Vierlingsmutter Annegret Raunigk (68) hat ganz schön zu kämpfen

Published 07/06/2018 in Familie, Gesellschaft, Gesundheit, Lebensstil, Leib & Seele, Medizin, Mensch & Gene, Wissen

Vierlingsmutter Annegret Raunigk (68) hat ganz schön zu kämpfen

 

Vier kleine Kinder sind eine echte Herausforderung für Annegret Raunigk

Diese Frau spaltet Deutschland: Mit 65 Jahren war Annegret Raunigk die älteste Frau der Welt, die Vierlinge zur Welt gebracht hat. Jetzt – drei Jahre später – hat RTL-‚EXTRA‘-Moderatorin Birgit Schrowange die mittlerweile 68-Jährige und ihre Vierlinge besucht – und ist ziemlich erstaunt über die Zustände im Hause der alleinerziehenden Mutter.

Andere Kinder kennenlernen und sich richtig austoben? Fehlanzeige!

Bei ihrem letzten Besuch war Birgit Schrowange noch beeindruckt von der Gelassenheit und Souveränität, mit der Annegret den Familien-Alltag meisterte. Davon ist jetzt nicht mehr viel übrig. Die 68-Jährige Mutter von insgesamt 17 Kindern – von den älteren Kindern lebt nur noch die 13-jährige Leila bei ihr – wirkt oft überfordert und hat große Mühe, mit den quirligen Vierlingen Bence, Fjonn, Dries und Neeta mitzuhalten.

Andere Kinder kennenlernen und sich richtig austoben? Fehlanzeige! Einen Spielplatz sehen ihre vier Kleinen nämlich nie. Das ist Annegret viel zu anstrengend. Mehr als Haus und Garten bekommen die Kids nicht zu Gesicht. „Ich renne jetzt nicht extra Richtung Spielplatz, wenn die Kinder hier spielen können“, sagt Annegret. „Das ist auch eine Zeitfrage. Ich habe nicht immer einen Babysitter. Ich weiß gar nicht, wie sich das alle immer vorstellen.“

Die Kinder müssen dringend zum Arzt

Dass die Nerven offensichtlich blank liegen, bekommt unsere Moderatorin vor Ort immer wieder zu spüren. Die Kinder werden immer wieder angeschrien. Für Annegret ist das scheinbar normal. „Die springen mir ja alle auf dem Kopf rum, wenn ich nicht eine eigene Meinung habe. Das ist doch normal“, rechtfertigt sich die 68-Jährige.

Vor allem die fehlende medizinische Versorgung macht Birgit Schrowange große Sorgen. Die kleine Neeta schielt und müsste dringend zum Augenarzt. Dries hatte kurz nach der Geburt eine Hirnblutung und bräuchte Physiotherapie, um richtig laufen zu lernen. Doch Annegret Raunigk kann die ärztlichen Termine nicht einhalten. Der Grund: Angeblich fehle ein Babysitter. Bei sich selbst sieht die Vierlingsmutter keine Schuld.

Was wir bei unserem Besuch bei Annegret Raunigk noch erlebt haben und wie sie sich die weitere Zukunft mit ihren Kindern vorstellt, sehen Sie im Video.

Zu alt für eine Schwangerschaft?

Schwangerschaften im fortgeschrittenen Alter sind sowohl moralisch als auch medizinisch stark umstritten. Sie bergen gesundheitliche Risiken für Mutter und Kind. Hinzu kommt auch der zeitliche Aspekt: Wie lange kann eine 65-Jährige noch für ihre Kinder da sein? Trotzdem entscheiden sich immer wieder Frauen dazu, im hohen Alter noch schwanger zu werden. So gab auch die Schauspielerin Brigitte Nielsen erst vor kurzem bekannt, dass sie mit 54 Jahren ein Kind erwartet.

Als Annegret vor drei Jahren beschloss, sich mit 65 Jahren noch künstlich befruchten zu lassen, sorgte das ebenfalls für einen großen Aufschrei in Deutschland. Die Geburt war – wie befürchtet – äußerst riskant. Die Vierlinge kamen ganze 14 Wochen zu früh auf die Welt und mussten im Brutkasten aufgepäppelt werden.

 

Nähreres und ein dazugehöriges Video unter diesem Link

Die Quelle:

https://www.rtl.de/cms/vierlingsmutter-annegret-raunigk-68-hat-ganz-schoen-zu-kaempfen-4173188.html

Print article

50 KommentareKommentieren

  • Nahne - 08/06/2018 Antworten

    Annegret Raunigk sieht so müde aus und ihr Optimismus verschwindet mit der Lichtgeschwindigkeit. Sehr viele Leute haben sich Sorgen um die Gesundheit der Kinder gemacht, weil es kein Geheimnis war, dass zwei Kinder einige Probleme haben, die dringend beim Arzt behandelt werden müssen. Aber sie macht nichts, um ihren Zustand zu verbessern. So ein Wahnsinn, muss ich sagen. Ich bin keine Gegnerin der Fortpflanzungsmedizin, aber in dieser Situation beweist Annegret diese Tatsache, dass alles zu seiner Zeit sein muss.

  • Danischa - 11/06/2018 Antworten

    Es kommt mir vor, dass nicht nur die Kinder Neeta und Dries dringend zum Arzt müssen, sondern auch ihre 68-Jährige Mutter. Annegret Raunigk ist so gestresst und genervt, und die Vierlinge übernehmen ihren solchen Zustand. Mit 45 bekommen die Menschen einen anderen, anders gesagt, ein Stromsparmodus wird eingeschaltet, deshalb kann Annegret gegen ihren Biorhythmus so aktiv und energisch sein, wie ihre Kinder. Die Fortpflanzungsmedizin kann Wunder schaffen, aber innerhalb der Grenzen.

