. Ich finde, dass man einfach bestimmte Altersgrenze stellen muss, aber es wäre gut, wenn sie in DE erlaubt wäre.

  • Muskat - 26/09/2017 Antworten

    Heute ist es mit solchen Geschichten niemanden zu erstaunen. Dank den Verfahren der Fortpflanzungsmedizin und oftmals dank ausländischer Behandlung (insbesondre ukrainischer, wo rein Chaos im Bereich der Fortpflanzungsmedizin herrscht und keine Altersgrenzen für die Eizellspendedurchführung bestehen) sind alle Willigen in der Lage, im Babyglück zu schwelgen, abgesehen vom Alter und gesundheitlichen Hindernissen.

    • Hannah - 27/09/2017 Antworten

      In einiger Zeit wird es schon ganz normal über 50 gebären. Ich kann nicht sagen, dass nur die Fortpfalnzungsmedizin darauf schuld ist. Das ist einfach Fortschritt. Man will mehr Zeit persönlichem Leben Karriere und Reisen widmen und Kinder werden nur stören. wir sind schon auf diesem Weg und gehen so weiter. Man kann natörloich sagen, dass solche Medizin von Kinder eine Ware gemacht hat, aber es ist nicht die Medizin, das hat unsere Gesellschaftt gemacht. Wäre es keine Anfrage, wäre kein Angebot. Aber die Anfrage existiert und nicht die medizin oder ukrainische Klinik schafft diese Anfrage, sie gibt nur Angebot

  • Kader - 27/09/2017 Antworten

    Eine späte Elternschaft verändert die familiären Strukturen: eine Frau, die erst mit 50 ihr erstes Kind bekommt, hat später schlechte Chancen, eine fidele Oma zu sein. Umgekehrt haben ihre Kinder entweder keine Großeltern mehr, oder diese sind so alt, dass sie die Rolle von Ersatzeltern nicht mehr übernehmen können.

  • Laci - 28/09/2017 Antworten

    Schwangerschaft statt Menopause – Reproduktionsmedizin macht es möglich.
    Einen gewichtigen Anteil an dieser Entwicklung hat die moderne Fortpflanzungsmedizin. Sie macht für viele Paare das vermeintlich Unmögliche möglich. Durch neue Befruchtungsverfahren, die jedoch nicht in jedem Land legal sind, lassen sich sogar bei Frauen um die 50 die natürlichen Grenzen der Fruchtbarkeit überschreiten.

  • Petra - 28/09/2017 Antworten

    Es ist so als ob meine oma hat die Kinder geboren. So etwas kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Wirklich, Kinderwunsch ohne Grenzen!!!

    • Selina - 03/10/2017 Antworten

      Dummheit ohne Grenzen!!!

  • Lara - 29/09/2017 Antworten

    So eine tolle Möglichkeit. Jetzt kann man auf die Zeit überhaupt nicht achten und nur an sich selbst und an der Karriere denken. Kinder kann man schon mit 60 bekommen, wozu diese Eiligkeit ist. Man hat Zeit bis zum Tod

  • Helena - 02/10/2017 Antworten

    Natürlich muss jeder für sich entscheiden, wie viel Wahnsinn sein Leben verträgt. Aber für solche Menschen soll die Klinik schon Grenszen stellen.

  • Daniela - 04/10/2017 Antworten

    Kinder sind kein Spielzeug oder heilungsmittel gegen Langweile und man muss es verstehen. Sie sollen eine normale Kindheit haben und mit solcher Mutter ist es fast unmöglich

  • Lucy - 04/10/2017 Antworten

    Wer wird diese Kinder erziehen, wenn diese Vierlingsmutter stirbt? Ja, sie musste zuerst darüber nachdenken. Das ist einfach gewissenlos.

  • rosine - 05/10/2017 Antworten

    Solche Fälle der künstlichen Befruchtung in so einem späten Alter scheinen zwar wahnsinnig zu sein, sprechen aber über die Leistungen und Fortschrittlichkeit von Ki-Wu Zentren.

  • Claire - 05/10/2017 Antworten

    Ich habe über diese Frau Sendung gesehen. Es war so merkwürdig und ich konnte überhaupt nicht glauben, dass so etwas möglich ist. Sie musste einen sehr starken Kinderwunsch haben.

  • Ilsa - 09/10/2017 Antworten

    Die Meisten wollen in diesem Alter endlich nur für sich selbst leben und Zeit den Lieblingsbeschäftigungen widmen, aber vllt ist die Lieblingsbeschäftigung für diese Frau Kinder zu gebären

  • Christi - 11/10/2017 Antworten

    Ich bin nicht gegen der Reproduktionsmedizin, aber man muss Grenzen festlegen. Das ist schon nicht normal. Die Frauen im Rentenalter sollen nicht die Kinder gebären. Das widerspricht allen Naturgesetzen.

