{"id":18670,"date":"2013-09-21T16:08:36","date_gmt":"2013-09-21T16:08:36","guid":{"rendered":"http:\/\/de.newseurope.info\/?p=18670"},"modified":"2013-09-21T16:08:36","modified_gmt":"2013-09-21T16:08:36","slug":"so-fern-und-doch-so-nah","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.newseurope.info\/?p=18670","title":{"rendered":"So fern und doch so nah"},"content":{"rendered":"<p>Die britische Serie \u201eDownton Abbey\u201c ist ein internationales Ph\u00e4nomen. Vielleicht weil die Geschichte um die adligen Crawleys und ihre Bediensteten eine Seifenoper f\u00fcr den denkenden Menschen ist. Nicolas Wolz hat die Darsteller in London getroffen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"First\">Dass es so kommen musste, war irgendwie klar. Dass es der Franzose sein w\u00fcrde, auch. Dass er sich aber ausgerechnet Daisy, die K\u00fcchenmagd, f\u00fcr seine Liebeserkl\u00e4rung aussucht, finden wir dann doch erstaunlich. Immerhin sa\u00dfen an unserem Tisch gerade auch schon Lady Cora (Elizabeth McGovern), Lady Edith (Laura Carmichael) und Lady Mary (Michelle Dockery), die sch\u00f6ne Frau des Grafen und ihre beiden nicht minder liebreizenden T\u00f6chter. \u201eI love you\u201c, platzt es aus dem Franzosen heraus, kaum dass Sophie McShera Platz genommen hat, und f\u00fcr einen kurzen Moment ist unklar, ob er die burschikose britische Schauspielerin meint oder die Rolle, die sie ber\u00fchmt gemacht hat. Dann schiebt er ein hastiges \u201eI mean, I love your character\u201c hinterher. McShera stutzt, lacht, bedankt sich f\u00fcr das nette Kompliment und beantwortet eine Viertelstunde lang unsere Fragen mit der gleichen uneitlen Professionalit\u00e4t wie ihre drei Kolleginnen zuvor.<\/p>\n<h2>Der Plot wird geh\u00fctet wie ein Staatsgeheimnis<\/h2>\n<p>In den Gespr\u00e4chen dreht sich alles um die neue, vierte Staffel von \u201eDownton Abbey\u201c, jenem britischen Historiendrama, das sich anschickt, einige Rekorde der Fernsehunterhaltung zu brechen. Eingebettet in die Kulisse eines im Renaissancestil umgebauten Landschlosses aus dem 17. Jahrhundert, erz\u00e4hlt es die Geschichte der Adelsfamilie Crawley und ihrer Bediensteten zur Zeit des Ersten Weltkriegs und der beginnenden zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Gut zwei Dutzend Journalisten aus ganz Europa sind an diesem Mittwoch im August ins Londoner Mayfair-Hotel gekommen, um die erste von acht neuen Folgen zu sehen und zu erfahren, wie es weitergeht mit Mary, Edith, Daisy und all den anderen: mit Carson etwa, dem stets leicht indigniert wirkenden Butler, Mrs. Hughes, der ebenso strengen wie g\u00fctigen Ersten Hausdame, oder der drallen K\u00f6chin Mrs. Patmore. Viel preisgeben darf allerdings auch Sophie McShera nicht &#8211; der Plot wird geh\u00fctet wie ein Staatsgeheimnis.