{"id":21255,"date":"2013-12-14T13:02:07","date_gmt":"2013-12-14T13:02:07","guid":{"rendered":"http:\/\/de.newseurope.info\/?p=21255"},"modified":"2013-12-14T13:02:07","modified_gmt":"2013-12-14T13:02:07","slug":"der-protestant","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.newseurope.info\/?p=21255","title":{"rendered":"Der  Protestant"},"content":{"rendered":"<p>Der Gr\u00fcnder der Alternative f\u00fcr Deutschland, Bernd Lucke, ist ein frommer Mann. Zus\u00e4tzlich lebt er einen seltenen Idealismus: Der \u00d6konomie-Professor sp\u00fcrt die Pflicht, die Welt zu retten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"First\">An der Hamburger Ferdinandstra\u00dfe, unweit der Binnenalster und der Privatbank M.M. Warburg, steht eine Kirche, die anders ist. Zwei Stockwerke, unten Glas, oben der Gottesdienstraum, kahl. Die W\u00e4nde tragen keine Bilder und kein Kreuz, nichts, was von Gottes Wort ablenkt. Im Halbkreis vernimmt die Gemeinde die Verk\u00fcndigung und blickt auf den Abendmahlstisch. Altar? Gibt es nicht in der Kirche der evangelisch-reformierten Christen. Die Kirche von Bernd Lucke.<\/p>\n<p>Reformiert hei\u00dft: Das Volk leitet die Kirche. Im Rat sitzen Laien wie Lucke, der sich dort lange engagiert hat. Lucke hat f\u00fcnf Kinder im Alter von 15 bis 20, als sie kleiner waren, hat er Kindergottesdienste gegeben, den Spr\u00f6sslingen Kirche und Welt erkl\u00e4rt.<\/p>\n<h2>Luckes Konsequenz ist manchem unheimlich<\/h2>\n<p>Kirche und Welt: f\u00fcr die Reformierten ist das kein Gegensatz. In der fr\u00fchen Neuzeit wurden sie verfolgt, ihr Vordenker Johannes Calvin lehrte die Gl\u00e4ubigen, dass das Leben kein Jammertal sei. Als Christ habe man die Pflicht, diese Welt mit aller Kraft zu gestalten. Mit Politik zum Beispiel. Es gibt unter den Reformierten der Ferdinandstra\u00dfe eine Menge Menschen, die meinen, niemand aus der Gemeinde ziehe das so konsequent durch wie Glaubensbruder Bernd Lucke: da ist einer, den es k\u00f6rperlich schmerzt, wie der Zug der Zeit gerade mit 80 Millionen Deutschen vor die Wand zu rasen droht.<\/p>\n<p>So sieht er es. Und h\u00e4ngt sich mit aller Kraft an den Weichenhebel. Die Reformierten sind einiges gewohnt in Sachen moralischer Lebensf\u00fchrung, aber die Konsequenz von Lucke ist auch unter ihnen manch einem unheimlich. Zumal Lucke die Gemeinde spaltet. Wenn man nach dem Gottesdienst zusammen isst, sitzt Dorothea Lucke mit den Kindern am Tisch und ihr Mann, so berichten es Teilnehmer, m\u00fcsse sich zuweilen besorgten Fragen stellen: was es damit auf sich habe, dass die Alternative f\u00fcr Deutschland die Griechen aus dem Euro werfen wolle.<\/p>\n<h2>Eine rissfreie Weltsicht ohne Grauzonen<\/h2>\n<p>Dass Lucke durch die Republik reise und auf Marktpl\u00e4tzen ruft, die Roma sollten doch lieber in Rum\u00e4nien bleiben. Man hat gelesen, die AfD werde von Rechtsextremen unterwandert. H\u00f6flich geht es zu, Lucke hat auf alles eine Antwort. Diese Erfahrung haben ja schon die hauptberuflichen Rhetoriker aus den etablierten Parteien erlitten: dass es sehr, sehr schwer ist, von diesem Mann argumentativ nicht auseinander genommen zu werden. Wer sagt, die AfD sei eine Einthemenpartei, hat Lucke nicht begriffen.