{"id":41589,"date":"2013-05-30T13:21:25","date_gmt":"2013-05-30T13:21:25","guid":{"rendered":"http:\/\/de.newseurope.info\/?p=41589"},"modified":"2016-04-20T13:31:23","modified_gmt":"2016-04-20T13:31:23","slug":"kaufliches-elterngluck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.newseurope.info\/?p=41589","title":{"rendered":"K\u00e4ufliches Elterngl\u00fcck"},"content":{"rendered":"<p>In Deutschland ist Leihmutterschaft verboten, in der Ukraine hingegen erlaubt &#8211; aber nur heterosexuellen Eltern. Homosexuelle Paare weichen nach Indien oder Kalifornien aus. Probleme bei der Einreise der Babys lassen sich umgehen.<\/p>\n<p>Olga posiert in einem knappen roten Bikini am Strand und l\u00e4chelt in die Kamera. 1,66 Meter gro\u00df ist sie und wiegt 56 Kilo. So hei\u00dft es in der Beschreibung neben ihrem Foto im Internet. Die weiteren Angaben: 26 Jahre alt, Blutgruppe 0, Rhesus positiv, Augenfarbe braun, Hautfarbe hell, Gesichtsform rund. Sie mag Sport, trinkt nicht, raucht nicht und hat auch sonst keine schlechten Angewohnheiten. Olga ist Ukrainerin und m\u00f6chte Kunden aus Deutschland und aller Welt ihre Eizellen verkaufen.<\/p>\n<p>Sie arbeitet wie etwa 190 andere ukrainische Frauen f\u00fcr die Agentur Biotexcom. Die Agentur wirbt auf ihrer Internetseite mit unterschiedlichen \u201ePaketl\u00f6sungen\u201c. Das \u201eSuccesspaket\u201c ist gerade im Angebot und kostet statt sonst 12000 Euro nur 9900 Euro. F\u00fcr diesen Betrag kann sich eine Kundin aus Deutschland die Eizelle einer ukrainischen Spenderin einsetzen lassen. Eine unbegrenzte Anzahl von Versuchen ist garantiert; falls es doch nicht klappt, gibt es das Geld zur\u00fcck. Will oder kann die deutsche Frau die fremde Eizelle nicht selbst austragen, ist das \u201eIdealpaket\u201c eine Alternative. Die Eizelle einer ukrainischen Spenderin, befruchtet mit dem Samen des deutschen Ehemannes, wird dann einer anderen Ukrainerin, einer Leihmutter, eingesetzt. 27900 Euro kostet dann das Produkt \u201eKind auf den Arm\u201c.<\/p>\n<div id=\"iq-artikelanker\"><\/div>\n<h2>Verpflegung inklusive<\/h2>\n<p>Am Telefon gibt es eine eingehende Beratung in nahezu perfektem Deutsch. Die Mitarbeiterin erl\u00e4utert, was alles inklusive ist: Abholen vom Flughafen in Kiew, Unterbringung in einer \u201egem\u00fctlichen Wohnung\u201c mit TV, K\u00fcche und K\u00fchlschrank. Verpflegung sei \u201eselbstverst\u00e4ndlich\u201c auch im Preis inbegriffen. Die Kunden d\u00fcrfen aus der Datenbank die Eizellenspenderin aussuchen. Diese Entscheidung sei sehr wichtig, denn der Ph\u00e4notyp der Eizellenspenderin werde an das gew\u00fcnschte Kind weitergegeben. Biotexcom sucht dann die dazu passende Leihmutter aus. \u201eWie die aussieht, ist nicht so wichtig, denn die Gene der Leihmutter haben mit dem Kind nichts zu tun\u201c, hei\u00dft es am Telefon.<\/p>\n<p>Sehr gesch\u00e4ftsm\u00e4\u00dfig berichtet die Mitarbeiterin auch, wie bei Fehlgeburten, Fehlbildungen und Totgeburten verfahren wird. \u201eVerliert die Leihmutter das Kind bis zum dritten Schwangerschaftsmonat, wird das Programm ohne Zusatzkosten von neuem begonnen.