Nachwuchs von Meghan und Harry: Wer von dem royalen Baby profitieren könnte

Published 18/10/2018 in Unternehmen, Wirtschaft

Nachwuchs von Meghan und Harry: Wer von dem royalen Baby profitieren könnte
Das Baby-Bäuchlein der Herzogin Meghan lässt sich schon erahnen.

Was Herzogin Meghan anfasst – oder besser gesagt – was sie trägt, wird zu Gold. So dürfte auch ihre Schwangerschaft einigen Unternehmen einen royalen Geldregen bringen.

Prinz Harry und Herzogin Meghan erwarten ein Baby! Diese Nachricht verzückte am Montag Menschen weit über die Landesgrenzen Großbritanniens hinaus. Auch im Commonwealth-Staat Australien, wo die werdende Mutter und ihr blaublütiger Ehemann derzeit auf Tour sind, werden sich alle Blicke auf Meghans Baby-Bäuchlein richten – und natürlich darauf, wie sie ihn modisch kaschiert oder in Szene setzt.

Der Nachrichtendienst Bloomberg geht sogar so weit, einigen Modemarken einen Verkaufsschub durch Meghans Schwangerschaft zu prognostizieren. Da ist durchaus was dran: Schon die Kleiderwahl der Herzogin von Cambridge, Kate, lässt Modehändler regelmäßig frohlocken. Denn alles, was sich die Ehefrau des britischen Thronfolgers William selbst oder ihren Kindern über den Leib streift, ist in kürzester Zeit ausverkauft.

Und auch Meghan hat mit ihrem Modestil schon längst die Herzen britischer Frauen erobert – mehr noch wird der Herzogin von Sussex von manch einem sogar eine charmante aber selbstbewusste Revolution der königlichen Modeetikette zugeschrieben.

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So liegt es nahe, dass sich nun auch Meghans Wahl der Schwangerschaftsmode bis hin zur Garderobe ihres Babys nach dessen Geburt im Frühjahr 2019 in den Verkaufszahlen der entsprechenden Modemarken niederschlagen wird. Bloomberg erwartet, dass unter anderem Baby-Ausstatter wie Mothercare, Kaufhäuser wie Debenhams und House of Fraser sowie Modemarken wie H&M, Zara und Asos von dem royal Baby profitieren werden.

Nicht nur in der Modebranche könnte das jüngste Mitglied der Royal Family indes als Konjunkturprogramm wirken. Nachdem etwa Kate ihre Kinder in einem Kinderwagen von Bugaboo durch die Straßen Londons geschoben hatte, durfte sich der niederländische Hersteller über deutlich gestiegene Absatzzahlen freuen. Und sogar Lebensmittelproduzenten könnten von dem Nachwuchs profitieren. Als zum Beispiel der kleine Prinz George, Sohn von William und Kate, im September 2017 zum ersten Mal die Schule besuchte, stieg die Nachfrage nach Linsen – sie standen auf dem Speiseplan des jungen Prinzen.

Und schließlich wäre Großbritannien nicht Großbritannien, wenn nicht auch die Buchmacher ihr Stück vom Kuchen einfordern würden. So werden, wie schon bei den Kindern von William und Kate, sicherlich auch auf den Namen von Meghan und Harrys Baby wieder Wetten abgeschlossen werden. Liegen die Wettteilnehmer diesmal wieder so falsch wie beim dritten Kind von William und Kate (Albert war heiß im Rennen, getauft wurde das Baby schließlich auf Louis), könnte das einen royalen Geldregen für die Wettbüros bedeuten.

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