<\/p>\n<p>In der \u00d6konomie kann ihm, dem Volkswirtschaftslehrer, qua Profession kaum einer etwas vormachen, doch sein Horizont geht viel weiter. Er habe eine komplette und rissfreie Weltsicht, die keine Grauzonen kennt, sagen jene, die es am ehesten wissen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das ist das Unheimliche, das Interessante: die \u00dcberzeugungst\u00e4terschaft. Noch nie hat Lucke in einer Br\u00fcsseler Nacht den Euro gerettet, er hat nicht die Angst gesp\u00fcrt vor wild gewordenen Finanzm\u00e4rkten, er hat mit seiner Theorie nie bis zum Morgen f\u00fcnfzehn ausl\u00e4ndische Staatschefs \u00fcberzeugen m\u00fcssen, die ihre Wiederwahl begraben k\u00f6nnen, wenn sie kein Geld mit nachhause bringen.<\/p>\n<h2>Einladungen in Talkshows, die er gar nicht kannte<\/h2>\n<p>Aber Lucke will ja auch gar nicht nachts nach Br\u00fcssel. \u201eEs sollten \u00fcberhaupt keine Vertr\u00e4ge bis fr\u00fch in den Morgen verhandelt werden, jeder Entwurf sollte erst in die Ministerien gehen und von Fachleuten drei Wochen gepr\u00fcft werden.\u201c Denn: \u201eWas theoretisch falsch ist, kann nicht praktisch richtig sein.\u201c<\/p>\n<p>Eine Stunde fahren die Luckes nach dem Gottesdienst heim nach Winsen auf der anderen Seite der Elbe. Luckes haben kein Auto. Einen Fernsehanschluss auch nicht. \u201eDie Qualit\u00e4t der Programme ist gering\u201c, sagt Lucke, daf\u00fcr hat er keine Zeit. Die Talkshows, in die er jetzt st\u00e4ndig eingeladen wird, kannte er vorher nicht. Er bereitet sich auf jeden Auftritt intensiv vor. Inhaltlich, nicht rhetorisch. \u201eIch bedaure dann meist, wie flach das argumentative Niveau ist\u201c, sagt Lucke. Er hat nicht den Eindruck, dass die Familie etwas in der Glotze verpasst h\u00e4tte.<\/p>\n<h2>Zuhause gab es Werte<\/h2>\n<p>Die Luckes maximieren den Nutzen aus den t\u00e4glichen Zeiteinheiten anders. Es wird viel musiziert. Vor zwei Jahren machten die damals 11, 12 und 14 Jahre alten Kinder bei einem Geschichtswettbewerb des Bundespr\u00e4sidenten mit, Lucke betreute das Team als Tutor und lehrte anhand eines alten M\u00f6rike-Liederbuchs Altdeutsch. Recherchiert wurde nachmittags und am Wochenende, Luckes Kinder lieferten ein 50-Seiten-Werk ab und gewannen den Wettbewerb. Auf Facebook machen die Kinder Werbung f\u00fcr die AfD.<\/p>\n<p>Bernd Lucke wurde in West-Berlin geboren, der Vater war Bauingenieur, die Mutter Schulrektorin. Als Lucke acht Jahre alt war, zogen sie nach Neuss und dann nach Haan bei D\u00fcsseldorf. Zuhause habe es Werte gegeben, sagt Lucke: \u201eDen Zusammenhalt der Familie zum Beispiel und die Freude, seinen Interessen nachzugehen.\u201c Mit 14 trat er in die Junge Union ein.<\/p>\n<h2>\u201e\u00d6konomie ist keine Glaubensfrage\u201c<\/h2>\n<p>Der Grund seien die Verwandten in der DDR gewesen und ein starkes antikommunistisches Gef\u00fchl in seinem Herzen, sagt Lucke. Die fehlende H\u00e4rte von Willy Brandt: \u201eIch bin in die Junge Union eingetreten, weil ich die Entspannungspolitik als zu nachgiebig ansah. Sie erreichte keine Ver\u00e4nderungen in der DDR, denn die Menschen dort konnten nach wie vor weder frei reisen noch ihre Meinung sagen.\u201c Seine Kirche lehrt, es werde immer dann gef\u00e4hrlich, wenn man sage, der Mensch sei so und so.<\/p>\n<p>\u201eDer reformierten Kirche ist das zweite Gebot sehr wichtig\u201c, sagt Lucke: \u201eDu sollst Dir kein Bildnis machen. Dabei geht es nicht um Bilder, sondern um Vorstellungen.\u201c Die Vorstellung von Gleichheit zum Beispiel. Oder dass Europa nicht ohne den Euro \u00fcberleben kann. Daf\u00fcr gibt es in der \u00d6konomie keinen Beleg. \u201e\u00d6konomie ist keine Glaubensfrage\u201c, sagt Lucke.