{"id":37682,"date":"2015-08-20T11:59:00","date_gmt":"2015-08-20T11:59:00","guid":{"rendered":"http:\/\/de.newseurope.info\/?p=37682"},"modified":"2015-08-20T11:59:00","modified_gmt":"2015-08-20T11:59:00","slug":"smartwatches-im-test-garmin-pebble-und-apple","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.newseurope.info\/?p=37682","title":{"rendered":"Smartwatches im Test: Garmin, Pebble und Apple"},"content":{"rendered":"<p>Sie messen sportliche Aktivit\u00e4ten und dienen als Zweitdisplay f\u00fcrs Smartphone. Drei kluge Uhren von Garmin, Pebble und Apple im Vergleich.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Drei Ger\u00e4te haben wir uns einige Zeit angelegt. Wer nach ihrer Gemeinsamkeit fragt, landet uber kurz oder lang beim englischen Fachbegriff Wearables. Gemeint ist tragbare Technik furs Handgelenk, die als neue Ger\u00e4tekategorie debutiert. Zumindest hoffen das die Hersteller. Nach den Beobachtungen der vergangenen Monate sind Wearables kein Selbstl\u00e4ufer. Sie ersetzen kein Smartphone, und nur ein kleiner Teil der Digital-Vernetzten entscheidet sich fur ein solches Zusatzger\u00e4t. Vor dem Kauf sollte man wissen, was man von Wearables erwartet, sonst ist man schnell entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p>Die jungsten Produkte furs Handgelenk lassen sich in zwei Kategorien unterteilen: Smartwatches sind das Zweitdisplay zum Handy. Wer aktuelle Neuheiten abrufen will, muss nicht mehr in die Hosen- oder Handtasche greifen, sondern blickt auf die Uhr. Es ist ein kleiner Komfortgewinn, weil die Smartwatch nicht mehr kann als das Smartphone. Fitnessb\u00e4nder und -uhren stellen Bewegung und Motivation in den Vordergrund. Sie erfassen die zuruckgelegten Schritte und andere sportliche Aktivit\u00e4ten, zeigen Entwicklungslinien und Trends oder erlauben ein virtuelles Kr\u00e4ftemessen mit anderen Sportlern.<\/p>\n<h2>Apple Watch: Mischung aus Sportuhr und Smartwatch<\/h2>\n<p><a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/technik-motor\/computer-internet\/im-dauertest-so-tickt-die-apple-watch-13597160.html\" target=\"_blank\">Die Apple Watch (von 400 Euro an) ist das derzeit meistverkaufte Gadget furs Handgelenk<\/a>, obwohl sie nur mit jungeren iPhone-Modellen zusammenarbeitet. Wie erfolgreich sie seit Ende April auf dem Markt ist? Daruber kann bislang nur spekuliert werden. Die Apple Watch ist eine Mischung aus Sportuhr und Smartwatch, sie ist gut in der uberwachung der Fitness-Aktivit\u00e4ten ihres Tr\u00e4gers, und sie zeigt Push-Nachrichten des iPhones. In diesem Sinne ist sie ein Zwitter, kein Spezialist fur eine Einzeldisziplin, sondern ein Universalist.<\/p>\n<p>Sie spricht weniger den Profisportler, sondern eher den Amateur an, wenngleich viele Details uberzeugend sind: Die Herzfrequenzmessung beispielsweise ist verbluffend genau, auch und gerade im Vergleich mit dem Brustgurt, wie ihn Profis verwenden. <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-id=\"c82e23a7f0a18f4fa1408723622c88e1a1a39bcd\" href=\"\/aktuell\/technik-motor\/thema\/apple\">Apple<\/a> hat ein Sportsystem entwickelt, das drei Aspekte in den Vordergrund stellt: Bewegung, aktives Training und Stehen statt Sitzen. Die Uhr will dazu beitragen, dass weniger sportliche Menschen ihr Verhalten \u00e4ndern. Dazu misst sie, und sie motiviert mit virtuellen Auszeichnungen. Wenn man sich darauf einlassen will, macht sie das gut.<\/p>\n<p>Im Unterschied zu anderen Sportuhren und Smartwatches bringt die Apple Watch ein differenziertes und skalierbares Betriebssystem mit. Es ist eine Option auf die Zukunft, noch fehlen die schonen Apps. Push-Nachrichten erfolgen wie auf dem iPhone, also zum Beispiel lautlos oder mit Signalton. Watch-kompatible Apps kann man selbst konfigurieren, also eine feine Steuerung zum Beispiel fur die E-Mail vornehmen. Alle Push-Meldungen landen nur auf dem jeweils aktiven Ger\u00e4t, was clever ist: Es meldet sich entweder die Uhr oder das Smartphone, aber nicht beide gleichzeitig.<\/p>\n<p>Mit den passenden Einstellungen ist die Apple Watch ein dezenter personlicher Begleiter, der einen auf Wichtiges hinweist, und im Zusammenspiel mit der Spracherkennung Siri ergeben sich weitere Moglichkeiten. Die Apple Watch ist hochwertig verarbeitet, passt zum Anzug und dank wechselbarer Armb\u00e4nder auch ins Gym. Das Produkt an sich uberzeugt.<\/p>\n<p><\/a><\/span><span class=\"Bildunterschrift\" itemprop=\"description\">Eine Woche mit der Apple Watch<\/span><\/p>\n<h2>Pebble: Bleibt im Kern eine klassische Smartwatch<\/h2>\n<p>Aber nicht jeder will ein Apple-Gadget am Handgelenk tragen. Jahrelang war Pebble das Synonym fur eine \u201erichtige\u201c Smartwatch. Die erste Generation der Uhren im knallbunten Kunststoffgeh\u00e4use wurde im vergangenen Jahr erg\u00e4nzt um eine zweite Serie aus Edelstahl, und nun ist die dritte Generation namens Pebble Time im Handel. Eine Modellvariante Steel, abermals mit Edelstahlgeh\u00e4use, kommt bald. Als Fitness-Tracker ist die Pebble Time nicht gedacht, wenngleich sie einen Schrittz\u00e4hler eingebaut hat und damit kokettiert, dass Dritthersteller solche Funktionen mit speziellen Armb\u00e4ndern nachrusten konnen.<\/p>\n<div class=\"source\">Quelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/technik-motor\/computer-internet\/smartwatches-im-test-garmin-pebble-und-apple-13753698.html\">http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/technik-motor\/computer-internet\/smartwatches-im-test-garmin-pebble-und-apple-13753698.html<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie messen sportliche Aktivit\u00e4ten und dienen als Zweitdisplay f\u00fcrs Smartphone. 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