{"id":66251,"date":"2020-02-24T03:47:16","date_gmt":"2020-02-24T03:47:16","guid":{"rendered":"https:\/\/de.newseurope.info\/?p=66251"},"modified":"2020-02-24T13:08:40","modified_gmt":"2020-02-24T13:08:40","slug":"laut-zeitungsbericht-london-will-handelsgespraeche-mit-washington-aufnehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.newseurope.info\/?p=66251","title":{"rendered":"Laut Zeitungsbericht: London will Handelsgespr\u00e4che mit Washington aufnehmen"},"content":{"rendered":"<div>\n<div class=\"image_description\">M&ouml;gliche Handelsgespr&auml;che zwischen Premier Johnson und den Vereinigten Staaten werden in Europa kritisch be&auml;ugt.<\/div>\n<p class=\"post_description\">\n<p>Der britische Premierminister <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-id=\"5a6aff98e46b98ca35259efce445fc8bf83a3658\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/boris-johnson\">Boris Johnson<\/a> will einem Zeitungsbericht zufolge handelspolitische Gespr&auml;che mit den Vereinigten Staaten in den kommenden zwei Wochen ins Rollen bringen. Kommende Woche sollen daher die &bdquo;roten Linien&ldquo; f&uuml;r die Handelsverhandlungen ver&ouml;ffentlicht werden, berichtete der &bdquo;Telegraph&ldquo; am Sonntag. Laut dem Bericht wird erwartet, dass die Eckpunkte die Forderungen Washingtons nach einem besseren Zugang zum britischen Markt f&uuml;r amerikanische Pharmaunternehmen zur&uuml;ckweisen.<\/p>\n<p>Die angek&uuml;ndigten Handelsgespr&auml;che zwischen den Vereinigten Staaten und Gro&szlig;britannien werden als Druckmittel gegen&uuml;ber der Europ&auml;ischen Union aufgefasst. Nach dem Brexit besteht noch kein anschlie&szlig;endes Abkommen zwischen der <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-id=\"9fc100f4f3574fbb952072eb333eee33a582a1ed\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/europaeische-union\">EU<\/a> und ihrem ehemaligen Mitglied zur Regelung des Handels. Gro&szlig;britannien beharrt unter anderem darauf, dass es seine eigenen Regeln f&uuml;r Unternehmen festlegen will, w&auml;hrend sich die EU in Fragen wie Umwelt und staatliche Beihilfen gleiche Wettbewerbsbedingungen w&uuml;nscht. Der Verband der britischen Industrie (CBI) forderte Johnson auf, nach dem Brexit ein Abkommen zu schlie&szlig;en, das auch Dienstleistungsbranchen wie das Finanzwesen umfasse. Die Vermeidung kostspieliger B&uuml;rokratie und komplexe Zollvereinbarung seien zu vermeiden, so das CBI. Es wird erwartet, dass Gro&szlig;britannien und die EU im kommenden Monat die Gespr&auml;che zur Regelung der M&auml;rkte beginnen. Am 31. Dezember endet die &Uuml;bergangsphase nach dem Brexit, w&auml;hrend der sich faktisch noch nichts an den Handelsbeziehungen &auml;ndert. In dieser Zeit sollen die k&uuml;nftigen Beziehungen zwischen Gro&szlig;britannien und der EU gekl&auml;rt werden &#8211; inklusive eines Freihandelsabkommens. Johnson wird sich voraussichtlich im Juni mit Pr&auml;sident <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/donald-trump\" title=\"Donald Trump\">Donald Trump<\/a> treffen.<\/p>\n<div class=\"source\">Quelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/boris-johnson-will-handelsgespraeche-mit-donald-trump-aufnehmen-16648774.html\">https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/boris-johnson-will-handelsgespraeche-mit-donald-trump-aufnehmen-16648774.html<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M&ouml;gliche Handelsgespr&auml;che zwischen Premier Johnson und den Vereinigten Staaten werden in Europa kritisch be&auml;ugt. Der britische Premierminister Boris Johnson will einem Zeitungsbericht zufolge handelspolitische Gespr&auml;che mit den Vereinigten Staaten in den kommenden zwei Wochen ins Rollen bringen. 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