{"id":18850,"date":"2012-09-10T16:09:16","date_gmt":"2012-09-10T16:09:16","guid":{"rendered":"http:\/\/de.newseurope.info\/?p=18850"},"modified":"2012-09-10T16:09:16","modified_gmt":"2012-09-10T16:09:16","slug":"hinter-dem-gartenzaun-am-strand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.newseurope.info\/?p=18850","title":{"rendered":"Hinter dem Gartenzaun am Strand"},"content":{"rendered":"<p>Meeresschildkr\u00f6ten br\u00fcten seit Jahrmillionen im Sand. Auf Zypern helfen Biologen ein bisschen nach, damit der geschl\u00fcpfte Nachwuchs auch seinen Weg ins Mittelmeer findet.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"First\">Offene Fenster ersetzen im Gel\u00e4ndewagen die Klimaanlage: Hei\u00dfe Luft bl\u00e4st uns ins Gesicht. Die Temperaturen sind ertr\u00e4glich, kurz vor sieben Uhr abends, wenn auch nicht erfrischend, denn es k\u00fchlt erst sp\u00e4t nachts irgendwann ab, auf vielleicht 27 Grad. Es ist Mitte August. Der Sommermonat wird auf Zypern seinem Ruf gerecht- tags\u00fcber r\u00f6stet die Sonne die Insel im s\u00fcd\u00f6stlichen Mittelmeer, jetzt steht sie rot \u00fcber dem Horizont. Ideal f\u00fcr einen Ausflug zum Strand, zu den Nestern der Meeresschildkr\u00f6ten.<\/p>\n<p>Wir haben die Landstra\u00dfe nahe der Ortschaft Dipkarpaz verlassen, und Salahi, unser Fahrer, setzt die Tour holprig durch die D\u00fcnenlandschaft fort. Routine f\u00fcr das Team von Hasibe Kusetogullari, die auf dem Beifahrersitz Probleme ihrer Abteilung f\u00fcr Naturschutz via Mobiltelefon zu l\u00f6sen versucht. Die letzten Meter gehen wir zu Fu\u00df. Wunderbar feiner Sand, w\u00e4re er nicht gespickt mit Holzst\u00fcckchen und allerlei Plastikabfall &#8211; Flaschen, Schuhe, Splitter. \u201eChe bello\u201c, hie\u00df es von weitem, aber dann: \u201eWarum ist dieser Strand so schmutzig?\u201c, entr\u00fcstet sich eine italienische Touristin, die mitsamt ihrer Familie das Team begleitet. Weit und breit ist keine Siedlung, kein Haus zu sehen.<\/p>\n<p>Starke Str\u00f6mungen sind daf\u00fcr verantwortlich. \u201eDas Meer reinigt sich auf gewisse Weise selbst\u201c, erkl\u00e4rt Kusetogullari. Die See spuckt aus, was der Mensch anderswo loswerden wollte, und das landet eben an den entlegenen K\u00fcstenabschnitten hier im Nordosten. Man br\u00e4uchte Heerscharen, um den Unrat regelm\u00e4\u00dfig zu beseitigen. Darunter findet sich auch Krankenhausm\u00fcll: Probengef\u00e4\u00dfe, Spritzen sowie Kan\u00fclen entdeckten Berliner Studenten im Sand, seither achten sie penibel darauf, zumindest Flipflops zu tragen. Sie nehmen an einem Freiwilligen-Programm teil, das Biologen der Humboldt-Universit\u00e4t ehrenamtlich organisieren, und unterst\u00fctzen Kusetogullari und ihre Mitarbeiter jeweils f\u00fcr ein paar Wochen, wachen vom Morgengrauen bis zur Abendd\u00e4mmerung \u00fcber die Schildkr\u00f6tengelege.