{"id":31025,"date":"2014-11-20T11:22:06","date_gmt":"2014-11-20T11:22:06","guid":{"rendered":"http:\/\/de.newseurope.info\/?p=31025"},"modified":"2014-11-20T11:22:06","modified_gmt":"2014-11-20T11:22:06","slug":"apple-macht-spotify-mit-beats-musikdienst-konkurrenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.newseurope.info\/?p=31025","title":{"rendered":"Apple macht Spotify mit Beats Musikdienst Konkurrenz"},"content":{"rendered":"<p>Apple will angeblich mit dem amerikanischen Dienst von Beats auch ins Musik-Streaming einsteigen. Muss sich Spotify nun f\u00fcrchten? Und was wird dann aus iTunes? Eine Analyse.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Als Apple im Mai dieses Jahres Beats f\u00fcr drei Milliarden Dollar kaufte, <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/apple-will-beats-kaufen-hoert-ihr-schlecht-12931122.html\" target=\"_blank\">fragte man sich, warum das Unternehmen so viel Geld f\u00fcr einen Kopfh\u00f6rersteller ausgibt<\/a>. Es gab zwei Antworten: Entweder geht es Apple um die Kopfh\u00f6rer, da diese unter Jugendlichen sehr beliebt sind und aufgrund der Produktionsmethoden sehr gewinnbringend sind. <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/technik-motor\/audio-video\/kopfhoerer-beats-solo-2-im-test-12997807.html\" target=\"_blank\">Die Qualit\u00e4t konnte es jedenfalls nicht sein<\/a>.<\/p>\n<p>Oder Apple zielte auf den Musikdienst von Beats ab, der in den Vereinigten Staaten weit verbreitet und anerkannt ist. Glaubt man den j\u00fcngsten Berichten der <a href=\"http:\/\/bits.blogs.nytimes.com\/2014\/11\/19\/apples-plans-for-beats-music-start-to-take-shape\/?_r=0\" target=\"_blank\">\u201eNew York Times\u201c<\/a> und \u201e<a href=\"http:\/\/www.ft.com\/intl\/cms\/s\/0\/068c2212-700b-11e4-bc6a-00144feabdc0.html\" target=\"_blank\">Financial Times<\/a>\u201c, ging es Apple wohl weniger um die Kopfh\u00f6rer als vielmehr um den Streaming-Dienst.<\/p>\n<p>Die beiden Zeitungen melden, dass Apple den Dienst ins Betriebssystem iOS implementieren will. Jeder Besitzer eines iPhones oder iPads k\u00f6nnte somit direkt auf Beats zugreifen. Unter einer Voraussetzung: Er meldet sich bei dem Dienst an und bezahlt zirka f\u00fcnf Dollar monatlich f\u00fcr das Abo. Diesen Preis will die \u201eNew York Times\u201c erfahren haben. Derzeit kostet Beats noch zehn Dollar im Monat.<\/p>\n<p><span class=\"MediaLink\"><span class=\"ArtikelBild610\">                                                        <a href=\"\/aktuell\/technik-motor\/computer-internet\/apple-macht-spotify-mit-beats-musikdienst-konkurrenz-13276304\/31894894-13276447.html\"  title=\"31894894\">                                                    <img height='344' itemprop='contentUrl' alt='31894894' width='610' class='media' src='http:\/\/media1.faz.net\/ppmedia\/video\/bildergalerie\/2156605114\/1.3276447\/article_multimedia_overview\/31894894.jpg' \/><\/a>                <\/span><\/span><\/p>\n<p>Was ist nun der Unterschied f\u00fcr den Musikfan, ob er seine Lieder weiterhin mit Spotify streamt &#8211; immerhin hat der Dienst bald 50 Millionen Nutzer &#8211; oder mit Beats? Dazu muss man sich mehrere Parameter anschauen.<\/p>\n<h2>Wo finde ich die meisten Songs?<\/h2>\n<p>Ein Pfund eines jeden Streaming-Dienstes ist das vielf\u00e4ltige Titelangebot. Die meisten Anbieter werben mit einer Datenbank, die Millionen Lieder umfasst. Bei Spotify, Beats und Google Play Music sind es 20 Millionen, Simfy und Wimp werben mit 25 Millionen, bei Deezer kann man gar 35 Millionen Songs h\u00f6ren. Viele Songs bedeuten nicht immer, dass es die sind, die man h\u00f6ren will. Um den Marktf\u00fchrer als Beispiel zu nehmen. Bei Spotify findet man nahezu jeden Song, den man sucht, auch wenn <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/medien\/streit-um-spotify-und-andere-streaming-dienste-13271222.html\">Taylor Swift und  einige andere K\u00fcnstler<\/a> ihre Lieder dort nicht mehr im Angebot haben. Beats kann also hier keinen Vorteil gegen\u00fcber den Spotify &#038;amp- Co. sein.<\/p>\n<h2>Wie spiele ich die Musik ab?<\/h2>\n<p>Die meisten Dienste bieten eine Gratis- und Premiumversion an. Der Vorteil der kostenpflichtigen Variante ist nicht nur, dass sie werbefrei ist &#8211; denn die Werbung kann ganz sch\u00f6n nerven -, sondern dass sich die Lieder im Offline-Modus h\u00f6ren lassen. Ist man also unterwegs und hat kein W-Lan zur Verf\u00fcgung, bietet sich auch aufgrund der begrenzten Datentarife an, einige Lieblingsalben herunterzuladen, um diese unabh\u00e4ngig von einer Datenverbindung h\u00f6ren zu k\u00f6nnen. Aber aufgepasst: Im Flugzeugmodus l\u00e4sst sich Spotify nur eingeschr\u00e4nkt nutzen. Auch hier kann Beats nicht punkten, es ist aus Nutzerperspektive vielmehr Pflicht, den Offline-Modus anzubieten.<\/p>\n<p>Die Auswahl der Ger\u00e4te ist mittlerweile umfassend. Bei allen Anbietern kann man auf dem Computer, Tablet und Smartphone die Musik streamen. Wieder das Beispiel Spotify: Das Programm l\u00e4uft auf Windows- und Mac-Rechnern, die App auf iOS, Android und Windows Phone.<\/p>\n<div class=\"source\">Quelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/technik-motor\/computer-internet\/apple-macht-spotify-mit-beats-musikdienst-konkurrenz-13276304.html\">http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/technik-motor\/computer-internet\/apple-macht-spotify-mit-beats-musikdienst-konkurrenz-13276304.html<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Apple will angeblich mit dem amerikanischen Dienst von Beats auch ins Musik-Streaming einsteigen. Muss sich Spotify nun f\u00fcrchten? Und was wird dann aus iTunes? 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