\u201c Bei Fehlgeburten bis zum sechsten Schwangerschaftsmonat gebe es 80 Prozent Rabatt auf den wiederholten Versuch, nach dem sechsten Monat bleibe noch ein Rabatt von 60 Prozent. Die Klinik arbeite mit Pr\u00e4implantationsdiagnostik. Wenn sich ein genetischer Defekt herausstelle, w\u00fcrden die Kunden gefragt, ob sie das Kind trotzdem wollten. Totgeburten habe es noch nicht gegeben. Doch die Mitarbeiterin meint, es sei angemessen, der Leihmutter eine Entsch\u00e4digung von 2000 Euro zu zahlen und es dann noch einmal zu versuchen.<\/p>\n<h2>Keine Anerkennung in Deutschland<\/h2>\n<p>Auch rechtlich ist die Mitarbeiterin geschult. Sie kennt die deutschen Bestimmungen \u00fcber Mutterschaft und Staatsangeh\u00f6rigkeit, aber sie wei\u00df auch, was da zu tun ist. \u201eBei uns hat es noch nie Probleme bei der Ausreise des Kindes gegeben\u201c, sagt sie. \u201eLeihmutterschaft ist in der Ukraine legal. Sie \u00fcbertreten hier kein Gesetz.\u201c Einzige Voraussetzung: Nur verheiratete Paare d\u00fcrfen sich ein Kind austragen lassen.<\/p>\n<p id=\"pageIndex_2\">In Deutschland dagegen ist Leihmutterschaft verboten. Die Mutter eines Kindes ist die Frau, die das Kind geboren hat, so hei\u00dft es im B\u00fcrgerlichen Gesetzbuch. Ein Vertrag \u00fcber Leihmutterschaft ist nach deutschem Recht sittenwidrig und daher nichtig. Wer eine Leihmutterschaft vermittelt, macht sich strafbar. Einem Arzt, der die k\u00fcnstliche Befruchtung einer Leihmutter vornimmt, drohen sogar bis zu drei Jahre Gef\u00e4ngnisstrafe. Ausl\u00e4ndische Geburtsurkunden, auf denen die deutschen Wunscheltern eingetragen sind, werden in Deutschland nicht anerkannt.<\/p>\n<h2>Zum Schutz der Mutter und des Kindes<\/h2>\n<p>Das Verbot der Leihmutterschaft in Deutschland diene dem Wohl der Mutter und des Kindes, hei\u00dft es aus dem Bundesjustizministerium. Das Verbot soll die Beziehung, die sich zwischen Mutter und Kind w\u00e4hrend der Schwangerschaft entwickelt, sch\u00fctzen. Es k\u00f6nne \u201epsychische Konflikte\u201c geben, wenn die Leihmutter das Kind behalten will und es ihr zur Not mit Gewalt genommen wird, so der Sprecher des Justizministeriums. Gerade Frauen in Notlagen, die sich aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden f\u00fcr eine Leihmutterschaft entscheiden, k\u00f6nnten sich \u00fcber die psychischen Folgen im Unklaren sein. Ein Kind solle keine Ware sein, die \u201ezu Preisen eines Mittelklassewagens\u201c zum Verkauf steht, schrieben zwei deutsche Rechtswissenschaftler in den achtziger Jahren. Au\u00dferdem bestehen gesundheitliche Risiken bei Leihmutterschaft und Eizellenspende. Es gibt zum einen die Gefahren, die jeder Schwangerschaft immanent sind. Zum anderen kann es durch die Stimulation der Eierst\u00f6cke bei der Eispenderin zu einer \u00dcberreaktion kommen, im schlimmsten Fall mit t\u00f6dlichem Ausgang.<\/p>\n<p>Von psychischen oder gesundheitlichen Risiken will die Mitarbeiterin von Biotexcom hingegen nichts wissen. \u201eDie Leihm\u00fctter wissen von vornherein, dass sie ihr Kind direkt nach der Geburt abgeben m\u00fcssen.\u201c Au\u00dferdem w\u00fcrden sie vor Aufnahme in das Programm getestet. Nur wer \u201epsychisch ganz normal\u201c sei, werde aufgenommen. Gesundheitlich w\u00fcrden die Frauen w\u00e4hrend der gesamten Schwangerschaft \u00fcberwacht. Leihm\u00fctter, die trinken oder rauchen, w\u00fcrden sofort aus dem Programm geworfen und m\u00fcssten eine Geldstrafe bezahlen.