<\/p>\n<p>Trotzdem kritzeln alle Journalisten so eifrig in ihre Bl\u00f6cke, als h\u00e4tten sie gerade erfahren, dass Prinz Harry einen Cameo-Auftritt als Reitlehrer hat. Auch die meisten Journalisten sind, wie sie sp\u00e4ter in der Pause bei Tee und Scones mit Erdbeermarmelade gestehen, von Anfang an dabei. Sie haben miterlebt, wie Lord Robert (Hugh Bonneville), Graf von Grantham, Oberhaupt der Familie Crawley und Herr \u00fcber Downton, gleich mehrfach um die Zukunft seines Besitzes und die seiner \u00e4ltesten Tochter Mary bangen muss. Erst versinkt sein k\u00fcnftiger Schwiegersohn und Erbe an Bord der \u201eTitanic\u201c im Atlantik, dann droht Robert das Verm\u00f6gen seiner reichen amerikanischen Frau Cora durch Spekulationsgesch\u00e4fte zu verspielen.<\/p>\n<p class=\"ArtikelMultimediaComment\">Die Darsteller von Downton Abbey im Portr\u00e4t<\/p>\n<p>Der Mann, der alle Probleme l\u00f6sen k\u00f6nnte, indem er Mary zur Frau nimmt, ist der versnobten Grafentochter zu sehr Mittelklasse: Matthew (Dan Stevens), ein smarter junger Anwalt aus Manchester. Als Mary schlie\u00dflich doch noch ihre Zuneigung zu ihm entdeckt, bricht der Krieg aus, und Matthew muss an die Front.<\/p>\n<p>Alles, was upstairs, in den oberen Etagen des Herrenhauses, vor sich geht, wird vom Personal downstairs h\u00f6chst aufmerksam beobachtet und kommentiert. Die vielk\u00f6pfige Dienerschar bildet eine Parallelgesellschaft im Keller, die in vielfacher Beziehung zur Welt oben steht, in gewisser Weise auch deren Spiegelbild ist. Wie oben Lord Robert, regiert unten sein Butler Carson. Am Ende der Nahrungskette steht ebenjene K\u00fcchenmagd Daisy, die beim franz\u00f6sischen Kollegen den Habitus professioneller Bewunderungsresistenz kurzerhand au\u00dfer Kraft gesetzt hat.<\/p>\n<p>        \t                        \t<!--\/\/ End Fullscreen Foto \/\/-->    <\/p>\n<p>Als unsere Zeit mit Sophie McShera um ist, klingelt ein Gl\u00f6ckchen, jenen nicht un\u00e4hnlich, die auf Downton den Dienern und Zofen anzeigen, ob sie gerade in einem der Schlafr\u00e4ume oder dem Speisezimmer gebraucht werden. Heute muss Daisy nur zum n\u00e4chsten Tisch. Zu uns kommen nun Thomas, der intrigante Kammerdiener, und Branson, der Fahrer mit einer Leidenschaft f\u00fcr Marx und Lenin. Rob James-Collier tr\u00e4gt eine Glatze (musste sein, sagt er, f\u00fcr eine andere Rolle), doch Allen Leech sieht exakt so aus wie im Film, nur mit einer l\u00e4ssig \u00fcber die braunen Stiefel nach oben gekrempelten Diesel-Jeans an Stelle seiner eleganten Uniform. Beide wirken fast ein wenig erstaunt, uns zu sehen, so als h\u00e4tten sie eben erst begriffen, dass sie tats\u00e4chlich in einer der erfolgreichsten Fernsehserien aller Zeiten mitspielen: \u201eIt\u2019s absolutely amazing.\u201c<\/p>\n<h2>Rekordpremiere der vierten Staffel in Gro\u00dfbritannien<\/h2>\n<p>Erstaunlich, in der Tat: In 220 L\u00e4nder wurde \u201eDownton Abbey\u201c bis heute verkauft, mehr als 120 Millionen Zuschauer haben die ersten drei Staffeln der f\u00fcr den britischen Sender ITV produzierten Serie gesehen. Selbst in China kennt man mittlerweile die Crawleys.<\/p>\n<p>Und als am 22. September um Punkt 21 Uhr die erste Folge der vierten Staffel \u00fcber die britischen Bildschirme flimmerte, waren wieder mehr als neun Millionen Zuschauer nur zu gerne bereit sein, die triste Gegenwart eines verregneten Fr\u00fchherbstes einzutauschen gegen eine Vergangenheit, in der die Frauen Korsett tragen und, sofern sie nicht arbeiten m\u00fcssen, ihre Zeit mit Teegesellschaften verbringen. Die M\u00e4nner sind, Ausnahmen best\u00e4tigen die Regel, ritterlich und pflichtbewusst &#8211; echte Gentlemen, denen die Ehre \u00fcber alles geht und die, wenn es sein muss, im Krieg als Helden sterben.