Fitness not first: Nike gibt Fuelband auf

Published 17/04/2018 in Digital, Technik & Motor

Fitness not first: Nike gibt Fuelband auf
Nicht mehr fuel.

Die Konkurrenz ist im Fitnessbereich durch Apple und andere wohl zu stark: Nike stellt Apps und Geräte ein, die mit Fuelband synchronisiert und unterstützt werden.

Die Nutzer haben es als erstes erfahren. Nike verschickte in dieser Nacht eine Mail mit dem Betreff „Einige unserer Apps und Geräte werden eingestellt“ und teilte mit: „Um dir die bestmöglichen Erlebnisse zu ermöglichen, stellen wir ab dem 30. April 2018 die nachfolgenden Geräte und Apps ein. Danach werden keine Synchronisierungen oder Datenspeicherungen mehr unterstützt.“ Darunter sind Geräte von Nike+ wie die Sportwatch, das Fuelband, der iPod und Apps wie Move oder Run Club.

Das bedeutet für die Nutzer, dass sie die Geräte weiterhin verwenden können, bis der Speicher voll ist. Aber ab Ende April kann man die Daten nicht mehr synchronisieren, sodass es dann keine Möglichkeit mehr gibt, den Speicher der Geräte zu leeren.

Der Rückzug auf diesem Markt begann schon vor vier Jahren. 2014 kündigte Nike an, dass sie keine Wearables mehr produzieren wolle. Damals versprach das Unternehmen noch, dass das Fuelband auf dem Markt bleiben solle.

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