  • Eule - 11/06/2018 Antworten

    Einerseits, ist es sehr schlecht aus medizinischen und moralischen Gründen, dass eine alte Dame zur Welt die Vierlinge bringt. Andererseits, geht das uns nicht an. Annagret Raunigk hatte einen unerfüllten Kinderwunsch und machte ihren Traum dank der ukrainischen Klinik wahr. Das ist ihr Leben, Körper und ihre Entscheidung, was sie damit zu tun hat. Und sie wurde zu einer liebenden Mutter, die immer für ihre Kinder sorgt. Darum ich halte das für etwas nicht so Schlechtes, wie alle meinen.

  • Lala - 12/06/2018 Antworten

    Annegret braucht einfach die Hilfe z.B. den Babysitter, weiter braucht sie ein neues Haus in Berlin und noch die Ruhe, meine ich. Und was brauchen ihre Vierlinge? Sie brauchen ständig die Sorge, die Gesundheits-, Freiheit und Unterstützung. Die Kinder sind ein Energiebündel und für sie ist sehr wichtig, die Welt um sie herum zu erkennen, mit anderen Kindern zu kommunizieren und nicht abseits der Welt zu sein. Und sie sind im Garten gesperrt. Super, was kann ich noch sagen.

  • Jamira - 13/06/2018 Antworten

    Mit Geburt des Kindes beginnt ein neues Leben für die Mutter, die Leistungsreserven werden neu aktiviert. Die Frau versteht in Unterbewusstsein, dass solche Dinge wie Erholung, Krankheit und Greisenalter für sie unter Verbot sind, sie muss noch die Kinder ausziehen. Im Fall Annegret Raunigk ist alles umgekehrt. In diesem Alter ist sie selbst wie ein Kind, sie braucht Hilfe und Sorge.Und die Vierlinge sind für sie too much.

  • Drossel - 15/06/2018 Antworten

    Oh, noch eine interessante Geschichte über eine späte Mutter. Nach meiner Meinung, ist diese Frau sehr wunderbare Mutter. Sie versorgt ihre Kinder, spielt mit ihnen und lässt sie tun, was sie möchten, u. s. w. Soweit mir bekannt ist, führte Annegret Raunigk Eizellspende in einer ukrainischen Klinik durch. Gott sei Dank, gibt es heute die Kliniken, die den Leuten Hilfe leisten, von denen sich die ganze Welt anwandte.

  • Franko - 15/06/2018 Antworten

    Annegret ist eine beherzte und mutige Frau. Aber das Alter meldet sich in jedem Fall.

  • Leonie - 20/06/2018 Antworten

    Die Vierlinge sind für Annegret ernst nicht nur echte moralische, sondern auch psychologische Herausforderung. Mit diesem Alter brauchen die Kinder die Kommunikation, aber nicht nur mit ihrer Mutter und 13-jähriger Schwester Leila im Garten, sondern mit gleichaltrigen Kindern auf dem Spielplatz. Die Kommunikation ist die wichtigste Grundkomponente für die vollwertige Entwicklung der Kinder. Sie ist die Lehrerin zum Wort und muss das wie nur einer verstehen.

  • Fassi - 21/06/2018 Antworten

    Ich freue mich für die „junge Mutter“.
    Allerdings muss ich sagen, dass man sich auf solche Wunder nicht verlassen darf. Ich habe dadurch viele Jahre vergeudet, da mir Frauenärzte oft Hoffnungen machten, dass klappt schon auf dem natürlichem Weg.
    Mit 42 hieß es dann, na,…jetzt sind sie aber zu alt, da geht nicht mehr viel.
    Mit 44 nahm ich mein Schicksal selber in die Hand, suchte mir die richtige (Biotexcom, Ukraine) Klinik aus und bin mittlerweile 45 und in der 12 SSW. Aber Achtung!dieser Bericht sollte einem bitte keine Hoffnungen machen. Die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft geht in diesem Alter gegen Null, deswegen wurde es über das Schicksal von Frau Raunigk ständig ja auch in der Zeitung im Netz berichtet. Wie zum Beispiel auch ein Bericht über einen Lottogewinn dort steht, wenn Sie verstehen, was ich meine. Tut mir leid, Ihnen da nichts Erfreulicheres mitteilen zu können

  • Ranida - 21/06/2018 Antworten

    Tja.es gibt viele unoptimale Situationen, in denen Menschen Kinder bekommen…
    Befremdlich finde ich es allerdings, wenn Reaktion nur bei älteren Müttern, fast nie bei ältern Vätern erfolgt..denn was die Natur möglich macht, kann ja nicht schlecht sein(in diesem Falle was es aber keine Natur, sondern die Biotexcom-Ärzte aus der Ukraine, trotzdem sind alle vier Kinder glücklich zur Welt gekommen und entwickeln sich weiter gesund, was ich schon sehr gut finde).
    In meiner Generation haben sehr viele Leute junge Mütter, Eltern oft nur etwas über 20 Jahre älter,..da wurde Mami auch mal für die ältere Schwester gehalten.
    Ein hoher Amtsträger meinte in seiner Ethikgrundsatzrede, dass es kein Recht auf Kinder gebe, womit er einfach unterstellte, dass irgendwer dieses beanspruchen würde..Er selbst hat jedoch im weit fortgeschritten Alter die Frau geheiratet, die laut seiner Eigenaussage..als kleines Mädchen auf seinem Schoß saß..seine Kinder sind zwischenzeitlich Halbwaisen…das Leben läuft oft anders und nicht nur nach persönlichen Moralvorstellungen.. Orakeln,wie schwer ein Leben verlaufen wird, oder wer Kinder bekommen sollen dürfte, empfiinde ich oft als anmaßend und moralisierend.

