{"id":19531,"date":"2013-11-04T15:18:12","date_gmt":"2013-11-04T15:18:12","guid":{"rendered":"http:\/\/de.newseurope.info\/?p=19531"},"modified":"2013-11-04T15:18:12","modified_gmt":"2013-11-04T15:18:12","slug":"laut-ordinar-und-geistig-behindert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.newseurope.info\/?p=19531","title":{"rendered":"Laut, ordin\u00e4r und geistig behindert"},"content":{"rendered":"<p>Die Musiker der Punkband Pertti Kurikan Nimip\u00e4iv\u00e4t aus Finnland wollen keine Au\u00dfenseiter sein. Damit sind sie erfolgreich \u2013 und doch alles andere als normal.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"First\">Der Bass dr\u00f6hnt, der S\u00e4nger schaut w\u00fctend in die Menge und schiebt seinen Kiefer vor: \u201eYeah, ich hasse alle Politiker\u201c, schreit er in den Saal. Noch bevor er den ersten Song beginnt, streckt er den Zeigefinger in die Luft und dr\u00fcckt ab, dann zielt er auf das Publikum. Die Menschen jubeln nicht, niemand klatscht. Die Zuschauer halten sich an ihren Bierflaschen fest und bleiben auf den Plastikst\u00fchlen sitzen. Der Bassist drischt auf die Trommeln, hart, schnell, dr\u00f6hnend. Der Gitarrist steigt ein und rammt seine Akkorde. \u201eYeah\u201c br\u00fcllt der S\u00e4nger mit rauchiger Stimme. \u201eAlle Politiker sind Verbrecher.\u201c Verhaltener Applaus, Digitalkameras werden gez\u00fcckt, einzelne Blitzlichter flackern.<\/p>\n<p>F\u00fcr die finnische Punkband Pertti Kurikan Nimip\u00e4iv\u00e4t ist dieses Publikum der Albtraum. Es ist Samstagnacht in Jyv\u00e4skyl\u00e4, einer 133000-Einwohner-Stadt, drei Autostunden von der Hauptstadt Helsinki entfernt. Heute sind etwa 200 Menschen gekommen, um eine der bekanntesten Punkbands des Landes live zu erleben. Gitarrist Pertti Kurikka (56), Bassist Sami Helle (40), Drummer Toni V\u00e4litalo (31) und der S\u00e4nger Kari Aalto (37) sind laut, ordin\u00e4r \u2013 und geistig behindert.<\/p>\n<p>Kari Aalto r\u00fcttelt am Mikrofonst\u00e4nder, spricht nach jedem Song zum Publikum und erkl\u00e4rt, wie sehr er Politiker hasst. Meist redet er stockend, betont jedes einzelne Wort \u00fcberdeutlich, was seiner Sprache einen eigenartigen Rhythmus verleiht. Nur wenn er singt, dann flie\u00dft seine Sprache. Er wirft seinen Oberk\u00f6rper immer nach vorne, nach hinten, formt eine Faust und schlurft in seiner abgewetzten Jeans \u00fcber die B\u00fchne. \u201eSex Slave\u201c steht in roten Lettern auf seiner schwarzen Lederweste. W\u00fctend br\u00fcllt er ins Publikum: \u201eNobody is looking at us!\u201c<\/p>\n<p>Immerhin stehen jetzt einige auf, n\u00e4hern sich der B\u00fchne und gehen im Takt mit. Das Thermometer drau\u00dfen zeigt f\u00fcnf Grad \u00fcber null, die K\u00e4lte schafft es nicht nach innen in den Saal, wo es noch ausreichend Platz gibt. Schon zu Beginn des Konzerts ist klar: Dieser Abend wird nicht als Party des Jahrtausends in die Punkrock-Annalen eingehen.<\/p>\n<h2>Lebensgef\u00fchl voll \u00c4rger und Trotz<\/h2>\n<p>Pertti Kurikan Nimip\u00e4iv\u00e4t ist keine Nischen-Band. \u201eWir sind keine Behinderten, die nur f\u00fcr Behinderte spielen\u201c, sagt Bassist Sami Helle und popelt nebenbei. \u201eWir sind nicht anders, ihr macht uns zu Au\u00dfenseitern. Wir wollen nicht am Rande der Gesellschaft stehen\u201c, sagt der Bassist und g\u00e4hnt sehr laut.