<\/p>\n<p>Wenn die Nestfl\u00fcchter tags\u00fcber aus dem Sand krabbeln, was eigentlich in der Nacht geschehen sollte, werden sie vor der sengenden Sonne und den Seem\u00f6wen in Sicherheit gebracht. Derzeit harren vier angehende Medizinerinnen, eine Biologin und ein Ingenieur abwechselnd in der Hitze aus, um bei Bedarf Geburtshilfe im Krei\u00dfsaal am Meer zu leisten. Sie geben nebenbei Spazierg\u00e4ngern Auskunft und verhindern, dass die Brutpl\u00e4tze der Ahnungslosigkeit, Zerst\u00f6rungswut oder einer Rallye \u00fcberm\u00fctiger Quad-Fahrer zum Opfer fallen.<\/p>\n<p>Die schier endlose Nachmittagsschicht n\u00e4hert sich ihrem Finale, und wir Besucher sind eine willkommene Abwechslung f\u00fcr das Studentenpaar im Wachdienst. Uns bietet sich das bizarre Bild eines einsamen G\u00e4rtchens am Strand. H\u00fcfthoch der Zaun, daneben ein Sonnenschirm, und anstelle von Kr\u00e4uterbeeten umkr\u00e4nzt Maschendraht sandiges Nichts. Auf Schildern ist notiert, wie viele Eier jeweils in der Tiefe lagern, wann sie abgelegt wurden und von welcher der beiden im Mittelmeer heimischen Arten (siehe \u201eSchwimmende Reptilien\u201c): Chelonia mydas oder Caretta caretta.<\/p>\n<p>Innerhalb dieses Schutzwalls, der Attacken gefr\u00e4\u00dfiger R\u00e4uber abwehren soll, hat Hasibe Kusetogullari mit den Helfern etliche Nester k\u00fcnstlich angelegt. Die Gelege stammen von Strandabschnitten, die nicht mehr geeignet sind, weil dort die Wellen zu weit vordringen und das Meer die Brut verfr\u00fcht zu holen droht. \u201eWir greifen ein, wo es sein muss. Wenn die Eier gelegt sind, bleiben uns 24 Stunden f\u00fcr eine solche Umsetzung, sp\u00e4ter w\u00fcrde es die Entwicklung des Embryos st\u00f6ren.\u201c<\/p>\n<p>Zu Beginn der Brutsaison suchen Mitarbeiter die weitl\u00e4ufigen K\u00fcstengebiete der Halbinsel Karpaz regelm\u00e4\u00dfig nach typischen Spuren der Weibchen ab. Das verschafft einen \u00dcberblick, wie viele Nester es sind und wo sie liegen. In diesem Jahr sind es etwa 306, 2011 waren es um die 360. Registriert wird auch, welche Regionen eher gemieden werden, wie in diesem Jahr der ber\u00fchmte \u201eGolden Sand Beach\u201c s\u00fcdlich des Kaps. \u201eDie Zahl nimmt ab, vielleicht, weil dort in den vergangenen zwei Jahren verst\u00e4rkt gebaut wurde\u201c, sagt Kusetogullari. Dass Ferienbungalows, selbst wenn sie nicht aus Beton, sondern aus Holz hochgezogen werden, ein Biotop ver\u00e4ndern, sei den Ortsans\u00e4ssigen nur schwer zu vermitteln. In den Meeresschildkr\u00f6ten erkennt man zumindest die Touristenattraktion &#8211; aber D\u00fcnenvegetation, V\u00f6gel, Insekten?<\/p>\n<p>Als Naturschutzbeauftragte des Departments f\u00fcr den Umweltschutz Nordzyperns muss Hasibe Kusetogullari immer noch Pionierarbeit leisten. Dass es nicht erlaubt ist, Holzh\u00fctten direkt am Strand zu errichten, h\u00e4lt die Menschen nicht davon ab. Auch dieser vermeintlich \u00f6kologische Bau stellt eine Ver\u00e4nderung dar, die Meeresschildkr\u00f6ten st\u00f6rt, wenn Licht und Musik die Nacht beleben. Die Zahl ihres Nachwuchses k\u00f6nnte sinken, das l\u00e4sst etwa eine Analyse aus dem Jahr 2008 bef\u00fcrchten, in der ein australischer Wissenschaftler die Erfolgsquoten an wilden Str\u00e4nden mit der von bebauten K\u00fcstenregionen verglich.