<\/p>\n<h2>Leihmutterschaftstourismus<\/h2>\n<p>Die restriktive Gesetzeslage in Deutschland dient kaum mehr zur Abschreckung. Immer mehr Paare aus Deutschland sehen die L\u00f6sung ihres unerf\u00fcllten Kinderwunsches im Ausland. 155 Leihmutterschaften hat allein Biotexcom im Jahr 2012 vermittelt, ein gro\u00dfer Teil davon an Paare aus Deutschland. Regen Leihmutterschaftstourismus gibt es auch in Indien und einigen amerikanischen Bundesstaaten, wie etwa Kalifornien. Was der Gesetzgeber in Deutschland um jeden Preis zu verhindern versucht, das f\u00f6rdert er indirekt im Ausland.<\/p>\n<p>Das zeigt sich schon daran, dass sich nach deutschem Recht nur strafbar macht, wer eine Leihmutterschaft organisatorisch oder medizinisch begleitet. Wer ein Kind im Ausland austragen l\u00e4sst, wird dagegen nicht belangt. Die Einreise der im Ausland geborenen Kinder bereitete in der Vergangenheit vielfach Schwierigkeiten. Auch hier gibt es in j\u00fcngerer Zeit aber Bewegung. Die Botschaften in Indien und der Ukraine weigerten sich fr\u00fcher stets, einen deutschen Kinderpass auszustellen. Nach deutschem Recht ist die Leihmutter die Mutter des Kindes; der Ehemann der Leihmutter wird als Vater des Kindes angesehen &#8211; jedenfalls solange der biologische Vater die Vaterschaft des Ehemannes nicht angefochten hat. Deutsche Verwaltungsgerichte, die \u00fcber die Staatsangeh\u00f6rigkeit solcher Kinder zu entscheiden hatten, urteilten auch mehrfach, dass das Kind einer verheirateten ausl\u00e4ndischen Leihmutter kein deutsches Kind sei. Zugleich wiesen die Gerichte aber einen Weg, das Problem zu umgehen: Die Leihmutter darf nicht verheiratet sein.<\/p>\n<p>Ein homosexuelles deutsches Paar hatte ein Kind von einer unverheirateten Leihmutter in Indien austragen lassen, den Samen hatte Axel Haase, einer der beiden M\u00e4nner gespendet. Die Botschaft wollte f\u00fcr das Kind keinen deutschen Pass ausstellen. Vor dem Verwaltungsgericht Berlin hat das Paar mit den Vertretern des Ausw\u00e4rtigen Amts einen Vergleich geschlossen: Das Kind bekommt die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit, aber das Paar zieht seine Klage zur\u00fcck. \u201eDas Ausw\u00e4rtige Amt wollte um jeden Preis einen Pr\u00e4zedenzfall verhindern, nach dem Kinder unverheirateter ausl\u00e4ndischer Leihm\u00fctter Deutsche sind\u201c, sagt Haase. Ein solches Urteil hat aber dann das Oberlandesgericht D\u00fcsseldorf gef\u00e4llt. Haase und sein Lebenspartner stritten sich mit dem Standesamt Neuss dar\u00fcber, wer als Vater ins Geburtenregister eingetragen wird. Das Standesamt argumentierte, es wolle die in Deutschland verbotene Leihmutterschaft durch Eintragung ins Geburtenregister nicht im Nachhinein legalisieren. Das Oberlandesgericht sah es aber als erwiesen an, dass Axel Haase der biologische Vater ist und daher ins Geburtenregister einzutragen sei. F\u00fcr die Entscheidung sei es auf die deutschen Gesetze, die Leihmutterschaft verbieten, nicht angekommen, hei\u00dft es in dem Urteil lapidar.