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich kommen zu ihren Konzerten fast nur Menschen ohne Handicap. Die Band will ernst genommen werden, f\u00fcr ihre Musik und ihr Lebensgef\u00fchl, das voll ist von \u00c4rger und Trotz. Wohlmeinende Sozialp\u00e4dagogen, die jeden Song beklatschen, sind der Horror f\u00fcr sie, fast so eine Herausforderung wie das Publikum in Jyv\u00e4skyl\u00e4, das auch nach dem zweiten Song noch zur\u00fcckhaltend bleibt. Das Publikum ist gemischt, fast alle Altersgruppen, nur Punks sind heute leider keine dabei. Stattdessen: ergraute Schnauzbarttr\u00e4ger in Karo-Hemden, Jugendliche in tiefsitzenden Hip-Hop-Hosen und \u00e4ltere Paare, die \u00fcber der Weinkarte sitzen.<\/p>\n<p>Dieses Publikum entspreche nicht ihrem Geschmack, meint Sami schon vor dem Auftritt, w\u00e4hrend er durch die Menge spaziert. Viel lieber spielen sie in dunklen Clubs, in denen Punks Pogo tanzen, schubsen, rempeln und stagediven. Die Band nimmt es gelassen: \u201eEs ist ein Job, was soll\u2019s\u201c, sagt Sami kurz vor Konzertbeginn und zuckt mit den Schultern. \u201eWenn sie uns abfucken, gehen wir eben.\u201c<\/p>\n<h2>Achtung, Respekt, Selbstverwirklichung<\/h2>\n<p>Nachdem Kari den dritten Song herausgeschrien hat, blickt er in die Menge: \u201eWir hier oben sind Menschen, wir m\u00f6chten nicht nur in Heimen leben, wir wollen uns unsere Jobs aussuchen.\u201c Hinter ihm h\u00e4lt Schlagzeuger Toni seine Colaflasche in die Luft und grinst. \u201eYeah\u201c, schreit der hagere S\u00e4nger, dessen Schultern nach unten h\u00e4ngen. \u201eJetzt kommt \u201aMiks ei kukaan ymm\u00e4rr\u00e4?\u2018\u0091<sc_uc,0x93> (<\/sc_uc,0x93>\u201a<sc_uc,0x93>Warum versteht mich niemand?<\/sc_uc,0x93>\u2018<sc_uc,0x93>)<\/sc_uc,0x93>\u201c<sc_uc,0x93> Der vierte Song handelt von der Pedik\u00fcre, die Kari hasst und zu der er regelm\u00e4\u00dfig muss. \u201eSie kotzen mich an, wenn sie sich um meine F\u00fc\u00dfe k\u00fcmmern!\u201c Die Gitarre kreischt, der Bass kracht, Kari steckt sich den Finger in den Hals. Der Sound wird schneller, wilder, und langsam m\u00fcsste das Publikum ausflippen. Aber das tun sie noch nicht, immerhin stehen immer mehr vor der B\u00fchne und jubeln.<\/sc_uc,0x93><\/p>\n<p>Es geht um Achtung, Respekt, Selbstbestimmung, Selbstverwirklichung. Das System ist ihr Feind. Bei ihren Konzerten fordern sie deshalb immer wieder Gleichberechtigung. Ihre Texte sind nicht besonders kompliziert, sie sind direkt, anklagend, ordin\u00e4r. Typisch Punk eben. \u201eS\u00e4 et oo normaali\u201c (\u201eDu bist nicht normal\u201c) und \u201eL\u00e4ski-Kari\u201c (\u201eFetter Kari\u201c) hei\u00dfen zwei ihrer Lieder. Toni streckt die kreisende Zunge heraus und grinst mit seinem weichen Kindergesicht. Auf dem T-Shirt steht \u201ePerkele!\u201c \u2013 \u201eVerdammt!\u201c<\/p>\n<p>Neben der B\u00fchne steht Kalle Pajaama, die Arme verschr\u00e4nkt. Der Vierunddrei\u00dfigj\u00e4hrige ist Gr\u00fcnder und Manager von Pertti Kurikan Nimip\u00e4iv\u00e4t. Er leitet Musik-Workshops f\u00fcr Menschen mit Behinderung. Bei einem dieser Seminare kam ihm und Pertti 2009 die Idee, eine Band zu gr\u00fcnden. Als die Musiker gefunden waren, suchten sie ihren Stil. Denn privat h\u00f6ren sie alle unterschiedliche Sounds, Sami liebt Jazz, Toni Pop, Kari Rock. Nachdem sie vieles ausprobiert hatten, stand der Entschluss fest: Punk sei am besten, ihre W\u00fcnsche zu vermitteln. \u201eEs ist normal, anders zu sein\u201c, sagt Sami. Dann r\u00fclpst er. Weil ihnen der Klang so gefiel, entschieden sie sich f\u00fcr den Namen Pertti Kurikan Nimip\u00e4iv\u00e4t \u2013 Pertti Kurikkas Namenstag. Die Band singt auf Finnisch mit englischen Satzfetzen. Die Texte schreibt der introvertierte Pertti, erst mit der Hand, dann tippt er sie mit der Schreibmaschine ab. Im Behinderten-Wohnheim haben sie einen Proberaum. Fast jede Woche treten sie irgendwo auf: Gerade sind sie aus London und Amsterdam zur\u00fcck. Sie haben aber auch schon in Kanada und auf der Hamburger Reeperbahn gespielt.