{"id":41457,"date":"2012-03-18T11:43:23","date_gmt":"2012-03-18T11:43:23","guid":{"rendered":"http:\/\/de.newseurope.info\/?p=41457"},"modified":"2016-04-15T11:51:45","modified_gmt":"2016-04-15T11:51:45","slug":"er-machte-die-bundner-pfarrerin-66-zur-altesten-mutter-der-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.newseurope.info\/?p=41457","title":{"rendered":"Er machte die B\u00fcndner Pfarrerin (66) zur \u00e4ltesten Mutter der Schweiz"},"content":{"rendered":"<h1><strong>\u00abSie wollte eine Leihmutter\u00bb<\/strong><\/h1>\n<p><span class=\"article-lead__text\">Der ukrainische Frauenarzt Kopkov Valeriy Semyonovich erz\u00e4hlt stolz, wie er der pensionierten Theologin Zwillings-Nachwuchs bescherte. <\/span><\/p>\n<p>Der Mann, der Kindertr\u00e4ume wahr macht, heisst Kopkov Valeriy Semyonovich (55). Er tr\u00e4gt Schnauz und ist Mitbesitzer von BioTexCom, einer Reproduktions-Klinik in der ukrainischen Hauptstadt Kiew.<\/p>\n<p>Dort, so sagt Semyonovich, habe er die B\u00fcndnerin (66) zur \u00e4ltesten Mutter der Schweiz gemacht. \u00abIm September 2010 kam die Pfarrerin zum ersten Mal in unsere Klinik\u00bb, sagt der Frauenarzt. \u00abWir halfen ihr, schwanger zu werden.\u00bb<\/p>\n<p>Das Ergebnis: Die Gr\u00fcscherin gebar Ende Februar im B\u00fcndner Kantonsspital Zwillinge, wie SonntagsBlick enth\u00fcllte.<\/p>\n<p>\u00abEigentlich wollte sie eine Leihmutter\u00bb, sagt Semyonovich. \u00abAber gesetzlich ist das nur verheirateten Paaren erlaubt. Und sie kam alleine zu uns.\u00bb<\/p>\n<h3>Schwangerschafts-Paket f\u00fcr 14&#8217;500 Franken<\/h3>\n<p>Deshalb habe sich die Pfarrerin f\u00fcr ein rund 14&#8217;500 Franken teures Schwangerschafts-Paket \u00abmit Erfolgsgarantie\u00bb entschieden. Details will Semyonovich nicht verraten.<\/p>\n<p>F\u00fcr Frauen in diesem Alter gibt es in der Regel aber nur eine M\u00f6glichkeit, schwanger zu werden: \u00c4rzte befruchten eine gespendete Eizelle mit gespendetem Sperma und pflanzen sie der k\u00fcnftigen Mutter ein. In der Schweiz ist die Eizellspende illegal.<\/p>\n<p>\u00abBeim ersten Versuch hat es mit der Schwangerschaft bei der Pfarrerin nicht geklappt\u00bb, sagt Semyonovich. Sie habe das Kind nach acht Wochen verloren. \u00abDer zweite Versuch Ende Juni 2011 war dann aber erfolgreich.\u00bb<\/p>\n<h3>Die meisten Frauen kommen aus dem Ausland<\/h3>\n<p>Laut Semyonovich verhilft seine Klinik pro Jahr rund 130 Frauen zu Kindern. \u00ab90 Prozent von ihnen kommen aus dem Ausland\u00bb, sagt der Arzt, der seit sieben Jahren im Eizellen-Gesch\u00e4ft ist.<\/p>\n<p>Die B\u00fcndnerin sei eine seiner \u00e4ltesten Kundinnen gewesen. Bedenken hatte er deshalb nicht. \u00abAlle Frauen m\u00fcssen das Recht haben, schwanger zu werden\u00bb, findet er.<\/p>\n<p>Er sei gegen die Einf\u00fchrung einer Altersbeschr\u00e4nkung, wie sie derzeit in der Ukraine diskutiert werde. \u00abDie Gesellschaft ist \u00fcberaltert. Deshalb m\u00fcssen auch Frauen \u00fcber 50 Kinder bekommen k\u00f6nnen.\u00bb<\/p>\n<p>Quelle: http:\/\/www.blick.ch\/news\/schweiz\/graubuenden\/sie-wollte-eine-leihmutter-er-machte-die-buendner-pfarrerin-66-zur-aeltesten-mutter-der-schweiz-id1812788.html<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00abSie wollte eine Leihmutter\u00bb Der ukrainische Frauenarzt Kopkov Valeriy Semyonovich erz\u00e4hlt stolz, wie er der pensionierten Theologin Zwillings-Nachwuchs bescherte. Der Mann, der Kindertr\u00e4ume wahr macht, heisst Kopkov Valeriy Semyonovich (55). Er tr\u00e4gt Schnauz und ist Mitbesitzer von BioTexCom, einer Reproduktions-Klinik in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. 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