<\/p>\n<p>In der Ronnas-Bucht haben die gepanzerten Reptilien noch ihre Ruhe. Au\u00dferhalb der umz\u00e4unten Brutstation sind auf den zweiten Blick die nat\u00fcrlichen Gelege zu erkennen: Mit Eisengittern bedeckt, damit kein Fuchs oder Hund die nahrhaften Eier ausgr\u00e4bt- die Spuren von Pfoten sind \u00fcberall zu sehen. \u201eSie versuchen es inzwischen sogar von der Seite, n\u00e4chstes Jahr brauchen wir entsprechend gestaltete Schutzk\u00e4fige\u201c, sagt Hasibe Kusetogullari: \u201eDie R\u00e4uber verbessern ihre Strategien immer wieder, wir aber ebenfalls.\u201c Ihre Mitarbeiter legen mittlerweile zwei Gelege frei, aus denen in der Nacht zuvor eine neue Generation von Suppenschildkr\u00f6ten schl\u00fcpfte. Sie z\u00e4hlen die leeren H\u00fcllen und \u00f6ffnen die anderen, faulig riechenden, um festzustellen, wie viele verendet sind oder unbefruchtet waren. Die Erfolgsquote eines Nests liegt je nach Art zwischen 50 und 87 Prozent.<\/p>\n<p>Die Jungen, die es aus bis zu einem Meter Tiefe noch nicht selbst bis an die Oberfl\u00e4che geschafft haben, werden vorsichtig in Eimern gesammelt. Ihr Leben im Ozean d\u00fcrfen sie beginnen, sobald es dunkel ist- noch ziehen M\u00f6wen ihre Kreise, f\u00fcr diese w\u00e4ren die Schwimmanf\u00e4nger leichte Beute.Als sich die urt\u00fcmlich anmutenden Kr\u00f6tlinge schlie\u00dflich auf weichen Flossen ins Ungewisse davonmachen, werden wir zu Zeugen eines jahrmillionenalten Schauspiels.<\/p>\n<p>Einige tauchen gekonnt ab, andere werden vom sanften Wellengang mehrfach zur\u00fcckgeworfen, irgendwann sind alle verschwunden. \u201eEine wundervolle Erfahrung\u201c, sind sich die Zuschauer einig. Von tausend Meeresschildkr\u00f6ten schafft es jedoch nur eine, erwachsen zu werden. Manche halten Plastikfetzen f\u00fcr Nahrung, andere sterben in Fischernetzen. Und was in den 15 bis 30 Jahren bis zu ihrer R\u00fcckkehr an ihren Heimatstrand passiert, ist bisher nur l\u00fcckenhaft erforscht.<\/p>\n<p>\u201cWir bringen Touristen hierher, um ihr Interesse zu wecken, sie aufzukl\u00e4ren und insgesamt mehr Aufmerksamkeit auf das Schutzprojekt zu lenken. Au\u00dferdem signalisiert es den Einheimischen, dass sie von unserer Arbeit und den Meeresschildkr\u00f6ten profitieren k\u00f6nnen\u201c, erkl\u00e4rt Kusetogullari sp\u00e4ter im Camp am Fischerhafen von Dipkarpaz. Irgendwo m\u00fcssen die Touristen trinken, essen, \u00fcbernachten. Dass eine Mail\u00e4nderin bereits vor zwei Jahren an einer Exkursion teilgenommen hat und nun mit Freunden im Schlepptau zur\u00fcckkehrte, gibt ihr recht, bei passender Gelegenheit wird sie es erw\u00e4hnen.<\/p>\n<p>Wenn es nicht die wilden Esel sind oder das Andreas-Kloster nahe am Kap, dann k\u00f6nnen auch die Schildkr\u00f6ten und unber\u00fchrte Str\u00e4nde die Urlauber hierher ans unerschlossene Ostende der Mittelmeerinsel locken. Die bis heute ungekl\u00e4rte politische Situation des Teilstaates, der sich T\u00fcrkische Republik Nordzypern nennt, aber als solche nicht international anerkannt ist, hemmt den Tourismus. Sonst h\u00e4tte man wohl l\u00e4ngst Bettenburgen in die D\u00fcnen gesetzt, wo jetzt \u201eSpecial Protected Areas\u201c existieren. \u201eIch kann ja verstehen, dass jeder gerne Geld verdienen m\u00f6chte\u201c, sagt Kusetogullari, doch die Natur sei in mehrfacher Hinsicht bedroht.