<\/p>\n<h2>\u201eD\u00fcrfen Behinderte nur dem Klischee entsprechen?\u201c<\/h2>\n<p>Ihre Vorbilder sind vor allem heimische Punkbands wie die Yp\u00f6-Viis und Kakka-H\u00e4t\u00e4 77. Kalle erinnert sich noch gut an ihr erstes eigenes Konzert und die Unsicherheit vor dem Gang auf die B\u00fchne: W\u00fcrde das Publikum die Band akzeptieren? Wie w\u00fcrde das Zusammenspiel live funktionieren? Sie wurden fast \u00fcberrollt von ihrem Erfolg.<\/p>\n<p>Die vier Musiker sind die Sch\u00fctzlinge des Managers. Er fragt sie, ob sie geduscht haben, ob sie Hunger haben, ob sie sich wohl f\u00fchlen. Wenn sie sich streiten, ist er der Mediator. Kalle versteht sich nicht als mobiler Sozialarbeiter. Die Band, das sind auch seine Freunde. Er denkt an ihre Geburtstage, und als er und seine Frau ihr erstes Kind bekamen, besuchte die Band sie im Krankenhaus. Wenn einer von ihnen wissen will, wie man Kinder zeugt, schenkt Kalle ihm einen Softporno.<\/p>\n<p>Macht er sich denn keine Sorgen, dass die Band auch deshalb so bekannt ist, weil sie als Freaks gelten k\u00f6nnten? Da fragt er: \u201eWas ist die Alternative? D\u00fcrfen behinderte Menschen nur dem Klischee entsprechen, das die Mehrheit von ihnen hat, n\u00e4mlich in Werkst\u00e4tten arbeiten und Weihnachtsgeschenke basteln?\u201c<\/p>\n<h2>Die vielleicht bravsten Punks der Welt<\/h2>\n<p>Es ist nicht die einzige Band, deren Mitglieder eine geistige Behinderung haben, in Europa jedoch wohl die erfolgreichste. In Deutschland gibt es Station 17, eine Hamburger Combo mit Behinderten und Nichtbehinderten. Trotz prominenter Unterst\u00fctzung durch Fettes Brot oder Guildo Horn und mehreren Alben kam die Band kaum aus ihrer Nische.<\/p>\n<p>Pertti Kurikan Nimip\u00e4iv\u00e4t ver\u00f6ffentlichten 2010 ihre ersten beiden EPs, die rasch ausverkauft waren. Es folgte die erfolgreiche CD \u201eKuus kuppia kahvia ja yks kokis\u201c (\u201eSechs Tassen Kaffee und Cola\u201c). Sp\u00e4testens nach dem mehrfach pr\u00e4mierten Dokumentarfilm \u201eThe Punk Syndrome\u201c, der die Band portr\u00e4tiert, kannte auch der Rest des Landes den Brachial-Sound. Mittlerweile sind sie alle hauptberuflich Musiker, im n\u00e4chsten Jahr erscheint das zweite Album.<\/p>\n<p>Ist es anstrengend, eine Band mit gehandikapten Musikern zu managen? Kalle antwortet mit einer Gegenfrage: \u201eSoll das ein Witz sein? Mit ihnen ist es bestimmt leichter als mit Musikern ohne Behinderung. Die Jungs trinken kaum Alkohol, und Lampenfieber kennen sie \u00fcberhaupt nicht.\u201c Tats\u00e4chlich werden bei ihren Auftritten keine Gitarren zertr\u00fcmmert oder Flaschen durch die Luft geworfen. Sie sind zwar wild, aber vor allem in ihren Texten und Gesten. Auf der Fahrt zum Gig nach Jyv\u00e4skyl\u00e4 und zur\u00fcck schnallen sie sich alle an, h\u00f6ren Musik mit Kopfh\u00f6rern oder telefonieren mit ihren Freundinnen oder Eltern. Kein Rausch, keine Groupies. Es wird eine T\u00fcte mit Sonnenblumenkernen herumgereicht. Vielleicht sind sie die bravsten Punks der Welt.<\/p>\n<h2>Bam-bam-bam-bam<\/h2>\n<p>B\u00fcrgerlich solide ist auch ihr Alltag. Toni, der J\u00fcngste, wohnt bei seinen Eltern und m\u00f6chte erst ausziehen, wenn sie gestorben sind. Weil er in seinem Zimmer Schlagzeug spielt, laufen seine Eltern mit schalld\u00e4mpfenden Kopfh\u00f6rern durch die Wohnung. Kari und Sami leben im gleichen Wohnheim, was sich auf die Stimmung in der Band negativ auswirkt. \u201eWir sehen uns einfach zu oft\u201c, sagt Sami, w\u00e4hrend Kari daneben sitzt. Als Sami sp\u00e4ter summt, h\u00e4lt sich Kari demonstrativ die Ohren zu, streckt ihm die Zunge raus, zeigt ihm den Mittelfinger.