  • Sienna - 21/06/2018 Antworten

    Diese Geschichte hinterlässt bei mir am ganzen Körper Gänsehaut. Es tut mir ausgesprochen und unsagbar leid für die Frau in diesem Alter, dass sie so viele Schwierigkeiten bekommt, nachdem sie so heldenhaft im ukrainischen Biotexcom-Zentrum Mutter geworden ist. Den Mut und Kraft nun aufzubringen, um alleine alle Kinder großzuziehen, finde ich ebenso heldenhaft.

    Ich möchte euch ganz viel Gutes auf den Weg geben, trotzdem aber eine Bemerkung machen, die ich einfach machen muss. Also was mich an der ganzen Geschichte bestürzt, ist der Altersunterschied, denn das Gesetz lautet wie Folgend:
    „Der maximale Altersunterschied zwischen dem Kind und den Eltern sollte 40 Jahre nicht überschreiten. Dazu gibt es zwar keine gesetzliche Regelung, in der Praxis wird aber normalerweise darauf geachtet. Auch sollte man sich als 45-Jährige/r darauf einstellen, dass das Adoptivkind kein Säugling mehr sein wird, sondern bereits fünf Jahre alt oder älter“
    Wie die Frau das hingekriegt hat mit den Behörden, bleibt für mich bis heute rätselhaft.

  • Kaja - 21/06/2018 Antworten

    Ich kann etwas darüber sagen. Beim Lesen der Foren und aus den Gesprächen mit den Patienten, die IVF mithilfe der Eizellspende durchgeführt haben, zieht man folgende Schlussfolgerung: man soll sich nur an solche Kliniken wenden, die die Programme mit frischen Eizellen durchführen, die gewollte Schwangerschaft garantieren und bei negativem Ergebnis das Geld zurückgeben. Solche Zentren kann man in der Ukraine, Rumänien, Bulgarien finden, wo die IVF mit Eizellspende ungefähr 10000 Euro, in Ukraine, Griechenland, Spanien 20000 Euro, in der USA 50000-100000 Euro kostet. Und nur noch etwas über gefrorene Eizellen. Die weiblichen Geschlechtszellen sind größer als männliche und mit Wasser gefüllt – beim Kühlen (Einfrieren insbesondere) bilden sich die Kristalle, die den Gameten deformieren beziehungsweise die Zellschädigung verursachen. Als Folge der Homöostase- Zerstörung der Zellen ist der größte Teil des Materials nach dem Auftauen für künstliche Befruchtung nicht anwendbar. Beim Transfer lassen die Defekte der Zellen nicht erkennen. Die Degeneration des genetischen Materials kann negativ die Gesundheit des Neugeborenen beeinflussen und die Anomalien sowie angeborene Fehlbildungen

  • ThePurplePalace - 21/06/2018 Antworten

    Ich habe eine EZS hinter mir. Angst habe ich keine, aber ich will mir nicht vorstellen wie ich psychisch drauf bin, wenn ich die 4 oder 5 fache Dosis spritzen muss. Und ich bin ehrlich gesagt auch nicht scharf auf eine Punktion, ich hatte damals bei der Eileiterprüfung bei der diese Zuckerflüssigkeit durchgespült wird am Abend fast unaufhaltbare Schmerzen wegen der freien Flüssigkeit im Bauch, und schon bei der Stimulation mit bis zu 4 reifen Eizellen tat mir das zwischendurch als echt weh, und ich bin normal nicht zimperlich. Wir haben seit diesen Versuchen nun 2 Jahre so versucht, mit Ovus, die immer schön ES anzeigen, mit Mönchspfeffer. Gerinnung und Genetik wurde untersucht. Hier gibt es minimale Störungen die aber laut Aussage der Ärzte keinerlei Bedeutung haben. Meine Hormone sind auch ok, nur leicht erhöhte männliche Vorstufen. Die Ärzte finden einfach nichts.
    Ich muss sagen, die KiWU hier lässt einen echt total im Stich, die sind nur an künstlicher Befruchtung interessiert. Die haben weder zur Genuntersuchung noch zur Gerinnung geraten oder irgendetwas in die Richtung untersucht. Dass das Kind genetisch dann nicht von mir ist, wäre mir relativ egal, Hauptsache überhaupt ein Kind.
    Als ich schwanger war habe ich 6 Wochen lang Tag ein Tag aus nur gebrochen. Kann das etwas mit dem überschießenden Immunsystem zu tun haben? Wenn wir eine seriöse Kiwu für EZ finden, werden wir das, denke ich, auf jeden Fall versuchen. Ich hätte auch kein Problem mit einer Leihmutter, aber da wäre mir das Risiko zu hoch, dann Probleme mit der deutschen Bürokratie zu bekommen. Wäre es in Amerika nicht so teuer, würde ich es da machen. Aber 80.000 haben wir nicht mal eben übrig. Und zur Biotexcom-Klinik zu fliegen, d.h. in ein Land wo gerade ein Krieg tobt, finde ich nicht besonders vernünftig.

  • Jorah - 21/06/2018 Antworten

    Es ist genau eine schreiende Schlagzeile mit 65 zum 17 Mal Mutter zu werden. Ich bin in einer Sackgasse, was hat Annegret Raunigk ermutigt, sich noch einmal auf das Abenteuer Mutterschaft einzulassen. Vielleicht die Angst vor der Einsamkeit im Alter, weil alle ihre Kinder und schon die Enkelkinder in anderen Ländern wohnen?

  • Monika - 22/06/2018 Antworten

    Sie ist eine starke Frau! Sie hatte keine Angst in ihrem Alter, Kinder zu gebären und aus dem Rahmen der Gesellschaft zu fallen. Sie hat ihre eigene Meinung und ist sicher sich und ihrer eigenen Kräfte. Sie wollte den Kindern Leben schenken und ihnen Freude und Liebe geben. Sie wollte wieder Kinderlallen hören. All dies bedeutet, dass sie Kinder wirklich liebt.