<\/p>\n<p>Die ukrainische Agentur Biotexcom hat dieses Schlupfloch im deutschen Recht l\u00e4ngst entdeckt. \u201eF\u00fcr unsere deutschen Kunden suchen wir nur ledige Leihm\u00fctter aus\u201c, erl\u00e4utert die Mitarbeiterin. Dieses Konzept scheint reibungslos zu funktionieren: \u201eUnsere Kunden hatten noch nie Probleme bei der Ausreise.\u201c Und das, obwohl Biotexcom seinen Kunden empfehle, der Botschaft die Wahrheit \u00fcber die Leihmutterschaft zu sagen. \u201eWir arbeiten sehr eng mit der Botschaft zusammen\u201c, hei\u00dft es im Leihmutterschaftsvertrag von Biotexcom. Auf der Internetseite der Botschaft wird zwar auf das Verbot der Leihmutterschaft in Deutschland verwiesen. \u201eAllerdings\u201c, so hei\u00dft es, \u201ekann die rechtliche Abstammung vom deutschen genetischen Vater nach deutschem Recht unter der Voraussetzung hergestellt werden, dass erstens die Leihmutter nicht verheiratet ist und zweitens der Wunschvater mit Zustimmung der Leihmutter die Vaterschaft formwirksam anerkennt.\u201c<\/p>\n<div class=\"\">\n<h2 id=\"pageIndex_4\">Amerika ist teurer<\/h2>\n<p>\u201eSolange Sie den Kinderpass f\u00fcr die Ausreise nach Deutschland nicht erhalten haben, m\u00fcssen Sie auch nicht vollst\u00e4ndig f\u00fcr die Leihmutterschaft bezahlen\u201c, verspricht Biotexcom. Erst durch die Mithilfe der deutschen Botschaft erf\u00fcllt die Firma ihre vertragliche Verpflichtung vollst\u00e4ndig. In Deutschland kann dann die Ehefrau das Kind ihres Mannes adoptieren. Die Leihm\u00fctter in der Ukraine willigen direkt nach der Geburt in die Adoption ein.<\/p>\n<p>Axel Haase und sein Lebenspartner h\u00e4tten in der Ukraine kein Kind bekommen. Homosexuellen Paaren ist es dort nicht erlaubt, ein Kind von einer Leihmutter austragen zu lassen. Nach den Erfahrungen mit der Botschaft in Delhi entschieden die beiden sich f\u00fcr eine Leihmutter in Kalifornien. Sie trug Zwillinge f\u00fcr das Paar aus. Amerika ist teurer als Indien, mindestens 50000 Dollar muss man f\u00fcr ein Kind auf den Tisch legen. Die deutschen Beh\u00f6rden seien dieses Mal aber sehr kooperationsbereit gewesen, berichtet Haase. \u201eIch hatte vorher ganz klar gesagt, dass entweder alles reibungslos l\u00e4uft oder wir vor Gericht ziehen.\u201c Dann habe es keine Probleme mehr gegeben. Die beiden in Kalifornien geborenen M\u00e4dchen haben die deutsche und die amerikanische Staatsangeh\u00f6rigkeit.<\/p>\n<h2>\u201eEine M\u00f6glichkeit, Geld zu verdienen\u201c<\/h2>\n<p>Am liebsten w\u00e4re es Axel Haase, wenn er und andere Deutsche mit Kinderwunsch nicht mehr ins Ausland m\u00fcssten. Er will, dass Leihmutterschaft oder zumindest Eizellenspende auch in Deutschland legalisiert werden. Dieselbe Forderung findet sich in Hunderten von Eintr\u00e4gen in Internetforen: \u201eWir haben doch auch ein Recht auf ein genetisch eigenes Kind!\u201c Oder: \u201eIch bin Christin und glaube nicht, dass Gott wirklich will, dass Frauen unter ihrem unerf\u00fcllten Kinderwunsch so leiden!\u201c Biotexcom sieht sich in der Vermittlung von Leihm\u00fcttern gar biblisch legitimiert. Auf der Internetseite findet sich der Hinweis, auch Abraham, der Stammvater Israels, habe sich seiner Dienerin Hagar als Leihmutter bedient.