{"id":51769,"date":"2017-11-27T15:14:21","date_gmt":"2017-11-27T15:14:21","guid":{"rendered":"http:\/\/de.newseurope.info\/?p=51769"},"modified":"2017-12-01T15:01:05","modified_gmt":"2017-12-01T15:01:05","slug":"wohnmobil-granduca-284-tl-grosherzog-aus-italien-mit-kleinen-marotten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.newseurope.info\/?p=51769","title":{"rendered":"Wohnmobil Granduca 284 TL: Gro\u00dfherzog aus Italien mit kleinen Marotten"},"content":{"rendered":"<div>\n<div class=\"image_description\">Granduca hei&szlig;t Gro&szlig;herzog: Die neu gestylte Modellreihe gibt mit ihrem Namen schon ein Versprechen.<\/div>\n<p class=\"post_description\">Der Granduca 284 TL von Roller Team hat h&ouml;henverstellbare Betten im Heck und Platz f&uuml;r f&uuml;nf. Der Gro&szlig;herzog ist ein italienisch-schickes Mobil mit hochwertiger Aufbautechnik.<\/p>\n<p class=\"First atc-TextParagraph\" id=\"pageIndex_1\"><span class=\"atc-TextFirstLetter\">D<\/span>er Name Roller Team l&auml;sst noch nicht auf italienische Provenienz schlie&szlig;en, aber der Modellname: Granduca hei&szlig;t Gro&szlig;herzog, und die neu gestylte Modellreihe gibt mit ihrem Namen schon ein Versprechen. Die Marke geh&ouml;rt zum gro&szlig;em Reich des franz&ouml;sischen Trigano-Konzerns, und seit der deutsche Statthalter, Eura Mobil in Sprendlingen, den Vertrieb &uuml;bernommen hat, sollte man die Italiener, die preislich zur Mittelklasse z&auml;hlen, k&uuml;nftig h&auml;ufiger auf unseren Stra&szlig;en sehen. In ihrer Heimat geh&ouml;ren sie zu den Marktf&uuml;hrern.<\/p>\n<p class=\"atc-TextParagraph\">Die Einrichtung des Granduca im Yachtdesign gef&auml;llt mit ihren Kontrasten zwischen wei&szlig;en M&ouml;beln und Oberfl&auml;chen und dunklen Einbauten, zwischen Schleiflack und matten Teilen. Selbst die Polster sind wei&szlig;, aber abwaschbar. Es gibt drei Alkovenmodelle und f&uuml;nf Teilintegrierte, wir haben uns aus den Letzteren den 284 TL herausgepickt, weil er ein paar Besonderheiten hat, die es nicht &uuml;berall gibt. Dieser knapp siebeneinhalb Meter lange Granduca 284 TL bietet mit Einzelbetten im Heck, zweigeteiltem Bad, Winkelk&uuml;che und Dinette zwar einen beliebten Grundriss, aber er kann mehr als andere: Die Betten &uuml;ber der ger&auml;umigen Fahrradgarage mit zwei gleich gro&szlig;en T&uuml;ren rechts und links lassen sich um etwa 35 Zentimeter elektrisch hoch- und runterfahren, was der Bequemlichkeit beim Aus- und Einladen zum Beispiel von schweren Elektror&auml;dern zugutekommt. Man kann sie in den Raum hineinschieben, ohne irgendetwas verstellen zu m&uuml;ssen.<\/p>\n<p class=\"atc-TextParagraph\">Die Bedienung geschieht aus gutem Grund von der Garage aus, damit man im Blick hat, was man eventuell zerquetschen w&uuml;rde, wenn die Betten herunterkommen. Denn neben dem gro&szlig;en Gelass gibt es noch eine schmale, wagenbreite Durchladem&ouml;glichkeit, auf der oben noch Ablagef&auml;cher eingebaut sind. Die muss man wenn n&ouml;tig abr&auml;umen. Im Schlafzimmer dar&uuml;ber erklimmt man die auf 1,15 Meter liegenden Betten &uuml;ber zwei ausklappbare Stufen. Die Kopffreiheit ist auf dem oberen Level noch gut, aber am Fu&szlig;ende ist dann zwischen dem an der Wand h&auml;ngenden Schrank und der Matratze nur noch wenig Abstand.<\/p>\n<p class=\"atc-TextParagraph\">F&uuml;r die H&ouml;henlage spricht auch die bessere Zug&auml;nglichkeit der unter den Betten eingebauten Kleiderschr&auml;nke. F&auml;hrt man die Betten herunter, kommt man &uuml;ber die oberen Rollt&uuml;ren nur noch schlecht an den Inhalt und muss die Stufen hochfalten, um die unteren Klappt&uuml;ren zu benutzen. Da muss jede Besatzung ihre Priorit&auml;t ermitteln und, wenn gew&uuml;nscht, t&auml;glich hoch- und runterfahren. An der Heckwand h&auml;ngen zwei gro&szlig;e Dachk&auml;sten f&uuml;r W&auml;sche, vom Boden aus schlecht zu erreichen. Die Einzelbetten lassen sich &uuml;ber ein Einlageteil zur Liegewiese vergr&ouml;&szlig;ern, dann braucht man eine Leiter. Eine zweite ist n&ouml;tig, wenn zwei Passagiere ins elektrisch bedienbare Hubbett &uuml;ber der Dinette klettern wollen.<\/p>\n<p class=\"atc-TextParagraph\">Ungew&ouml;hnlich ist die doppelte Abtrennung des Schlafzimmers: Die Toilettent&uuml;r schl&auml;gt neben der Dusche an und macht aus Sanit&auml;rr&auml;umen und Betten ein gro&szlig;z&uuml;giges Separee. M&ouml;chte man aber der restlichen Besatzung den Zugang zum Sanit&auml;rabteil erm&ouml;glichen, kann man nur das Schlafgemach mit einer zus&auml;tzlichen Faltt&uuml;r am Fu&szlig;ende optisch verschlie&szlig;en. Das hat was.<\/p>\n<p class=\"atc-TextParagraph\">Im Toilettenraum kann man sich gut bewegen, er bietet ein pflegeintensives Glaswaschbecken, eine ungew&ouml;hnlich hohe Toilette und genug Abstell- und Verstaum&ouml;glichkeiten. Leider keine Steckdose, aber da kommen wir noch drauf. In der Dusche auf der anderen Seite hat man aus der Not &ndash; dem st&ouml;renden Radkasten &#8211; eine Tugend gemacht und auf diesem einen Sitz vorgesehen, so kann man tats&auml;chlich besser duschen wenn man auf der knappen Stellfl&auml;che steht.<\/p>\n<div class=\"source\">Quelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/technik-motor\/motor\/fahrbericht-wohnmobil-granduca-284-tl-15300017.html\">http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/technik-motor\/motor\/fahrbericht-wohnmobil-granduca-284-tl-15300017.html<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Granduca 284 TL von Roller Team hat h\u00f6henverstellbare Betten im Heck und Platz f\u00fcr f\u00fcnf. 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