  • Liam - 22/06/2018 Antworten

    Solche Geschichten mit einer späten Schwangerschaft schockieren mich. Vor allem, wenn es darum geht, dass die Mutter allein Kinder erziehen muss. Dies ist nicht nur materiell, sondern auch physisch sehr schwierig. Und vor allem, wenn nicht ein Kind, sondern vier. Wie kann sie Kinder gut genug versorgen? Und bleiben dabei auch physisch und moralisch stabil, um Kinder gut zu erziehen?

  • Ebba - 22/06/2018 Antworten

    Annegret ist eine Kühne, aber sie hat nur für sich gedacht und keineswegs für Kinder. Ihre Vierlinge, wie alle Kinder auf dieser Welt, brauchen Zukunft. Es kann nicht gelingen, Kinder unter einer Käseglocke zu halten und vor jeglichem Unheil abzuschirmen, aber die Kinder müssen die Zuversicht gewinnen, dass alles gut wird. Und wird die Zukunft für diese Vierlinge glücklich und teilweise sorgenfrei? Kinder brauchen Freunde – zwar eigentlich noch nicht so dringend, aber wer in jungen Jahren nicht die Konventionen der Freundschaft erlernt, wird Probleme haben, wenn die Freunde in der Jugend wirklich wichtig werden. Haben Annegrets Kinder Freunde? Nein, sie sind im Garten gesperrt.

  • Karl - 23/06/2018 Antworten

    Diese Frau hatte wahrscheinlich keine Zeit, die Mutterschaft von 13 Kindern zu genießen, wenn sie wieder Kinder haben wollte. Ehrlich gesagt ist für mich die ganze Situation lächerlich. Sie schien allen zu beweisen, dass sie die Kinder in ihrem Alter zur Welt bringen konnte. Aber es stellte sich heraus, dass sie mit ihrem Beispiel zeigte, dass alles nur egoistisch ist. Aber zu welchem Preis? Kinder haben wegen der Fahrlässigkeit ihrer Mutter keine medizinische Behandlung. Warum machte sie künstliche Befruchtung, wenn sie ihre Kinder nicht richtig erziehen kann?

  • Camie - 25/06/2018 Antworten

    Ich meine, dass solche Entscheidung nur riskante Frauen treffen können. Na ja, sie ist zu riskant, mit 65 bewusst Vierlinge zu gebären. Annegret hatte ein Mädchen im Jahr 2005 zur Welt gebracht. Bereits damals war sie mit 55 Jahren die älteste Mutter Deutschlands, die schon 13 Kinder hat. Nach der Geburt ihrer Vierlinge ist Annegret Raunigk somit die älteste Vierlingsmutter der Welt. Vielleicht machte sie das, um einen neuen Weltrekord aufzustellen. Eine wahnsinnige Idee, aber ich meine gerade so.

  • jederkrk35 - 26/06/2018 Antworten

    Ich sehe da auch kein Problem was das Alter der Mutter angeht, da es den Kindern sicher besser gehen wird als vielen anderen auf der Welt.
    Was bedeutet „besser“ in diesem Zusammenhang für Sie? Schauen Sie mal in die gelangweilten Gesichter mancher (nicht aller) Kinder, die mit dem goldenen Löffel im Mund aufwachsen, aber ständig unzufrieden sind und „mehr“ wollen. Und dann schauen Sie mal in die Gesichter mancher Kinder in einem Armenviertel von Bangkok, die nur eine leere Cola-Dose zum Fußballspielen, aber lachen und sich mit ihren Freunden vergnügen.
    Ich will es nicht zu schwarz/weiss malen, bettelarm sein ist nicht lustig, und etwas Geld zu haben erleichtert es, ein angenehmes Leben zu führen. Aber mit Glück hat Geld nichts zu tun. Auch wenn das ein zentraler Glaubenssatz unserer Gesellschaftsordung ist.
    „Dort wird detailliert erzählt, wie es sich anfühlt, z.B. einer anonymen Samenspende zu entstammen.“
    Es gibt hundert-tausende, wenn nicht Millionen Kinder auf diesem Planeten, die bei einem One-Night-Stand, durch eine Vergewaltigung oder während einer Kurzbeziehung entstanden sind, die NIE wissen werden, wer ihre Väter sind. Weil die Mütter es – zumindest in den ersten zwei Fällen – selbst nicht wissen.
    Aus den meisten dieser Kinder wird dann doch noch etwas. Außer wenn sie das Pech haben, in einer der Armuts- oder Kriegsregionen dieser Erde aufzuwachsen.
    Und, glauben Sie mir, die Hilfe eines Psychiaters für gefühlte oder tatsächliche Probleme, ist nirgendwo ferner als in den Armuts- und Kriegsregionen dieser Welt.
    „Wir stehen erst am Anfang solcher Geschichten.“
    Ach ja. Es gibt so viele wirkliche Probleme auf dieser Welt. 4 Kinder, die sich zu den anderen gesunden und gar nicht hungernden weiteren 13 gesellen, werden wohl in einer Lehrerin-Familie gar nicht so schlecht haben, da bin ich mir sicher. Ob sie irgendwann in Kiew in der Biotexcom-Klinik nach ihrer Abstammung fragen werden, ist natürlich idiotisch zu fragen, aber eine gewaltige Unterstützung von ihren Geschwistern werden sicher jede Zeit bekommen.