<\/p>\n<p>Auch manche Interessen der Bandmitglieder abseits der B\u00fchne sind nicht unbedingt punkkonform: Der f\u00fcllige Sami ist aktives Mitglied der b\u00fcrgerlich-liberalen Zentrumspartei, \u201eweil die als Einzige nett zu mir sind\u201c. Kari ist Harley-Davidson-Fan und besucht regelm\u00e4\u00dfig Motorradmessen. Der schlaksige Brillentr\u00e4ger Pertti lebt zur\u00fcckgezogen in einer eigenen Wohnung. Er ist der Einzige, der auch in seiner Freizeit \u00fcberzeugter Punkrocker ist und Klassiker wie The Clash h\u00f6rt. Weil in seinem Kopf Stimmen umherirren und er sich nicht anders mitzuteilen wei\u00df, spricht Pertti immer wieder mit Gegenst\u00e4nden, streicht \u00fcber seine Bartstoppeln und fl\u00fcstert zu seiner Jacke. Niemanden st\u00f6rt das. Keiner beachtet ihn, wenn er undefinierbare Ger\u00e4usche von sich gibt.<\/p>\n<p>In Jyv\u00e4skyl\u00e4 setzt Kari zum f\u00fcnften Song an und schaut dabei so grimmig in die Runde, als wollte er jedem hier eine Tracht Pr\u00fcgel verabreichen. Bam-bam-bam-bam, der Drummer drischt los, der Bass steigt ein, das Intro erinnert an einen Auffahrunfall. Und endlich packt es auch das Publikum, immer mehr Leute springen auf, die Gitarre scheppert los. Jetzt tobt fast der ganze Saal. Kari schreit: \u201eDecision-makers don\u2019t give a shit!\u201c<\/p>\n<p>Trommelwirbel, schon nach einer halben Stunde br\u00fcllt Kari die letzte Strophe des Abends, Sami fetzt sein Solo, das Publikum tanzt. \u201eDecision-makers are cheaters\u201c, schreit Kari ins Mikro. \u201eKill them all\u201c, die Menschen br\u00fcllen die Parolen mit. Dann ist der Auftritt vorbei, das Publikum fordert eine Zugabe. Toni sitzt schwitzend hinter seinem Schlagzeug, grinst, zieht die Lederweste aus und reckt wieder den Arm mit der Colaflasche in die Luft. Das Publikum antwortet mit gereckten F\u00e4usten. Pertti h\u00fcpft fluchtartig von der B\u00fchne, Kari folgt ihm im Laufschritt, beifallumtost. \u201eIch hasse diese Welt\u201c, hei\u00dft es in einem ihrer Songs. \u201eDenn im Parlament wird so vieles versprochen. Aber die Versprechen werden nicht umgesetzt. Ich hasse diese Welt.\u201c<\/p>\n<div class=\"source\">Quelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/gesellschaft\/menschen\/finnische-punkband-laut-ordinaer-und-geistig-behindert-12646578.html\">http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/gesellschaft\/menschen\/finnische-punkband-laut-ordinaer-und-geistig-behindert-12646578.html<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Musiker der Punkband Pertti Kurikan Nimip\u00e4iv\u00e4t aus Finnland wollen keine Au\u00dfenseiter sein. Damit sind sie erfolgreich \u2013 und doch alles andere als normal.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":50086,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[361,362],"tags":[1624],"class_list":["post-19531","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gesellschaft","category-menschen","tag-helsinki"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19531","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=19531"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19531\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/50086"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=19531"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=19531"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/de.newseurope.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=19531"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}