<\/p>\n<p>Die K\u00fcste von Karpaz l\u00e4sst sich nicht rund um die Uhr \u00fcberwachen. V\u00f6llig anders ist dagegen die Lage nahe der Stadt Girne weiter im Westen, wo es viele Caretta-Weibchen im Fr\u00fchsommer an die Alagadi-Str\u00e4nde zieht. Ihr Brutgesch\u00e4ft geschieht seit 1994 praktisch hinter verschlossenen Toren: W\u00e4hrend der Schildkr\u00f6tensaison l\u00e4sst das Department f\u00fcr Umweltschutz die leicht erreichbaren Str\u00e4nde nachts abriegeln, freiwillige Helfer patrouillieren im Zehnminutentakt. Tags\u00fcber sind die Badeg\u00e4ste bestimmten Regeln verpflichtet, und zwischen Handt\u00fcchern und Sonnenschirmen ragen jetzt wei\u00dfe Metallgestelle auf, die britische Studenten \u00fcber alle Nester st\u00fclpten. Zu ihren Aufgaben geh\u00f6rt zudem das Heben reifer Gelege, wie es das Team in der Ronnas-Bucht vollf\u00fchrt, nur dr\u00e4ngt sich hier das Publikum bei einer Art Spendengala mit niedlichen Urzeitmonstern.<\/p>\n<p>In dieser K\u00fcstenzone \u00fcbernehmen Forscher des \u201eMarine Turtle Conservation Project\u201c (MTCP) die Aufsicht, das vor zwanzig Jahren ins Leben gerufen wurde und an dem sich unter anderem die Universit\u00e4t von Exeter beteiligt. Neben dem gut organisierten Schutz der Schildkr\u00f6ten und deren Monitoring gehen die Briten wissenschaftlichen Fragestellungen nach. \u201eZum Beispiel welchen Einfluss der Klimawandel auf die Tiere und ihre Population hat. Denn das Geschlecht wird bei ihnen durch die Temperatur im Nest bestimmt\u201c, erkl\u00e4rt Doktorand Robin Snape.<\/p>\n<p>Bei 29 Grad Celsius besteht ein Gleichgewicht, aber an den K\u00fcsten Zyperns schl\u00fcpfen schon heute zu 95 Prozent weibliche Meeresschildkr\u00f6ten. Was passiert aber, wenn die Temperaturen steigen und auch an anderen Nistpl\u00e4tzen vermehrt Weibchen hervorbringen? Im Moment, das zeigt eine 2012 in den Proceedings of the Royal Society B ver\u00f6ffentlichte Studie, f\u00e4ngt das Paarungsverhalten diese Diskrepanz der Geschlechter zumindest bei Chelonia mydas auf. Die Vaterschaftsanalyse mehrerer Gelege brachte zutage, dass pro Weibchen mehr als ein Partner zur Verf\u00fcgung stand &#8211; vielleicht, weil sich die M\u00e4nnchen nicht nur alle zwei bis vier Jahre fortpflanzen wie die Weibchen oder weil sie mehrere Brutgebiete aufsuchen.