65-Jährige bekommt Vierlinge: Ein Jahr danach

Published 19/05/2016 in Familie, Gesellschaft, Gesundheit, Medizin, Mensch & Gene, Natur

65-Jährige bekommt Vierlinge: Ein Jahr danach

Im Oma-Alter vier Säuglinge: Annegret Raunigks Schwangerschaft entfachte Diskussionen über künstliche Befruchtung. Wie geht es den Babies heute?

Sie lebt nun in Höxter, ausgerechnet. In jener Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen, die gerade durch beispiellose Verbrechen an Frauen weltweit bekannt wurde. Dabei ist Annegret Raunigks Leben selbst schon reich an Schlagzeilen. Raunigk ist die Berlinerin, die im Alter von 65 Jahren Vierlinge zur Welt brachte.

Als die Kinder vor einem Jahr geboren wurden, war nicht klar, ob alle überleben würden, so klein und zerbrechlich waren sie. Doch an diesem Donnerstag kann Annegret Raunigk den ersten Geburtstag der Vierlinge feiern. In ihrem Haus in Höxter, das die pensionierte Lehrerin seit einigen Monaten mit ihrer Familie bewohnt.

Raunigk hat bereits zwölf erwachsene Kinder, ihr 13. Kind, eine Tochter, ist zehn. Und jetzt, im Oma-Alter, fängt Raunigk mit ihren Vierlingen wieder ganz von vorne an. Fläschchen und Brei geben, schlaflose Nächte durchstehen, Windeln wechseln. Und das mal vier. Trotz allem war eine äußerst fitte Mittsechzigerin zu sehen, als der Sender RTL kürzlich für eine Homestory in Höxter vorbeikam. Raunigk hatte schon vor der Geburt der Kinder die Exklusivrechte an der Berichterstattung an RTL verkauft.

Immer wieder sagt Raunigk, dass „alles eine Frage der Organisation“ sei und sie gut zurechtkomme. „Und wenn die Kinder bald anfangen zu laufen?“, fragt die Moderatorin. „Das stelle ich mir nicht so dramatisch vor“, sagt Raunigk. Die Moderatorin bohrt weiter, sie will der Mutter ein Eingeständnis der Schwäche entlocken. Doch Raunigk sagt nur: „Eine vernünftige Kondition muss man schon haben, sonst hält man das nicht durch.“

Immerhin: An drei Tagen in der Woche kommt eine Haushaltshilfe der Caritas nach Höxter. Und die Nächte scheinen ruhig zu sein, wenn man der zehnjährigen Tochter glauben darf, die im Fernsehbeitrag den Vierlingskinderwagen schiebt: „Abends um sieben, halb acht gehen sie ins Bett, und dann schlafen sie durch.“

Wie die ersten Lebenswochen der Vierlinge verliefen

An der Berliner Charité heißt es, man habe Mutter und Kinder nicht mehr gesehen, seit die Vierlinge im August aus dem Krankenhaus entlassen wurden. Die Geburt der Kinder hatte auch deshalb für Aufsehen gesorgt, weil die drei Jungen und das Mädchen bereits in der 26. Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt geholt werden mussten – mehr als drei Monate vor dem errechneten Geburtstermin. Die Vierlinge wogen zwischen 655 und 900 Gramm und waren Hochrisiko-Patienten, die über Monate von zwei Ärzten und zehn Schwestern betreut werden mussten.

Die behandelnden Ärzte sagten damals, es sei zwar unerheblich für die Kinder, ob eine Mutter 30 oder Mitte 60 sei. Aber man hoffe, dass der Fall „die Reproduktionsmedizin aufrütteln“ werde, um solche riskanten Mehrlingsschwangerschaften in Zukunft zu vermeiden. Denn gesundheitliche Risiken gibt es fast immer, schon allein, weil die Kinder oft sehr früh zur Welt kommen.