<\/p>\n<p>Eine Legalisierung der Leihmutterschaft in Deutschland scheint derzeit nicht mehrheitsf\u00e4hig. Die Meinungen sind kontrovers, auch innerhalb der Fraktionen. Die Sprecher des Bundesjustizministeriums und Bundesgesundheitsministeriums lehnten eine Stellungnahme ab. G\u00fcnter Krings, stellvertretender Vorsitzender der CDU\/CSU-Fraktion im Bundestag, will zwar eine \u201ebreite Diskussion\u201c \u00fcber das Thema f\u00fchren. \u201eF\u00fcr mich dominieren bislang aber die Argumente gegen die Zulassung der Leihmutterschaft.\u201c Ingrid H\u00f6nlinger, Gr\u00fcnen-Obfrau im Rechtsausschuss des Bundestages, will an dem Verbot der Leihmutterschaft \u201eaus ethischen Gr\u00fcnden\u201c nichts \u00e4ndern. Sie bef\u00fcrchtet, dass die Notsituation von Frauen ausgenutzt werden k\u00f6nnte. Ulrike Flach, Parlamentarische Staatssekret\u00e4rin im Bundesgesundheitsministerium und Bundestagsabgeordnete der FDP-Fraktion, sagte dieser Zeitung: \u201eIch setze mich als Abgeordnete der FDP schon l\u00e4nger f\u00fcr ein liberaleres Fortpflanzungsrecht ein. In diesem soll auch die Leihmutterschaft erlaubt werden. Ich bin allerdings der Meinung, dass das kein Gesch\u00e4ft gegen Bezahlung sein darf.\u201c Wie viel von den 27900 Euro f\u00fcr ein Kind aus der Ukraine bei der Eizellenspenderin und der Leihmutter ankommt, wollte Biotexcom nicht sagen. Doch f\u00fcr die Frauen sei es \u201eeine M\u00f6glichkeit, Geld zu verdienen\u201c, hei\u00dft es.<\/p>\n<\/div>\n<p>Quelle: http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/leihmutterschaft-kaeufliches-elternglueck-12201752.html<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Deutschland ist Leihmutterschaft verboten, in der Ukraine hingegen erlaubt &#8211; aber nur heterosexuellen Eltern. Homosexuelle Paare weichen nach Indien oder Kalifornien aus. Probleme bei der Einreise der Babys lassen sich umgehen. Olga posiert in einem knappen roten Bikini am Strand und l\u00e4chelt in die Kamera. 1,66 Meter gro\u00df ist sie und wiegt 56 Kilo. So hei\u00dft es in der Beschreibung neben ihrem Foto im Internet. Die weiteren Angaben: 26 Jahre alt, Blutgruppe 0, Rhesus positiv, Augenfarbe braun, Hautfarbe hell, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":41590,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[511,361,372,525,532,362,429],"tags":[],"class_list":["post-41589","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-familie","category-gesellschaft","category-gesundheit","category-medizin","category-mensch-gene","category-menschen","category-wissen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41589","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=41589"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41589\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":41592,"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41589\/revisions\/41592"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/41590"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=41589"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=41589"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=41589"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}