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr die Wanderrouten der Meeresschildkr\u00f6ten interessieren sich Robin Snape und seine Kollegen. Denn im Mittelmeer liegt offenbar ein wichtiges Futterrevier f\u00fcr juvenile Tiere, die sogar aus warmen Atlantikgew\u00e4ssern hierherfinden. Snape, ein Biologe aus Birmingham, kam einst als junger Freiwilliger ins Alagadi-Camp, das er sp\u00e4ter auch leitete. Nach einem Forschungsaufenthalt im S\u00fcdatlantik kehrte der Brite nach Zypern zur\u00fcck und sitzt jetzt an seiner Doktorarbeit, die das Ausma\u00df des Beifangs von kleinen Fischerbooten untersucht. \u201eWir haben 2010 mit Workshops angefangen, um die Fischer \u00fcber den Lebenszyklus der Meeresschildkr\u00f6ten zu informieren\u201c, sagt Snape. Sie erhalten au\u00dferdem ein Handbuch, in dem beschrieben wird, wie man die schwerf\u00e4lligen Tiere aus den Netzen befreit und behandelt, ohne sie zu verletzen.<\/p>\n<p>Da Snape ihnen mit einem Signalsystem namens Pinger hilft, Delphine von den Netzen fernzuhalten, die sich sonst die Beute schnappen und einigen Schaden anrichten, kooperieren die Fischer zunehmend. In einer Umfrage gaben zwei Drittel an, dass sich j\u00e4hrlich f\u00fcnf bis sechs Schildkr\u00f6ten in ihren Netzen verfangen. \u201eWir haben die Zahlen hochgerechnet und sch\u00e4tzen, dass es allein in Nordzypern bis zu 1100 sind\u201c, sagt Snape \u201eRund 500 sterben jedes Jahr.\u201c Meist seien es Jungtiere mit K\u00f6rperpanzern unter siebzig Zentimetern L\u00e4nge.<\/p>\n<p>Um zu erfahren, wo sich die Meerestiere \u00fcberhaupt aufhalten und welchen &#8211; sch\u00fctzenswerten &#8211; Pfaden sie folgen, werden nistende Weibchen mit Sendern ausger\u00fcstet. W\u00e4hrend sie verschiedene Nistst\u00e4tten aufsuchen, verfolgen Forscher sie via Satellit. Derzeit zum Beispiel ist man \u201eDolly\u201c auf der Spur, die bereits bis nach Libyen schwamm. Die aktuellen Daten zeigen, wie gro\u00df das Brutgebiet von Caretta caretta sein kann. Manche Individuen scheinen \u201eall over the place\u201c zu nisten.<\/p>\n<p>Insgesamt wurden 2011 in Nordzypern 965 Nester registriert (der S\u00fcden spielt als Brutst\u00e4tte kaum eine Rolle). Und die Zahlen des MTCP-Jahresberichts stimmen zuversichtlich: Es wurden 44 Chelonia-Gelege mehr gez\u00e4hlt als je zuvor, und die Caretta-Population bleibt immerhin stabil.<\/p>\n<p>Ein Erfolg der Schutzprojekte? Hasibe Kusetogullari\u00b7 macht auf alle F\u00e4lle weiter. Jedes Wochenende verbringt die 49-J\u00e4hrige im Camp, das aus zwei Wohncontainern und Zelten besteht. Mit Hilfe der Berliner Studenten kann sie den Naturschutz auf Karpaz vorantreiben- gern w\u00fcrde sie hier wie in Alagadi auch ein Besucherzentrum und eine Forschungseinrichtung etablieren. Sie zeigt auf eine stillgelegte Baustelle nahebei, Teil eines EU-gef\u00f6rderten Projekts: \u201eBevor ich in den Ruhestand gehe, sind die Geb\u00e4ude hoffentlich fertiggestellt.\u201c<\/p>\n<div class=\"source\">Quelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wissen\/natur\/schildkroeten-in-nordzypern-hinter-dem-gartenzaun-am-strand-11884046.html\">http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wissen\/natur\/schildkroeten-in-nordzypern-hinter-dem-gartenzaun-am-strand-11884046.html<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meeresschildkr\u00f6ten br\u00fcten seit Jahrmillionen im Sand. 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