  • Melani - 17/10/2017 Antworten

    Ich habe Verdacht, dass Kinder zu gebären ihr Hobby ist. Andere Erklärung kann ich nicht nennen, weil sie schon 13 Kinder hatte, dann wozu brauchte sie noch 4. Ich könnte nocht es verstehen, wenn sie unfruchtbar wäre, aber es stimmt nicht, also vllt macht es ihr Spaß

  • Karin - 19/10/2017 Antworten

    Man ist nur so alt, wie man sich fühlt

    • Katja - 25/10/2017 Antworten

      So kann man sagen, wenn es um Aussehen oder so was geht, aber in solcher Situation geht es um Naturgesetz. Die Frau soll nicht in solchem Alter gebären. Das widerspricht allen natürlichen Gesetzen.

  • Maria - 30/10/2017 Antworten

    Ich persönlich sehe nichts Schlechtes in der Leihmutterschaft und ESZ insgesamt. Viele (sogar junge) Paare sind heute unfruchtbar und haben fast keine Hoffnung, dass sie mal Kinder bekommen werden. Falls bietet ihnen heutige Medizin eine Möglichkeit an, um ein Kind durch IVF oder Leihmutterschaft zu gelangen, sollen sie diese Möglichkeit in Anspruch nehmen.
    Ich finde das wundervoll, dass es in der Ukraine solche Kliniken für Leihmutterschaft gibt. Außerdem hab ich gehört, dass Medizin dort auf hohem Niveau ist.

    Ich bin aber nicht sicher, ob es normal ist, dass 70-jährige Frau durch ESZ so viele Kinder bekommt…

  • Julia - 01/11/2017 Antworten

    Das ist die Realität unserer Zeit. Wir legen schon mehr wert auf Arbeit, als auf Kinder und sogar verzichten wir auf Kinder Arbeit zugunsten. Dann wenn wir schon mit der Karriere so zu sagen fertig sind, beginnen wir an den Kindern denken. Aber es ist schon zu spät. Jetzt haben wir doch Glück, es existiert die Reproduktionsmedizin und sie kann uns helfen in beliebigem Alter Kinder zu kriegen.

  • barbara - 03/11/2017 Antworten

    Ich habe viel über diese Klinik im Internet gelesen. Es gibt viele positive Kommentare dazu und ich kann das verstehen: die Frauen, die selbst kein Kind austragen können, werden alles machen, um ihr Kinderwunsch zu erfüllen. Deshalb fahren sie in den USA, nach Indien oder in die Ukraine. Diese Klinik hat auch niedrigere Preise, als, z.B. in den USA.
    Diese Frau verurteile ich nicht. Aber ich würde auf keinen Fall in diesem Alter ein Kind bekommen. Das ist eine so große Verantwortung! Und was werden diese Kinder machen, wenn sie stirbt? Unverständlich.

    • Linda - 09/11/2017 Antworten

      Mir ist es sehr interessant, wie sie sich Zukunft vorstellt. Die Kinder werden alleine wachsen. Ich wünsche ihr viel Gesundheit und noch viele glückliche Jahre. Aber wir müssen auf dem Teppich bleiben: sie ist alt, besonders für vier Kinder.

  • Zappler - 03/11/2017 Antworten

    Heute ist es viel leichter geworden Nachwuchs zu bekommen. Annegret Raunigs´ Fall dient als Beweis, dass das Kinderkriegen sogar mit 66 kein Problem ist. Lassen sie sich also Zeit und genießen einfach das Leben 🙂

    • rachel - 09/11/2017 Antworten

      Alles soll rechtzeitig sein und Kinderkriegen mit 66 ist total wahnsinnig. Warum sollen die Kinder leiden nur darum, weil man nur für sich leben will und erst mit 70 an Kindern zu denken beginnt. Die Kinder brauchen eine normale Kindheit und Mutter anstatt der Großmutter

  • Ute - 13/11/2017 Antworten

    Ich bin auch nicht jung, doch habe ich Kinderwunsch. Mit 51 kann man schon selbst nicht schwanger werden und Viele können jetzt sagen, dass es schon zu spät für mich ist, aber diese Frau hat mir Mut gegeben und nicht nur sie. Ich habe shon 3 ähnliche Geschichten gelesen und wenn sie keine Angst vor Verurteilung hatten, dann warum soll ich auch Zweifel haben

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