{"id":42159,"date":"2016-05-18T16:07:12","date_gmt":"2016-05-18T16:07:12","guid":{"rendered":"http:\/\/de.newseurope.info\/?p=42159"},"modified":"2016-05-18T16:07:12","modified_gmt":"2016-05-18T16:07:12","slug":"daten-von-167-millionen-nutzerkonten-online-aufgetaucht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.newseurope.info\/?p=42159","title":{"rendered":"Daten von 167 Millionen Nutzerkonten online aufgetaucht"},"content":{"rendered":"<div class=\"image_description\">\u00dcber 400 Millionen Nutzer hat LinkedIn \u2013 mehr als ein Drittel davon k\u00f6nnten von dem Datenleck betroffen sein.<\/div>\n<p>Ein Hacker bietet offenbar Millionen LinkedIn-Benutzerdaten online an. F\u00fcr die Nutzer besteht dringend Handlungsbedarf. Denn Gefahr droht f\u00fcr sie auch an anderer Stelle.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Abermals sind Millionen Nutzerdaten von <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/thema\/linkedin\">LinkedIn<\/a> online aufgetaucht. Ein Hacker, der sich \u201ePeace\u201c nennt, soll laut Informationen der Onlineseite <a href=\"http:\/\/motherboard.vice.com\/read\/another-day-another-hack-117-million-linkedin-emails-and-password\" target=\"_blank\">\u201eMotherboard<em>\u201c<\/em><\/a> Passworter, E-Mail-Adressen und andere Daten von LinkedIn-Nutzern in verschlusselter Form auf einer Schwarzmarktseite anbieten. Dafur verlange er funf Bitcoin, das entspricht in etwa 2000 Euro. Bitcoin ist eine Internetw\u00e4hrung, die nicht an Banken oder Staaten gekoppelt ist und nur online existiert.<\/p>\n<p>Die neu aufgetauchten Daten lassen laut \u201eMotherboard\u201c darauf schlie\u00dfen, dass bei einem Datenleck des Karrierenetzwerks im Jahr 2012 nur ein Bruchteil der geklauten Informationen online gelandet ist. Die Onlineseite zitierte \u201eLeakedSource\u201c, eine Suchplattform fur gehackte Daten, die 167 Millionen LinkedIn-Accounts aus dem Leck erhalten haben will.<\/p>\n<p><strong>LinkedIn Nutzer sollen ihre Passworter \u00e4ndern<\/strong><\/p>\n<p>\u201eMotherboard\u201c zitierte zudem einen Sicherheitsforscher, dem laut eigenen Angaben mehrere Opfer des Datenlecks die Echtheit der gehackten LinkedIn Zugangsdaten best\u00e4tigten. Die Sicherheitsabteilung des Karrierenetzwerks prufe derzeit noch, ob es sich tats\u00e4chlich um Passworter und E-Mail-Adressen ihrer Nutzer handelt. Trotzdem wird den insgesamt 433 Millionen Benutzern dringend empfohlen, ihre Passworter zu \u00e4ndern \u2013 besonders, wenn sie diese auch fur andere Netzwerke und Internetseiten verwenden. Letzteres wurde n\u00e4mlich bedeuten, dass die Hacker noch Zugriff auf weitere Plattformen h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Bereits 2012 tauchten rund 6,5 Millionen verschlusselte Passworter von LinkedIn Benutzern online auf \u2013 wie gro\u00df die geklaute Datenmenge wirklich war, teilte das Netzwerk damals nicht mit. \u201eWir wussten selbst nicht, wie viel geklaut wurde\u201c, sagte ein Sprecher von LinkedIn nun<em> <\/em>\u201eMotherboard\u201c<em>. <\/em>Eines scheint jedoch gewiss: Die Menge der betroffenen Accounts ist dieses Mal viel gro\u00dfer. Im schlimmsten Fall durften es 25 Mal so viele Nutzer sein. Zu rund 117 Millionen Accounts will \u201eLeakedSource\u201c sowohl E-Mail-Adressen als auch Passworter erhalten haben.<\/p>\n<div class=\"source\">Quelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/technik-motor\/computer-internet\/daten-von-167-millionen-linkedin-nutzerkonten-aufgetaucht-14239929.html\">http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/technik-motor\/computer-internet\/daten-von-167-millionen-linkedin-nutzerkonten-aufgetaucht-14239929.html<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber 400 Millionen Nutzer hat LinkedIn \u2013 mehr als ein Drittel davon k\u00f6nnten von dem Datenleck betroffen sein. Ein Hacker bietet offenbar Millionen LinkedIn-Benutzerdaten online an. F\u00fcr die Nutzer besteht dringend Handlungsbedarf. 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