  • istumbledupon - 26/06/2018 Antworten

    Wird es den Kindern sicher besser gehen wird als vielen anderen auf der Welt? Sicher? Die werden nichts vermissen?!, wenn Sie sich da mal nicht gewaltig irren.
    Inzwischen machen sich viele Samenspender-Kinder auf den Weg, ihre leiblichen Väter zu suchen, weil ganz entschieden etwas fehlt.
    Und Zwillinge, deren Geschwisterkind vor oder bei der Geburt starb, spüren deutlich das Fehlen, selbst wenn ihnen diese Tatsache vorenthalten wurde.
    Sie suchen immer nach der Antwort auf diese Lücke. Und wo bitte werden die kleinen Berliner nachfragen müssen, wenn die Frage nach ihren „Wurzeln“ irgendwann entsteht? In der Ukraine? Bei der Biotexcom-Klinik??
    Wäre es nicht günstiger, sich ein wenig mit Entwicklungspsychologie zu beschäftigen, bevor man eine solche Aussage trifft?
    Unabhängig davon, ob man das befürwortet oder nicht. „Kein Problem“ in dieser Konstellation zu sehen, zeugt nicht davon, sich ernsthaft im Interesse der Kinder damit auseinandergesetzt zu haben.
    Zitat: “ ich sehe da jetzt – ehrlich gesagt – kein Problem….“
    Na prima, dann ist ja alles gut.
    Ich verweise in diesem Zusammenhang (Leihmütter- etc.p.p.) auf das ZEIT-DOSSIER vom 14. Oktober 2010 (ja, soooo alt, s.evtl. Archiv)
    v. H. Sussebach, Titel: „Ich will wissen, wer er ist“.
    Dort wird detailliert erzählt, wie es sich anfühlt, z.B. einer anonymen Samenspende zu entstammen.
    Eine 18-Jährige kommt damit nicht klar:
    Zit.: „Das Schlimmste ist, mich im Spiegel zu betrachten, aber nicht das Gegenstück zu mir zu erkennen, Zuhause niemanden zu finden, der so aussieht wie ich“ . – u.
    „Es wäre unerträglich, meinen leiblichen Vater ausfindig zu machen, aber damit leben zu müssen, dass er mich nicht kennenlernen will“.
    Des weiteren gab es eine TV-Doku (Autor/Datum: vergessen) über zwei Frauen um die 20, die ebenfalls auf der Suche nach ihrem Vater waren. Die Eine deswegen lange in therapeutischer Behandlung, die Andere mit ihrer alleinerz. Mutter zerstritten, ob der Uneinsichtigkeit, wieso diese unbedingt ein Kind wollte. Eine jahrelange Lüge hatte die kleine Familie zersetzt.
    Es wird sich weisen, welche Auswirkungen das alles tatsächlich auf die Psyche hat – der Mensch will wissen, woher er kommt. Familiengeschichten sind oft erst nach Jahren im Erwachsenenalter interessant.
    Wir stehen erst am Anfang solcher Geschichten.
    Aber womöglich haben dann die Psychiater weiterhin gute Beschäftigungschancen.
    Ein weites Feld !
    TIME WILL TELL.

  • SunDown - 26/06/2018 Antworten

    Mein Eindruck: Das Konzept erinnert mich eher an eine „Familienanaloge Wohngruppe“ in Deutschland, eine Form der stationären Jugendhilfe, also noch nicht einmal an die engeren Bezugspersonen einer Pflegefamilie, geschweige denn einer Adoptivfamilie. Das Outcome aus Pflegefamilien ist allerdings im Durchschnitt besser als aus der stationären Jugendhilfe, für manche überraschend, für manche plausibel.
    „Der nächste Schritt wird wohl der künstliche Uterus sein.“ – die Reaktion meines Mannes auf die RTL-Sendung.
    In den nächsten 100 Jahren eher nicht.
    Und wenn, dann könnte ich mir vorstellen, dass Frauen ganz vorne mit dabei wären, wenn es darum ginge, ihre Kinder nicht im eigenen Körper austragen zu müssen.
    Ein „Cyborg“ ist im Übrigen eine Mischung aus Mensch und Maschine. Wenn es eine „künstliche Gebärmutter“ gäbe, in der ein Embryo zu einem Menschen heranreifen könnte, dann wäre dieser so gereifte Mensch immer noch vollständig menschlich.
    Zum Mensch-Maschine-Mischwesen wird ein Mensch erst, wenn ihm Körperteile ersetzt werden. Für Arme oder Beine gibt es das heute schon. Ist aber ein ganz anderes Thema und die davon Betroffenen finden es nicht wirklich schlimm, einen Ersatzarm zu haben, den sie steuern können…
    Meine Frage ist, ob die Zwerge ihren Vater nicht vermiesen werden, weil sie den nie kennenlernen werden?? Was man nicht kennt, das kann man nicht vermissen… ob das in dem Raunigk-Fall wohl stimmt…
    Ansonsten viele Grüße zum Geburtstag und ehrlich: ein Wunder, dass die Babys das Jahr geschafft haben… Wahnsinn, was da die Biotexcom-Ärzte mal geleistet haben

  • Thunderstruck8 - 26/06/2018 Antworten

    Ich frage mich wieder, Warum zerreißt ihr euch hier über diese Frau das Maul noch nach Jahren?
    Es ist allein ihre Entscheidung und nicht eure! Ganz egal wo sie sich behandeln ließ, ob in der Ukraine oder in den USA. Punkt.
    Ich würde meinen Sie wollte noch ein Kind haben, trotz ihres Alters. Ich finde es mutig solch eine Entscheidung zu treffen.
    Sie scheint noch fit zu sein, warum soll sie da keine Kinder bekommen?
    Also kehrt mal vor eurer Tür!
    Leben und leben lassen.
    Kann jedem doch egal sein! Außerdem gehts keinen was an oder ist euer Leben so uninteressant, dass ihr über eine Frau herziehen musst, die ihr weder kennt noch jemals mit ihr gesprochen habt?