Auf den ersten Blick sind die Vierlinge süße, propere Babys. Mindestens zwei Kinder haben allerdings mit körperlichen Einschränkungen zu kämpfen. Das Mädchen hat bereits eine Darmoperation hinter sich, wegen ihres Schielens folgt demnächst eine Augen-OP. Ein Junge erlitt nach der Geburt eine Gehirnblutung, die das Einsetzen eines Shunts, einer Art Ventil, nötig machte. Es soll Druck vom Gehirn nehmen, in das Blut gelaufen ist, damit Nerven nicht weiter zerstört werden. Manche Beeinträchtigung zeigt der Junge bereits: Er kann mit fast zwölf Monaten noch nicht richtig krabbeln, nicht einmal robben; selbständiges Laufen scheint in weiter Ferne zu sein, weil er einen Arm und ein Bein nur eingeschränkt kontrollieren kann.

Es ist wahrscheinlich, dass diese Probleme mit der frühen Geburt zu tun haben. „Kinder, die vor der 28. Schwangerschaftswoche auf die Welt kommen, haben ein erhöhtes Risiko für Hirnblutungen“, sagt Andrea Zimmermann, langjährige Leiterin der neonatologischen Intensivstation am Münchner Klinikum rechts der Isar. Das Gehirn entwickle sich in dieser Zeit besonders intensiv, zahlreiche Blutgefäße würden ausgebildet. Sobald Temperatur- oder Druckschwankungen auftreten, kann ein Äderchen platzen. „Wenn sich ein Kind nicht im schützenden Mutterleib befindet, sondern im Inkubator, ist das Risiko besonders groß“, sagt Zimmermann. „Solche Kinder brauchen Förderungsmaßnahmen, und es kann sein, dass ihre Entwicklung nicht nur verzögert ist, sondern manche Stufen gar nicht erreicht werden.“

Wird die Mutter bis zur Volljährigkeit der Kinder leben?

Auch die Augenprobleme des Mädchens sind typisch für sehr früh geborene Kinder, wobei Schielen nur eine leichte Einschränkung ist. Schwierigkeiten mit dem Verdauungstrakt sind bei Frühchen ebenfalls verbreitet. Der Darm kämpft häufig mit dem Essen, für das er eigentlich noch nicht gerüstet ist. „Im Mutterleib müssen Kinder diesen Alters ja noch nichts verdauen“, sagt Zimmermann, „der Darm ruht.“

Für Reproduktionsmediziner Markus S. Kupka stellen sich nicht nur Fragen zur Gesundheit. Kupka arbeitet am Kinderwunschzentrum Altonaer Straße in Hamburg, wo man etwa Reagenzglasbefruchtungen vornimmt. Er sagt, irgendwann würden die Kinder wissen wollen, wie sie gezeugt wurden und von wem sie abstammen: „Das hat nichts mit den sozialen Eltern zu tun, das ist ein Urbedürfnis.“

Was, wenn die Mutter stirbt, bevor die Kinder volljährig sind? Dann haben sie keine soziale Mutter mehr, und über ihre biologischen Eltern werden sie nie Genaueres erfahren, da Raunigk sich in der Ukraine mit fremden Ei- und Samenzellen behandeln ließ. „Wir müssen verantwortlich mit den technischen Möglichkeiten umgehen“, sagt Kupka. Der Mediziner würde Alleinstehende oder Frauen in diesem Alter erst gar nicht behandeln. „Es geht immer darum, wie ist das Kind, das gezeugt wird, am besten abgesichert.“

Annegret Raunigk zeigt sich entsetzt über die oft bösartigen Kommentare, die vor allem in den sozialen Netzwerken über sie zu lesen sind. „Ich finde das gemein, ich mache so etwas auch nicht über die Entscheidung anderer.“

Sie ist überzeugt, dass sie mindestens 80 wird, und dann seien die Vierlinge aus dem Gröbsten raus. Und sie macht deutlich: Sie liebt ihre Kinder Nummer 14 bis 17. Ob sie ein Kind hergeben würde, fragt die Moderatorin im Scherz. Nein, sagt Raunigk ganz ernst, keines.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/panorama/kuenstliche-befruchtung-alltag-hoch-vier-1.2997965

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14 KommentareKommentieren

  • Woody - 19/05/2016 Antworten

    Interessant, ob andere ihr nachmachen werden? ich meine gesunde fitte Frauen über 60?