<\/p>\n<h2>So fern und doch so nah<\/h2>\n<p>Auch deshalb wohl gelingt es \u201eDownton Abbey\u201c, nicht nur die Briten im Fieber zu synchronisieren: Es beschw\u00f6rt eine Epoche, die uns fern und doch nicht fern ist. Das lange 19. Jahrhundert ist zu Ende, die moderne Zeit beginnt. Es gibt Autos, Steckdosen, Telefone, im Schloss seit neuestem sogar einen K\u00fcchenmixer, von K\u00f6chin Patmore argw\u00f6hnisch be\u00e4ugt. Wandel und Ver\u00e4nderung sind allgegenw\u00e4rtig, bleiben aber stets beherrschbar &#8211; ganz anders als in der globalisierten Welt von heute, in der viele Menschen das Gef\u00fchl haben, allm\u00e4hlich den \u00dcberblick zu verlieren.<\/p>\n<p>        \t                        \t<!--\/\/ End Fullscreen Foto \/\/-->    <\/p>\n<p>Daneben ist \u201eDownton Abbey\u201c aber vor allem eins: perfekte Fernseh-Filmkunst. Kost\u00fcme, Kulissen, Maske, alles ist sorgf\u00e4ltig arrangiert und stimmig bis in die Details. Die Dialoge sind massenkompatibel und dennoch originell, bisweilen sogar geistreich. Wie etwa Maggie Smith, die gro\u00dfe alte Dame des britischen Films, als scharfz\u00fcngige Mutter des Grafen immer wieder dem Zeitgeist zu Leibe r\u00fcckt, ist schlichtweg brillant.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/reise\/besuch-in-highclere-castle-et-in-downtonia-ego-12578685.html\">Gefilmt werden die upstairs-Szenen in Highclere Castle, einem Herrensitz in Hampshire, einhundert Kilometer s\u00fcdwestlich von London, <\/a>der auch schon Stanley Kubrick als Kulisse f\u00fcr seinen letzten Film \u201eEyes Wide Shut\u201c diente. Die downstairs-Einstellungen entstehen in den Londoner Ealing-Studios. Es kann vorkommen, dass ein Diener, der ein Tablett mit Essen aus der K\u00fcche die Treppe hinauf in das Speisezimmer der Herrschaften tr\u00e4gt, erst Wochen sp\u00e4ter dort ankommt. Ein wahrer Horror f\u00fcr das, was die Filmleute \u201econtinuity\u201c nennen. Und eine weitere Herausforderung f\u00fcr Julian Fellowes.<\/p>\n<h2>Tu&#8216;, was dir Spa\u00df macht<\/h2>\n<p>Der Mann, der \u201eDownton Abbey\u201c erfunden hat und bis heute alle Drehb\u00fccher alleine schreibt, hasst Fehler, seien sie noch so klein. Eine Szene, in der die Dienstboten gemeinsam Tee trinken, musste neu gedreht werden, weil, wie Fellowes hinterher bemerkte, auch einige Wassergl\u00e4ser auf dem Tisch standen. \u201eSie h\u00e4tten damals dort kein Wasser gehabt. Das ist eine moderne Angewohnheit\u201c, sagt er.<\/p>\n<p>Fellowes, ein kleiner, unscheinbarer Mann Mitte sechzig mit rundem Bauch und kahlem Sch\u00e4del, ist das, was die Briten einen late bloomer nennen. Sein Vater, ein Diplomat, gab ihm einst den Ratschlag: \u201eWenn du schon das Pech hast, in eine Generation hineingeboren zu werden, die sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen muss, solltest du wenigstens etwas tun, das Spa\u00df macht.