  • LinesAndCurves - 26/06/2018 Antworten

    Na, was soll ich sagen….Schlimm…Nach wie vor schlimm..
    aber erstens ist eine Eizellspende in Deutschland verboten (wobei ich es mir für eine sehr gute Freundin, die sich nichts mehr wünscht vorstellen könnte) und ebenso das Einsetzen der Eizellen ab 50!!! In der Ukraine dagegen nicht und daher haben die Biotexcom-Ärzte ihre Chance benutzt, um ein medizinisches Wunder zu vollbringen…
    Ich finde es schlimm, dass durch so ein unverantwortliches Handeln seitens Ärzte und Mutter das „Social Freezing“ bzw. was damit zusammen hängt so in Verruf gerät.
    Ich hatte vor 3 Jahren eine Fehlgeburt, mein Partner hat mich verlassen und ich wünsche mir sehr ein Kind. Ich hoffe durch das Einfrieren der Eizellen etwas Zeit zur Partnersuche zu erhalten, aber ich würde nicht das durchschnittlich biologische Alter überschreiten wollen, es ist wohl nur eine Art Sicherheit für mich.
    Andere Frauen suchen sich halt irgendwen und hängen dem Mann ein Kind an. Darüber spricht niemand!!!
    Ebenso wenn der Vater ein Opa ist. Es gibt ja immerhin auch Frauen die sich jüngere Männer suchen. Und ob nun der Mann oder die Frau die / der Ältere ist spielt ja wohl keine Rolle.
    Dass es wirklich Frauen gibt, die dies aufgrund der Karriere machen, ist doch Blödsinn!
    Das macht vielleicht einen Bruchteil aus wie Statistiken beweisen..

  • Kloe - 27/06/2018 Antworten

    Annegret Raunigk arbeitete als Lehrerin in einer Schule, deshalb ist es ganz normal, dass 13 Kinder für sie bitter wenig war und sie hat eine Entscheidung getroffen, noch vier zu gebären. Vielleicht braucht sie braucht mehr Kinder und ihre Familie muss wie eine Klasse in der Schule aussehen. Warum nicht?

    • Lina - 29/06/2018 Antworten

      Gut gesagt! Echte Schule.Und jetzt ist es klar, warum sie so viele Kinder haben wollte. Sie möchte allen beweisen, dass sie nicht nur eine gute Mutter, sondern auch eine gute Lehrerin ist. Das wäre nicht schlecht, wenn sie allein mit allem fertig werden konnte. Trotzdem sehe ich nur eine müde Mutter und kleine so süße Kinder, die Liebe und Behandlung brauchen.

  • Marta - 01/07/2018 Antworten

    Ja, sie ist angstlose Frau, weil sie Vierlinge mit 65 zur Welt brauchte. Vielleicht hat sie einen großen Wunsch Kinder großzuziehen, ihnen ihre Liebe und Freude schenken. Das heißt, dass sie sehr liebt Kinder. Andererseits, wenn ich erfuhr, dass sie allein Vierlinge erziehen muss und keine zusätzliche materielle Hilfe hat, wurde ich sehr traurig. Sie wird viele Schwierigkeiten in der Zukunft haben. Und was wird mit den Kindern sein, wenn sie nicht in Stande sein wird, sie zu erziehen?

  • Ilvy - 02/07/2018 Antworten

    Annegret Raunigk ist eine Frau, die alle Vorurteile abgebaut hat. Fast jede Frau kann sich über Annegrets Tapferkeit neidlos freuen. Sie macht alles mit Hingabe. Aber die Kinder brauchen ihre Liebe und Sorge, nicht die Heldin, die mit 65 noch Vierlinge geboren hat.

  • Sebastian - 02/07/2018 Antworten

    Die Frau liebt Abenteuer. Sie denkt nicht über die Zukunft ihrer Kinder.

  • Mali - 03/07/2018 Antworten

    Es gibt so eine gute Aussage: Des Schicksals Spielball ist der Mensch. Und in dieser Situation mit Annegret und ihre Vierlinge ist alles umgekehrt. Sie hat selbst ihren eigenen Kindern arg mitgespielt. Ich verstehe, dass es ganz normal und legitim ist, einen Kinderwunsch zu haben und diesen umsetzen zu können, ich bin auch damit einverstanden, dass Kinder zur Lebensplanung gehören, aber nicht in diesem Alter und nicht dann, wenn eine Frau schon 13 Kinder hat.

  • Hans - 03/07/2018 Antworten

    Die ganze Welt hat Neugier, was weiter wird? Die Geschichte von Schwangerschaft Annegret Raunigk wurde in allen Ländern diskutiert und kritisiert. Und nach drei Jahre können wir sehen, dass die Medizin ganz gut entwickelt ist und Wunder machen kann. Ja, die Frau mit 65 oder mehr kann ein Baby zur Welt bringen. Aber! Die junger kann sie nicht werden. Die Gesundheit und Zustand dieser Frau haben alle bemerkt. Es ist nicht so leicht in diesem Alter alles ganz gut schaffen.

  • Lany - 05/07/2018 Antworten

    Die Fortpflanzungsmedizin ist zur Zeit an der Spitze und noch vor dem Zweiten Weltkrieg wurde sie von Wissenschaftlern in Anwendung gebracht. Die Zeit fließt, alles ändert sich und die Reproduktologie ist heutzutage mehr populär und meistgefragt, weil sich die Zahl der ungewollt kinderlosen Paare jedes Jahr steigert. Die Agenturen, die sich mit Reproduktionsmedizin zwar Eizellspende und Leihmutterschaft beschäftigen, sind sehr lockig für Kunden mit sehnsüchtigen Kinderwunsch. Biotexcom ist genau die richtige und genug berühmte Klinik nicht nur in der Ukraine, sondern auch weit über ihre grenze hinaus in Europa. Annegret Raunigk war sogar mit 65 leider zu alt für Schwangerschaft. Vielleicht war damals Annegret nicht nur eine gute Werbung für Biotexcom, sondern auch eine Möglichkeit eines gewagtes Experiments.