  • Gespalten - 19/05/2016 Antworten

    “ Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, daß sie ein allgemeines Gesetz werde.“

  • Dingda - 20/05/2016 Antworten

    Es ist immerhin keine Leihmutterschaft, wenn die Begriffe „Mutterschaft und Mütterlichkeit “ ganz verschwommen sind.

  • Silke - 22/05/2016 Antworten

    Es wundert mich, dass der Thread dazu schon wieder eröffnet wurde.

    Ich finde es immer noch verantwortungslos, auf Biegen und Brechen Kinder zu bekommen. Der Natur sollte man Vertrauen schenken. Es gibt die Wechseljahre nicht ohne Grund. Wenn diese vorzeitig einsetzen, bin ich auch dafür, dass diesen Frauen geholfen wird.

    Aber diese Frau lässt sich fremde Eizellen mit fremden Samenzellen befruchten und erwartete Vierlinge. Ihr Körper ist darauf nicht vorbereitet und zu alt. Es war zu befürchten, dass sie viel zu früh kommen. Mich wundert es, dass sie es überhaupt bis zur 26. SSW geschafft hat.

    Hoffe, die Kleinen entwickeln sich weiter ohne große Komplikationen. Die Frau wird früher oder später überfordert sein.
    Die Alte hat sicher ein Rad ab. Nicht nur das sie verantwortungslos gegenüber den Kindern handelt die vielleicht nicht mal Volljährig (und damit in einer schwierigen Phase sind) sind wenn die Mutter stirbt. Des weiteren riskiert diese olle Nuss auch noch das Leben ihrer Kinder unnötig wenn ich das hier lese, welches Gewicht sie gehabt haben. Die Kinder wären mit dem Alter ihrer Mutter schon genug gestraft (eine 70 jährige bringt ihre KINDER nicht Enkel in den Kindergarten) sie haben vielleicht noch Mankos die sie nicht hätten wäre die Mutter vernünftiger gewesen, weil hier möglicherweise was hätte vermieden werden können.

    Den Kindern wünsch ich alles Gute zum Geburtstag, der Mutter…. hmm weiß ich nicht. Und natürlich mein riesig großer Respekt für die Kiwu-Ärzte!

  • Caro - 25/05/2016 Antworten

    Naja, ausgetragen hat sie die Kinder ja nicht wirklich.
    Die armen Mäuse wurden viel viel viel zu früh geboren (Gottseidank geht es denen nach einem Jahr gut).
    Sie hat den Kindern einen beschissenen Start ins Leben beschert und eine traurige Zukunft ohne Mama, weil die Frau wird bestimmt keine 120 Jahre alt werden.
    Und noch dazu eine anonyme Spende, dass die Kinder nicht mal ihre Wurzeln erforschen können.

    Traurig und egoistisch!
    Und die Biotexcom-Klinik ist mehr als verantwortungslos, finde ich.
    Die Frau hat m. M. nach eine krankhafte Störung Kinder „zu sammeln“.
    Keine schöne Geschichte und nach einem Jahr ist das noch kein ohne happy end.
    Ich halte es für total bescheuert…nur um des Rekordes willen oder wie? Wenn die Kleinen in die Schule kommen, ist sie so alt wie meine Oma als sie starb.