\u201c Daran versuchte der Sohn sich zu halten, wenngleich es nicht immer nur am\u00fcsant gewesen sein d\u00fcrfte, sich als mittelbegabter und mittelbekannter Schauspieler in mittelerfolgreichen Filmen und Fernsehserien durchzuschlagen.<\/p>\n<p>Der ganz gro\u00dfe Spa\u00df begann f\u00fcr Fellowes erst, als Robert Altman auf ihn aufmerksam wurde. Der amerikanische Regie-Star lie\u00df den Briten das Drehbuch zu seinem Film \u201eGosford Park\u201c schreiben. Daf\u00fcr bekam Fellowes 2002 den Oscar. Da war er 52. Weitere Drehb\u00fccher folgten, etwa f\u00fcr \u201eThe Tourist\u201c, den zweiten Film des deutschen Oscar-Preistr\u00e4gers Florian Henckel von Donnersmarck mit Angelina Jolie und Johnny Depp. Dann kam \u201eDownton Abbey\u201c. Inzwischen ist der Mann, der mehr \u00fcber K\u00f6nige, Herz\u00f6ge und Grafen vergessen hat, als Rolf Seelmann-Eggebert je wusste, selbst ein Adeliger. 2011 sorgte Premierminister David Cameron daf\u00fcr, dass der bekennende Konservative als Baron Fellowes of West Stafford ins Oberhaus kam.<\/p>\n<h2>Seri\u00f6se Unterhaltung oder sozialromantischer Kitsch?<\/h2>\n<p>Das ist kein ganz unwichtiges Detail, denn nat\u00fcrlich hat \u201eDownton\u201c auch eine politische Seite. Von der linksliberalen britischen Presse ist Fellowes heftig daf\u00fcr kritisiert worden, ein allzu heiles Bild der britischen Klassengesellschaft zu zeichnen. Zwar m\u00fcssen auch bei ihm die Dienstboten mitten in der Nacht aufstehen, f\u00fcr die Herrschaften das Feuer im Kamin anz\u00fcnden, ein opulentes Fr\u00fchst\u00fcck zubereiten und die Zeitung b\u00fcgeln, auf dass der edle Graf sich nicht die Finger mit Druckerschw\u00e4rze besudele. Doch im Gegenzug l\u00e4sst Fellowes den f\u00fcrsorglichen Lord Robert klaglos die Kosten f\u00fcr eine teure Augenoperation seiner K\u00f6chin \u00fcbernehmen. Auch einen Erpresser, der Butler Carson das Leben schwermacht, stellt der Hausherr mit einigen gro\u00dfen Scheinen ruhig. Und wenn, wie es die Tradition will, upstairs und downstairs gemeinsam Weihnachten feiern, werden die Bediensteten f\u00fcr ihre Treue von der Familie mit h\u00fcbsch verpackten Geschenken belohnt. Ist das nun seri\u00f6se Unterhaltung oder sozialromantischer Kitsch?<\/p>\n<p>Fellowes, der davon \u00fcberzeugt ist, dass die meisten Menschen von Natur aus danach streben, nett und anst\u00e4ndig zu sein, wei\u00df, dass er mit seinen Geschichten oft auf einem schmalen Grat wandelt. Seine Kunst, so scheint es, besteht darin, kein moralisches Urteil zu f\u00e4llen. Gut und b\u00f6se, sch\u00f6n und h\u00e4sslich sind bei ihm gerecht verteilt auf beide Welten, es gibt sie oben wie unten. Die vom Schicksal Beg\u00fcnstigten m\u00fcssen stets beweisen, dass sie ihrer herausgehobenen Stellung w\u00fcrdig sind. Als Carson ein lukrativer neuer Job angeboten wird, lehnt der Butler mit der Begr\u00fcndung ab: \u201eIch kann nicht f\u00fcr einen Mann arbeiten, den ich nicht respektiere.\u201c Auf solche Weise entsch\u00e4rft Fellowes den Klassengegensatz, ohne ihn zu verleugnen.<\/p>\n<p>        \t                        \t<!