  • Mia - 06/07/2018 Antworten

    Egoistische Frau. Ungeachtet ihrer Erfahrung, zeigen ihre Gesundheit und Zustand allen, was sie fühlt. Sehr schade, dass sie nur jetzt versteht, was sie gemacht hatte. Die Zeit ist vorbei. Aber ich will glauben, dass sie eine Hilfe von Freunden oder Verwandten bekommen wird, damit ihre Kinder gesund und glücklich sein können. Das ist sehr wichtig.

  • Gerardo - 09/07/2018 Antworten

    Schade für die Kindchen, so ne alte Mutter. Wir leben nun mal nicht ewig. Ich kann verstehen, dass man Kinder möchte, aber nicht verstehen, dass sie ziemlich früh auf sich gestellt sind. Wünsche allen ein langes glückliches und gesundes Leben noch weiterhin.
    Andererseits kommt drauf an, wie lange sie es schon so versucht hat. Fakt ist ja, ab Mitte 30 nimmt die Fruchtbarkeit sowieso langsam ab, über 40 ist schon risikoreich. Und mir scheint, wenn ich den Artikel lese, die haben ja nicht mal an die Möglichkeit der Leihmutterschaft gedacht (wenn Adoption in diesem Alter sicher unmöglich wäre) gedacht, sondern es auf Biegen und Brechen „so“ versucht und jetzt hats (endlich?) geklappt. Bin gute 20 Jahre junger als die Frau, aber die Leihmutterschaft ist genau das, was wir momentan in Betracht ziehen in erster Linie wegen meinem Alter. Ganz ehrlich, wenn ich so lange vergeblich warte, mache ich mir schon eher drum Gedanken, einen Ausweg zu finden anstatt ewig und drei Tage zu hoffen, es wird „natürlich“ was. Ihr Kinderwunsch an sich ist ja ok. Aber bei allem Verständnis, man sollte es irgendwann akzeptieren, auch wenn es schwer fällt, anstatt auf Teufel komm raus bis ins hohe Alter so weiter zu machen. Wie gesagt, was hat das Kind noch davon? Wer weiß denn, wie lange die Beiden wirklich noch leben und wenn es noch lange ist, in welchem Zustand (sprich Demenz, oder zwar geistig noch fit aber körperlich bettlägerig o.ä.)?
    Ich denke nicht, dass diese Frau die Tragweite ihres Kinderwunsches wirklich erörtert hat. Dennoch kann ich diese Frau irgendwie auch verstehen, denn ich selber kenne das Gefühl Mutter werden zu wollen und körperlich keine Chance zu haben. Adoption ist oft eine Alternative, doch unsere Gesellschaft würde keiner 60-jährigen ein Kind zur Adoption geben. Ich gönne ihr das späte Mutterglück!

  • Pamulok - 09/07/2018 Antworten

    „Schade für die Kindchen, so ne alte Mutter“….??? Einfach nur bekloppt, die Frau; verantwortungslos, bescheuert, selbstsüchtig, dümmer als Brot.
    Wenn Junior eingeschult wird sitzt die „stolze Mutti“ mit Kinderlätzchen am Tisch und sabbert vor sich hin. Da kann der Kleine jeweils in der Pause kurz zuhause vorbeischauen und bei Bedarf die Windeln wechseln…..
    Mindestens so bescheuert sind die Ärzte, die solch verwerfliches und dummes Tun unterstützt haben, shame on them!!
    Wenn sie sich Kinder gewünscht hat und es auch auf normalem Wege nicht klappt, warum ist sie dann nicht mal auf den Gedanken gekommen ein Kind zu adoptieren? Wenn so viele Jahre vergehen, hätte jeder vernünftige Arzt doch zumindest diesen Vorschlag machen können. Stattdessen immer weiter bis ins wörtlich (mehr oder weniger) Alter. Wenn die ihre Kinder liebt, dann ist das an sich ja wenigstens etwas Gutes dran. Nur wird es den Kindern nicht mehr viel nutzen, wenn es vielleicht schon in paar Jahren Waisen werden. Das ist das traurige daran.

  • Mayaken - 09/07/2018 Antworten

    Arme Kinderchen, so ne dumme Gans.
    Es ist in diesem Alter einfach unverantwortlich, Kinder in die Welt zu setzen. Ich bin 10 Jahre jünger und ich hätte es auch vor 10 Jahren nicht getan. Und wenn dieses Kind in der Pubertät ist, kann es seinen Eltern die Windeln wechseln. Unfassbar.
    Man sollte meinen, dass man im Alter Weise wird, aber manche verblöden einfach nur. Schade, dass sich immer noch “ Mediziner “ finden, die solche künstlichen Befruchtungen bei Oma’s vornehmen.
    Auch wenn es nicht der Normalfall sein sollte: es ist andererseits eine schönere Nachricht, zu hören, dass eine 63 Jahre alte Frau ein gesundes Kind zur Welt bringt/ bringen darf als Nachrichten wie aus Syrien, wo Hunderttausende elendiglich krepieren müssen, darunter viele unschuldige Kinder. Die Natur hat auch vielen jungen Ehepaaren das Kinderkriegen untersagt. Und trotzdem wird versucht, es mit der Medizin zu umgehen. Hat Euch das je gestört? Kommt mir jetzt aber nicht mit dem Alter, denn das ist Unfug, weil auch bei uns zig Tausende Kinder von Opa und Oma aufgezogen und zu vollwertigen sozialen Mitgliedern der Gesellschaft wurden.