    Den Kleinen geht es echt viel besser als gerade nach der Geburt. Die lagen erst im Virchow Klinikum in Berlin als dort so viele Kleine an den Bakterien erkrankten und waren wohl sehr schwach.
    Das eigentlich Unverschämte war nur: während Hintz und Kuntz damit leben musste, dass seine Kinder in einer Klinik liegen, die mit gefährlichen Darmbakterien zu kämpfen hat, hat das Fernsehen angefragt wie es denn den „4 Sensationsbabys“ gehen würde….daraufhin wurden diese verlegt, weil man kein Risiko eingehen wollte. Danke für die Gleichbehandlung!

  • Caro - 25/05/2016 Antworten

    Wo kommt denn immer diese Lust her, über andere Menschen ein Urteil zu fällen? Steht das irgend jemandem wirklich zu? Guckt mal DIE ist ja mal wirklich schlimm, dagegen bin ICH ja wirklich lieb und harmlos?

    Davon ab hatten wir das Thema hier doch echt schon oft genug. Die Story hat soooooo einen Bart
    Jedem das Seine zieht bei Irrsinn dieser Dimension nicht mehr. Das geht über die Freiheit des Einzelnen hinaus. Und JA da erlaube ich mir ein Urteil.
    Illimenz… war die Frage, ob der Reporter sich die Biotexcom-Klinik und Frau Raunigk ausgedacht hat ernst gemeint? Ich meine wie auch immer Du den Artikel gefunden hast…. Dir muss doch klar gewesen sein dass das ernst war….
    und dass sich heutzutage kein Reporter in unserer klagefreudigen Gesellschaft SOWAS ausdenken würde . Und einmal bei google geguckt, dann weiß man auch, dass das nicht nur EIN Reporter geschrieben hat…. es war überall in der Presse.

    Wenn man Dein Zitat googelt, dann kommt genau ein Link der wortwörtlich passt.
    In dem Artikel auf newseurope.info (Sitz in Barcelona- zumindest steht Barcelona im Impressum) ist ein Foto der Frau zu sehen und viele Beteiligte werden mit Namen genannt. Deshalb kommt mir Deine Frage „Kann das wirklich sein? Unglaublich?“ seltsam unecht vor.

    Ich kann mir nicht helfen und frage mich gerade, ob die Werbeleute der IVF Firmen nicht vielleicht jetzt länger im Forum blieben und öfter unter einem Nick öfter posten? Damit man den Namen kennt.
    Bis dann doch Werbung kommt. Oder Threads wie der hier.

    Irgendwie sehe ich starke Parallelen …. Auch bezüglich bestimmter immer wiederkehrender Formulierungen.
    Mellilein, tue ich Dir Unrecht?

  • Caro - 25/05/2016 Antworten

    „Hab so was nicht erwartet!!!
    Wenn jemand fragt, ob die anderen etwas gelesen oder gesehen haben, und welche Meinungen haben, ist es ganz normal. Und ich werbe für die Biotexer…
    Das hat meine Freundin verlinkt.
    Du schreibst: …Wenn man Dein Zitat googelt, dann kommt genau ein Link der wortwörtlich passt… – hab doch geschrieben, dass ich zitiere!!
    Was “ Deshalb kommt mir Deine Frage „Kann das wirklich sein? Unglaublich?“ seltsam unecht vor“ angeht – ja, ich lese Presse und sehe fern ganz selten. Und war ganz lange im Ausland. Ich wusste diese Geschichte nicht!!!!
    Wieso frage ich, ob es Wahrheit ist? In der Presse kann ich sogar Information finden, dass ein lebendiger Schneemann ergriffen ist. Bedeutet das, dass ich sofort daran glauben muss??? Es konnte sein, dass diese Frau nicht so alt ist, oder nicht so viele Kinder schon hat, oder gebär nicht Vierlinge, sondern Zwillinge – so gesagt eine Übertreibung in der Presse.

    Na ja, fühle mich mit Dreck überschüttelt zu sein… „
    Niemand überschüttet Dich mit Dreck, ich habe nur eine Vermutung geäußert und ich lag offenbar falsch. Das tut mir leid. Deshalb hab ich extra gefragt, ob Du das ernst meinst oder ob ich Dir mit meinen Vermutungen Unrecht tue.
    Das ist aber auch kein Grund gleich so sauer zu reagieren, denn es gibt hier oft so Pseudobeiträge im Forum, die nur dazu da sind bestimmte Themen ins Gespräch zu bringen.