--\/\/ End Fullscreen Foto \/\/-->    <\/p>\n<p>Dass das \u00fcber weite Strecken unterhaltsamer ist, als sich einen Ken-Loach-Film \u00fcber einen arbeitslosen Busfahrer anzusehen, wie die \u201eVanity Fair\u201c s\u00fcffisant bemerkte, liegt nicht zuletzt an den grandiosen Darstellern. Sie hauchen den von Fellowes entworfenen Figuren so viel Leben ein, dass manche Zuschauer offensichtlich M\u00fche haben, Fiktion und Wirklichkeit zu unterscheiden: Einige haben zugegeben, f\u00fcr Mary, Matthew und Co. zu beten. Der ungeheure Erfolg der Serie kam f\u00fcr die Schauspieler, von denen viele erst durch \u201eDownton Abbey\u201c richtig bekannt geworden sind, v\u00f6llig \u00fcberraschend. Ihrer Gemeinschaft habe das aber nicht geschadet. \u201eWir sind wie eine gro\u00dfe Familie\u201c, sagt die Produzentin Liz Trubridge, und man findet keinen Grund, ihr nicht zu glauben.<\/p>\n<h2>Familienmitglieder m\u00fcssen sterben<\/h2>\n<p>Viel war dar\u00fcber spekuliert worden, ob \u201eDownton Abbey\u201c wom\u00f6glich den Zenit seines Erfolges \u00fcberschritten habe, als Fellowes (Achtung: Spoiler-Alarm!) im vergangenen Jahr gleich zwei Hauptdarsteller sterben lie\u00df. Nach Lady Sybil, der von Jessica Brown-Findlay gespielten dritten und j\u00fcngsten Tochter des Grafen, musste auch Schwiegersohn und Erbe Matthew das Zeitliche segnen. Besonders sein Tod in der letzten Folge der dritten Staffel, die in Gro\u00dfbritannien an Heiligabend 2012 ausgestrahlt wurde, brachte Fellowes viele hasserf\u00fcllte Kommentare ein. Unmittelbar nach Ausstrahlung der Sendung setzte in den sozialen Netzwerken im Internet ein Shitstorm ein, aufgebrachte Anrufer beschwerten sich, Fellowes habe ihr Weihnachtsfest ruiniert. Da beide Schauspieler die Show unbedingt verlassen wollten, um mehr Zeit f\u00fcr andere Projekte zu haben, habe er keine andere Wahl gehabt, sagt Fellowes: \u201eDienstboten finden einfach einen anderen Job oder heiraten, aber Familienmitglieder m\u00fcssen sterben. Sonst w\u00e4re es nicht glaubw\u00fcrdig.\u201c<\/p>\n<p>In der neuen Staffel soll es erst einmal keine weiteren Todesf\u00e4lle geben. Stattdessen Gastauftritte von Hollywood-Stars wie Shirley McLaine und Paul Giamatti, auch die neuseel\u00e4ndische Opern-Diva Kiri Te Kanawa ist mit von der Partie. Wann das deutsche Fernsehpublikum die neuen Folgen zu sehen bekommt, steht noch nicht fest. Der Pay-TV-Sender Sky, bei dem \u201eDownton Abbey\u201c hierzulande l\u00e4uft, zeigt zurzeit eine Wiederholung der dritten Staffel. Das ZDF, das die Zweitausstrahlungsrechte besitzt, ist bislang nicht \u00fcber die erste Staffel hinausgekommen. Die gute Nachricht f\u00fcr alle \u201eDownton\u201c-Aficionados: Am 11. November erscheinen die neuen Folgen auf DVD. Und Julian Fellowes schreibt schon an den Drehb\u00fcchern f\u00fcr Teil f\u00fcnf.<\/p>\n<div class=\"source\">Quelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/gesellschaft\/menschen\/downton-abbey-so-fern-und-doch-so-nah-12584443.html\">http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/gesellschaft\/menschen\/downton-abbey-so-fern-und-doch-so-nah-12584443.html<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die britische Serie \u201eDownton Abbey\u201c ist ein internationales Ph\u00e4nomen. 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