{"id":21508,"date":"2014-01-04T12:22:48","date_gmt":"2014-01-04T12:22:48","guid":{"rendered":"http:\/\/de.newseurope.info\/?p=21508"},"modified":"2014-01-04T12:22:48","modified_gmt":"2014-01-04T12:22:48","slug":"musik-spielpartner-furs-notebook","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.newseurope.info\/?p=21508","title":{"rendered":"Musik-Spielpartner f\u00fcrs Notebook"},"content":{"rendered":"<p>Der Lautsprecher Audioengine 5+ ist kompakt und erschwinglich. Die Funk-Wandler-Kombi D2 erweist sich klanglich als echter Geheimtipp.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"First\">Unter High-End-Puristen galt das gemeine Notebook lange als unmusikalischer Rechenknecht niederster Charge. Aber nach und nach hat es sich auch in Kreisen der Hellh\u00f6rigen einen guten Ruf als HiFi-Zuspieler erarbeitet. Das h\u00e4ngt auch mit jenen Online-Plattformen zusammen, die Musik in hohen Aufl\u00f6sungen zum Download anbieten &#8211; etwa mit Studio-Eckdaten wie 96 Kilohertz Abtastfrequenz und 24 Bit Amplitudenaufl\u00f6sung. Um solche Formate angemessen h\u00f6rbar zu machen, bedarf es eines externen Digital-Analog-Wandlers. Wir haben uns mit einem Modell besch\u00e4ftigt, das die Wandlerfunktion gleich noch mit der Funkbr\u00fccke verbindet.<\/p>\n<p>Die L\u00f6sung stammt vom amerikanischen Anbieter Audioengine, h\u00f6rt auf den Namen D2, kostet um 600 Euro und funktioniert so: Eine Sendereinheit bezieht die Musik vom Computer \u00fcber einen USB-Anschluss oder \u00fcber einen optischen Digitaleingang, ein passender Empf\u00e4nger gibt den Ton analog aus oder \u00fcber einen optischen Digitalausgang. Das System arbeitet unabh\u00e4ngig vom heimischen W-Lan. Folglich entfallen umst\u00e4ndliche Konfigurationsarbeiten. Der USB-Eingang akzeptiert selbst extreme Aufl\u00f6sungen von 192 Kilohertz\/24 Bit &#8211; vorausgesetzt, die Notebook-Treiber erlauben die Ausgabe solcher Signale. Audioengine hat obendrein noch Aktiv-Lautsprecher im Programm, die mit dem Charme kleiner Studio-Monitore auftreten und gut zur Wandler-Luftbr\u00fccke passen- wir haben das Modell 5+ ausgesucht, um eine kompakte Komplettanlage zusammenzustellen. In einer h\u00fcbschen Variante mit Bambusgeh\u00e4use kosten die Lautsprecher, die den Verst\u00e4rker f\u00fcr beide Kan\u00e4le in der linken Boxen verstecken, um 470 Euro.<\/p>\n<p>Was diese zierliche HiFi-Kette an t\u00f6nender Qualit\u00e4t entl\u00e4sst, adelt sie schlicht zum Geheimtipp. Die Keflar-Membranen der Lautsprecher agieren so dynamisch, lebendig und einf\u00fchlsam, dass wir die Lautsprecher beim ersten Testh\u00f6ren auf ein Vielfaches ihres tats\u00e4chlichen Preises taxierten. Einzig um die Basswiedergabe, die angesichts der Geh\u00e4usedimensionen nat\u00fcrlich nicht abgrundtief sein kann, muss man sich mit etwas Akribie k\u00fcmmern. Stimmt der Abstand zur Wand, passt auch das Fundament der Musik.<\/p>\n<h2>Wandlerfunktion mit Funkbr\u00fccke verbunden<\/h2>\n<p>Zudem macht die Funk-Wandler-Kombination ihre Sache tadellos. Um der Wiedergabe den letzten Schliff zu verpassen, sollte der Rechner allerdings mit einem Software-Musikplayer arbeiten, der Tondateien mit hoher Aufl\u00f6sung verarbeiten kann. Wir haben den Audirvana-Plus-Player (um 80 Euro f\u00fcr Mac) verwendet, der mit der M\u00f6glichkeit aufwartet, Dateien in CD-Aufl\u00f6sung auf h\u00f6here Abtastraten hochzurechnen (Fachbegriff: Upsamling). Wir empfehlen die Einstellung: \u201eNur zweifaches Upsampling\u201c. Das Klanggeschehen wirkt durch diese Nachbehandlung noch ein bisschen gr\u00f6\u00dfer, voller und lebendiger.<\/p>\n<div class=\"source\">Quelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/technik-motor\/audio-video\/lautsprecher-und-funkbruecke-von-audioengine-musik-spielpartner-fuers-notebook-12724882.html\">http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/technik-motor\/audio-video\/lautsprecher-und-funkbruecke-von-audioengine-musik-spielpartner-fuers-notebook-12724882.html<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Lautsprecher Audioengine 5+ ist kompakt und erschwinglich. 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