{"id":24107,"date":"2014-03-22T08:31:45","date_gmt":"2014-03-22T08:31:45","guid":{"rendered":"http:\/\/de.newseurope.info\/?p=24107"},"modified":"2014-03-22T08:31:45","modified_gmt":"2014-03-22T08:31:45","slug":"vw-e-golf-golf-bleibt-eh-golf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.newseurope.info\/?p=24107","title":{"rendered":"VW e-Golf: Golf bleibt eh Golf"},"content":{"rendered":"<p>Im Mai bringt Volkswagen den elektrischen Golf auf den Markt. F\u00fcr 34.900 Euro bekommt man einen Wagen, der seinen konventionellen Br\u00fcdern \u00e4hnelt. Nur Reichweiten und Ladezeiten sind wieder wunde Punkte.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>PreviewPagemarker&#8220; id=&#8220;pageIndex_1&#8243;>Bei Volkswagen wird die elektrische Mobilit\u00e4t in Zukunft ganz gro\u00df geschrieben. Nach dem rein elektrischen Minicar Up kommt Mitte Mai der rein elektrische Golf auf den Markt, f\u00fcr 34.900 Euro. Damit ist er auf dem Niveau des BMW i3 und innerhalb der Baureihe nicht so exorbitant \u00fcberteuert wie der e-Up, der mehr als das Zweieinhalbfache des Basispreises kostet. Beim e-Golf ist es nur ein wenig mehr als das Doppelte oder 3.000 Euro Aufschlag zu einem vergleichbaren TDI Comfortline.<\/p>\n<p class=\"AutorenModul\"><span class=\"autorBox clearfix\" itemprop=\"author\">                                                <img title='Frank Boris Schmidt' height='55' alt='Frank Boris Schmidt' width='55' class='media left' src='http:\/\/media1.faz.net\/ppmedia\/redaktion\/2213612084\/1.1126553\/avatarAuthor\/frank-boris-schmidt-fbs.jpg' \/><span class=\"autorTxt\"><a href=\"\/redaktion\/boris-schmidt-11104250.html\" title=\"Frank Boris Schmidt\" rel=\"author\">Autor: Frank Boris Schmidt, Jahrgang 1959, Redakteur im Ressort \u201eTechnik und Motor\u201c.<span class=\"Winkel\"> <\/span><\/a><span class=\"shareAutor\"><a onclick=\"follow_1_1104250()\" class=\"autorFolgen\" title=\"Frank Boris Schmidt folgen\"> <\/a>                    <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>Der Kunde bekommt f\u00fcr sein Geld zun\u00e4chst einen lupenreinen Golf ohne Abstriche am Platzangebot, und das mit einer sehr guten Ausstattung (Navigation serienm\u00e4\u00dfig). Der E-Motor leistet 85 kW (115 PS), hat ein sch\u00f6nes Drehmoment von 270 Newtonmeter und beschleunigt den 1,5 Tonnen schweren Wagen (die Batterie wiegt 318 Kilogramm) in 10,2 Sekunden von 0 auf 100 km\/h. Die H\u00f6chstgeschwindigkeit ist auf 140 km\/h limitiert.<\/p>\n<h2>190 Kilometer f\u00fcr 13 Stunden Strom aus der Haushalts-Steckdose<\/h2>\n<p>Obwohl der stets viert\u00fcrige e-Golf beim Fahren so robust, potent und kr\u00e4ftig auftritt wie seine konventionellen Br\u00fcder, muss am Ende des Tages wieder \u00fcber die geringe Reichweite (maximal 190 Kilometer) und die langen Ladezeiten (13 Stunden an der Haushalts-Steckdose) geredet werden. Sie lassen sich zu Hause an der \u201eWallbox\u201c (zirka 800 Euro extra) dank 3,6-kW-Anschluss auf acht Stunden verk\u00fcrzen, an einem (\u00f6ffentlichen) CCS-Anschluss mit 40 kW sind die Akkus, die unterflur an der Hinterachse angebracht sind, in einer guten halben Stunde voll (zu 80 Prozent).<\/p>\n<p>Um technisch daf\u00fcr ger\u00fcstet zu sein, sind aber 590 Euro extra zu zahlen. Ein Kabel f\u00fcr die \u00f6ffentlichen 3,6-kW-Stationen kostet 140 Euro. Das ist kleinlich. Aber f\u00fcr die Urlaubsreise k\u00f6nnen sich e-Golf-K\u00e4ufer unter bestimmten Bedingungen einen anderen VW kostenlos leihen. Die Lithium-Ionen-Akkus haben eine Kapazit\u00e4t von 24,2 kWh brutto, es bleibt immer eine Sicherheitsreserve, um das sch\u00e4dliche Tiefentladen zu verhindern. VW gibt den Energieverbrauch des e-Golf mit 12,7 kWh auf 100 Kilometer an. Wie im e-Up werden drei Fahr-Modi geboten, nur bei Comfort gibt es die volle Leistung, bei \u201eEco\u201c sind es 70 kW, die H\u00f6chstgeschwindigkeit wird auf 115 km\/h limitiert, bei \u201eEco+\u201c sind es noch 55 kW und maximal 90 km\/h.<\/p>\n<h2>Noch in 2014 kommt der Golf GTE auf den Markt<\/h2>\n<p>Bei \u201eVollgas\u201c stehen jederzeit die vollen 85 kW zur Verf\u00fcgung. Selbstverst\u00e4ndlich flie\u00dft beim Verz\u00f6gern Energie in die Batterie zur\u00fcck (Rekuperation), vier verschiedene Stufen des Verz\u00f6gerns k\u00f6nnen mit einem \u201eSchalthebel\u201c in der Mittelkonsole angesteuert werden. Technisch gesehen ist der e-Golf mit einem Eingang-Getriebe best\u00fcckt, soll es r\u00fcckw\u00e4rts gehen, wird der Motor schlicht umgepolt und dreht in die andere Richtung. Motor und Getriebe entstehen im VW-Komponentenwerk in Kassel.<\/p>\n<p>Der e-Golf passt in das Schema des \u201eMQB\u201c (modularer Querbaukasten), er wird auf einer Linie mit den anderen G\u00f6lfen gebaut. Noch in 2014 kommt zudem der Golf GTE auf den Markt. Als Plug-in-Hybrid kann er rein elektrisch 50 Kilometer weit fahren. Die Systemleistung (E-Motor plus 1,4-Liter-Benziner) betr\u00e4gt 150 kW (204 PS), der Normverbrauch liegt bei nur 1,4 Liter Super.<\/p>\n<div class=\"source\">Quelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/technik-motor\/auto-verkehr\/vw-e-golf-golf-bleibt-eh-golf-12849884.html\">http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/technik-motor\/auto-verkehr\/vw-e-golf-golf-bleibt-eh-golf-12849884.html<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Mai bringt Volkswagen den elektrischen Golf auf den Markt. F\u00fcr 34.900 Euro bekommt man einen Wagen, der seinen konventionellen Br\u00fcdern \u00e4hnelt. 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