    Ich habe dargelegt, was mich zu der Vermutung geführt hat und Dich zu keinem Zeitpunkt angegriffen. Aber ungläubiges höfliches Nachfragen ist erlaubt.

    Ich entschuldige mich für meine Vermutungen.

    Das mit dem „das hat meine Freundin verlinkt“ verstehe ich allerdings nicht (aber das tut nichts zur Sache.)

    Es war wohl alles ein großes Missverständnis.

  • Mellilein - 25/05/2016 Antworten

    Hallo Caro!
    Entschuldige mich bitte auch für meine emotionale Reaktion. Ich vermute, dass der Grund von solchen Missverständnissen an den verschiedenen Mentalitäten liegt. Bei mir zu Hause ist es ganz normal, wenn die Leute verschiedene Artikel und Fernsehsendungen besprechen und ihre Meinungen äußern. Ich habe nie gedacht, dass es Werbemails sein können. Jetzt hast du mich einen Hacken schlucken gelassen. Vielleicht war ich zu naiv.
    Ich verstehe aber noch nicht, was man als Werbung in meinem Zitat aufnehmen kann. Habe paar Mal gelesen, was ich oben geschrieben habe. Es ist doch Blödsinn, so was zu werben! Das Einzige, was mir einfällt – „in der Kiewer Biotexcom-Klinik“ (hab echt vergessen, wegzuschmeißen). Sonst verstehe ich einfach nicht…
    Was siehst du merkwürdiges, dass meine Freundin mir verschiedene links schickt? Hast du solche Freundinnen nicht? Bei mir ist sie nicht die Einzige, die das macht. Sie weiß, dass ich jetzt einen großen Kinderwunsch habe, deshalb schickt sie mir oft links, die mit Schwangerschaft, Mutterschaft, KiWu-Behandlungen verbunden sind. Diese Artikel können komisch, tragisch (wie diese) oder nützlich sein. Ich finde, dass es ganz normal ist. Anders kann sie mir nicht helfen und irgendwie unterstützen. Außerdem wohnt sie im Ausland. Also sehen wir einander ganz selten.
    Aber in jedem Fall werde ich jetzt bestimmt keine Artikel mehr besprechen )))

  • Crimsopink - 25/05/2016 Antworten

    Mellilein, jetzt lass es halt mal gut sein. Wieso schreibst du nicht dort, wo du deine Muttersprache verwenden kannst? Deine google-Translator Postings kann kein Mensch verstehen. Es ergibt schlicht keinen Sinn, dass jemand, der ganz offensichtlich kein Deutsch kann, ausgerechnet hier immer und immer wieder über Eizellspende-Themen im Biotexcom-Zentrum „diskutieren“ möchte. Wenn du meinst, wir merken das nicht, hältst du uns offenbar für ziemlich bescheuert. Sind wir aber nicht.
    Du schreibst aber doch überhaupt nie über spezielle Gegebenheiten hier in Deutschland, nur immer wieder über Kiew – aber gut, du bist natürlich ein Unschuldslamm und ich werde nie wieder etwas sagen.

  • Stellmach - 27/05/2016 Antworten

    Wir dürfen nicht alles machen, was wir können.

  • Aranja - 27/05/2016 Antworten

    Wunschkinder, aber später 🙂

  • Domirende - 27/05/2016 Antworten

    Mich freut aber dass die Annegret ihre Embryos nicht ausgewäht hat und allen Kindern das Leben geschenkt hat.

  • King king King - 30/05/2016 Antworten

    Angenehm offene Weise so sein wie du bist

  • manuel - 16/03/2017 Antworten

    Denke, dass ihre große Kinder helfen ihr, arme Kinder ohne Kindheit(

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