<\/p>\n<h2>Und so trat er aus der CDU aus<\/h2>\n<p>Eigentlich mochte er in der Union nur Franz Josef Strau\u00df gern, den noch nicht weichen Heiner Gei\u00dfler der Achtziger vielleicht noch. Den Parteivorsitzenden hielt er von Anfang an f\u00fcr einen Opportunisten und heute sei eben eine Opportunistin am Ruder: \u201eIch glaube, Helmut Kohl hat nur in der Europapolitik feste \u00dcberzeugungen vertreten. Bei Angela Merkel f\u00e4llt es mir schwer, \u00fcberhaupt irgendetwas Festes zu entdecken.\u201c Lucke sagt, die CDU habe sich \u201evon mir entfernt\u201c. Also trat er aus und machte was Eigenes, so einfach ist das.<\/p>\n<p>Es ist keineswegs sicher, ob die CDU ihm zu wirtschaftsunfreundlich geworden ist oder schlichtweg nicht mehr konservativ genug. Lucke denkt gar nicht daran, die milliardenteuren Rentengeschenke aus dem Koalitionsvertrag zu gei\u00dfeln, die Merkel nicht wollte: \u201eIch halte die M\u00fctterrente f\u00fcr richtig, schlie\u00dflich hat die jetzige Generation der Rentner ihren Teil des Generationenvertrages erf\u00fcllt und eine gro\u00dfe Anzahl Kinder bekommen.\u201c Wenn es etwas zu kritisieren gebe, \u201edann die Tatsache, dass die heute Jungen den Generationenvertrag nicht erf\u00fcllen, indem sie nicht genug Kinder bekommen.\u201c<\/p>\n<h2>Das Powerpaar bekam f\u00fcnf Kinder<\/h2>\n<p>Luckes Vater war zehn, als er in Dresden die Bombennacht vom 13. Februar 45 \u00fcberlebte. Als f\u00fcnfzig Jahre sp\u00e4ter die Wende kam, lie\u00df er sich nach Dresden versetzen und baute die Stadt wieder auf. Lucke, der Sohn und \u00d6konomie-Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes ging in den Sachverst\u00e4ndigenrat zur Einf\u00fchrung der Sozialen Marktwirtschaft nach Berlin. Seine Frau hat Lucke bei einem Praktikum in der Bundesbank kennengelernt, \u00d6konomin, Studienstiftlerin. Es ist nicht schwer, bei Bernd Lucke Festes zu entdecken.<\/p>\n<p>Dorothea Lucke wollte vier Kinder, Bernd Lucke sieben, sie bekamen f\u00fcnf. Daneben zog das Powerpaar Promotionen und Habilitation durch. Drei Mal nahm Lucke Forschungsauftr\u00e4ge im Ausland an und die Familie mit. Es war nicht das ganz gro\u00dfe Abenteuer. Im St\u00e4dtchen Bloomington im amerikanischen Indiana arbeitete jeder zweite f\u00fcr die Universit\u00e4t, Lucke und Familie wohnten im Haus eines Professors, der seinerseits auf Forschungsreise war.<\/p>\n<h2>\u201eLieblingsdinge hatte ich als Sechsj\u00e4hriger\u201c<\/h2>\n<p>Er k\u00f6nne sich nicht vorstellen, ein Jahr ohne seine Familie zu leben, sagt Lucke, also wohnten sie w\u00e4hrend seines Einsatzes bei der OECD sechs Monate in Paris, wo es allerdings keine Professorenwohnung gab. Die Luckes zogen in einen Hinterhof im sch\u00e4bigen 19. Arrondissement, wo es ganz anders war als in Winsen und Bloomington. \u201eUnser Aufenthalt war sehr interessant\u201c, sagt Lucke, \u201ewir haben sehr beengt gelebt in einer Nachbarschaft, die gr\u00f6\u00dftenteils aus Schwarzen, Arabern, Asiaten und Juden bestand.\u201c<\/p>\n<p>Als die F.A.S. Politiker nach ihrem Lieblingsgedicht fragte, schickte Lucke als Antwort, \u201eLieblingsdinge hatte ich als Sechsj\u00e4hriger\u201c. Er \u00e4u\u00dferte sich zu Fragen \u00fcber Kultur in einer Art, die die AfD-Sprecherin bewog von einer Ver\u00f6ffentlichung abzuraten, Lucke schickte trotzdem. \u201eProsa lese ich lieber als Lyrik\u201c, so ist das halt. Wor\u00fcber kann er lachen? \u201eIch sch\u00e4tze geistreiche Wortspiele, Doppeldeutigkeiten mit einem humorvollen Hintersinn.\u201c Er mag Robert Gernhardt: <i>Ich sprach: Wasser werde Wein! Doch das Wasser lie\u00df das sein\/Ich sprach: Lahmer, Du kannst gehen! Doch er blieb auf Kr\u00fccken stehen\/Da ward auch dem D\u00fcmmsten klar, dass ich nicht der Heiland war.<\/i><\/p>\n<h2>Protestw\u00e4hler sehen ihm alles nach<\/h2>\n<p>F\u00fcr die Entt\u00e4uschten aus der Union und die Zukurzgekommenen aus Berlin-Hellersdorf, wo die AfD bei der Bundestagswahl 11 Prozent holte, ist Lucke aber doch der Heiland. Sie erwarten daf\u00fcr nicht, dass er Wasser zu Wein macht, es reicht, dass er seine Diskussionsgegner in den Talkshows \u201efertig macht\u201c, wie Lucke-Fans die Auftritte auf Youtube kommentieren.<\/p>\n<p>Lucke ist so anders als alle anderen Politiker, dass Protestw\u00e4hler ihm alles nachsehen: die hohe Stimme, den Marktradikalismus. Die Professur ger\u00e4t bei Lucke zur Auszeichnung, wer h\u00e4tte das gedacht. Von Chaosparteitag zu Chaosparteitag reist der Mann gerade durchs Land, um seine zerrissene Partei zu befrieden. Er schickt die giftenden Juristen aus dem Saal, auf dass sie nicht wiederkommen bis die Tr\u00e4nen getrocknet sind.<\/p>\n<p>F\u00fcnf Kinder sei eine gute Anzahl, sagt Erziehungsprofi Lucke, \u201eda gibt es keine P\u00e4rchenbildung, die mischen sich st\u00e4ndig neu.\u201c Drillt er jetzt eben die Kindsk\u00f6pfe aus der Hessen-AfD. \u201eManche haben sehr ausgepr\u00e4gte Egos, mir hilft, dass ich eher praktische L\u00f6sungen suche statt legalistisch vorzugehen.\u201c Dass er daf\u00fcr verg\u00f6ttert wird, es \u201eAnerkennung gibt\u201c, wie Lucke formuliert, \u201efreut mich.\u201c<\/p>\n<h2>\u201eIch bin motiviert\u201c<\/h2>\n<p>Der Beifall befriedigt den Narzissmus, doch die Rechtfertigung diene dem Glauben, das zumindest sagen Menschen, die Lucke l\u00e4nger kennen, und deshalb verstehen sie auch nicht, warum er die Unterwanderung der AfD durch Rechtsradikale lange laufen lie\u00df, was ihm wom\u00f6glich in Ostdeutschland auch zupass kam vor der Wahl. Lucke ruft bei seinen \u201eMut zur Wahrheit\u201c-Auftritten in Sachsen nicht \u201eGeld f\u00fcr die Oma statt Sinti und Roma\u201c wie die NPD, Lucke erkl\u00e4rt, dass Roma bei uns wegen mangelnder Bildung ohnehin in Hartz IV landen w\u00fcrden, \u201eund das kann man sich f\u00fcr niemanden w\u00fcnschen\u201c.<\/p>\n<p>So sei er, sagen jene, die ihn kennen: Beurteilt Menschen allein nach Leistung. In der Wahlnacht, als 0,3 Prozentpunkte fehlten, war Lucke bedient, er konnte es nicht fassen, die vielen vergeudeten Stunden seines Lebens, es zeigten sich das erste Mal Zweifel in Luckes Gesicht.<\/p>\n<p>Es geht erst los<\/p>\n<p>Es wurde spekuliert, ob er alles hinwirft, aber es geht erst los: Europawahl mit Drei-Prozent-H\u00fcrde, Wahlen in f\u00fcr Randparteien g\u00fcnstigen L\u00e4ndern wie Sachsen, Th\u00fcringen, Brandenburg, die Millionen aus der Parteienfinanzierung werden \u00fcberwiesen.<\/p>\n<p>Eine, die mal bei Lucke zuhause war, erz\u00e4hlt, wie der Professor sie mit dem Fahrrad vom Bahnhof abholte. Der Gast bekam das Rad, Lucke zog Rollerblades aus der Tasche, schnallte sie an die F\u00fc\u00dfe und fuhr voraus. W\u00e4hrend es in Str\u00f6men regnete. Es goss. Die Pflicht ist noch nicht erf\u00fcllt, nie. \u201eIch bin motiviert\u201c, sagt der Protestant Bernd Lucke.<\/p>\n<div class=\"source\">Quelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/bernd-lucke-der-protestant-12711334.html\">http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/bernd-lucke-der-protestant-12711334.html<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Gr\u00fcnder der Alternative f\u00fcr Deutschland, Bernd Lucke, ist ein frommer Mann. 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