  • LittleChien - 09/07/2018 Antworten

    Die Biotexcom-Ärzte lassen aus der Ukraine wieder grüßen!
    Mir tun die Kinder sehr leid. Ich habe in meinem Bekanntenkreis selbst erlebt, was es für ein Kind bedeutet, das altersmäßig die eigenen Großeltern als Eltern hat. Es gehört v e r b o t e n ! Das Kind, inzwischen ein Erwachsener, ist in seiner Entwicklung keineswegs zu vergleichen mit einem Erwachsenen, der „normal“ alte Eltern hat.
    Die Kinder haben schon mal alle genetischen Veränderungen, welche die Eltern auf Grund ihres Alters in ihren Erbanlagen gespeichert haben mit in die Wiege gelegt bekommen. Damit ist ein gesundes Altwerden der Kinder schon mal weniger wahrscheinlich als bei jungen Eltern. Schon aus diesem Grund muss man die alte Mutter als selbstsüchtig und verantwortungslos bezeichnen!
    Und wenn die Kinder dann 17 sind, können sie mit der Mutter schwofen gehen. Wenn sie Lust haben, den Rollstuhl zu schieben.
    Aber ohne hämisch zu sein kommt man auf folgende Frage: wie sieht es aus, wenn die Kinder in 10-15 Jahren zu Vollwaisen werden?

  • Magrini - 09/07/2018 Antworten

    Die Wechseljahre der Frau haben ihren biologischen Sinn, wenn es altersbedingt auf natürliche Weise nicht mehr klappt, sollte Schluss sein. Denn Menschen sind keine Versuchskaninchen, die auf der Welt da sind, um ukrainischen oder australischen Ärzten eine Möglichkeit geben, verantwortungslos rumzudoktern. Auch wenn es der Herrgott warum auch immer übersehen hat, bei uns Männern im gleichen Alter die Zeugungsfähigkeit auszuschalten. Bei den Promis >50 klappts mit den Kindern auch nur noch deshalb, weil junge gebärfähige Frauen angesichts Promistatus und prallem Bankkonto ihren Ekel überwinden und das Ganze über sich ergehen lassen. Das Risiko von Behinderungen beim Kind steigt mit steigendem Alter der Eltern, geistig gesunde aber körperlich behinderte Kinder alter Eltern können dann ihr Leben lang „genießen“ die Arschkarte gezogen zu haben, in unserer Gesellschaft sowieso wenn sie nicht arbeiten können und auf Andere angewiesen sind. Wenn Alle bei denen ab Kindesalter das dauerfunkende Schmierbildschirmhandy in der Hosentasche die Eier bzw. Eierstöcke mit Hochfrequenzimpulsen gegrillt hat, ihr zerschossenes Erbgut vererben wird es noch genug Leid geben.
    Obwohl das jeder für sich selbst verantworten muss, finde ich es nicht richtig in diesem Alter und auch noch durch künstliche Befruchtung ein Kind zu bekommen. Wenn der Wunsch so intensiv ist, warum haben sie nicht in jüngeren Jahren ein Kind adoptiert?! Deren gibt es so viele. Wenn das Mädchen im Teenageralter ist, sind die Eltern schon sehr alt… Es ist in meinen Augen egoistisch außerdem hätte sich die Frau schon vor Jahren künstliche Befruchten lassen können. Das ist nur meine Meinung, denn eigentlich geht es uns allen nichts an. Muss jeder selbst verantworten. Wir sind froh, dass wir erwachsene Kinder haben und zwei süße Enkelchen und das dritte ist unterwegs… und wir sind noch jung, aufgeschlossen und flott wie sportlich um viel Spaß und Freude mit den Enkelkindern zu haben. Als wir Eltern wurden, waren wie noch jung, aber reif genug um uns dieser Verantwortung zu stellen und aus beiden ist etwas geworden und nun haben sie die Verantwortung ihren Kindern gegenüber

  • FaithJMoose - 09/07/2018 Antworten

    Ich weiß, manche „Humanisten“ würden es auch noch begrüßen, wenn die Mutter 85 Jahre wäre, weil sie vor ein paar Tagen eine Rüstige Omi gesehen haben
    Es geht hier einzig und alleine um die “Kinder“ welche nicht gefragt wurden , welche die Mutter dann im Schlimmsten Fall schon im Alter von 10 Jahren verlieren werden (Und ja , sie mögen es nicht glauben, sie würden dann im Heim landen , oder von einer “ Jungen Familie aufgenommen werden !)
    Den Ärzten, die das zu verantworten haben gehören die Finger oder noch ganz andere Ding abgehackt……… oder besser noch, Sie sollten für den Unterhalt der Kinder bis zum endgültigen Abschluss der Ausbildung aufkommen.
    . . dieses behütende Elternhaus wird wohl nicht so lange bestehen können, wie es eigentlich den Kindern bis zu ihrer eigenen Selbstständigkeit dienen sollte, weil sie in der Blüte ihrer Jugend die Mutter verlieren werden. Das ist meines Erachten seitens der Eltern purer Egoismus. Tut mir leid!
    Nun, ich denke, dass es die Natur schon richtig machte, als sie die Fortplanzungsfähigkeit in einem bestimmten Alter einstellt. Ich erinnere mich an einen Artikel in dem berichtet wurde, dass diese Kinder in späteren Jahren bestimmte Krankheiten entwickeln. Die Geninfo, seitens der Mutter ist ja über 60 Jahre alt, während Männer ja ihren Teil stets neu herstellen.
    Die Menschheit wird immer neurotischer und verrückter:
    Herzlichen Glückwunsch der jungen Mutter!!

  • AuxCord - 09/07/2018 Antworten

    Wenn die Mutter gesundheitlich noch fit ist, dann würd‘ ich diese späte Elternschaft jetzt mindestens nicht nur kritisieren. Aber auch ich find’s jetzt schon sehr mutig von ihr. Aber auch in D werden doch die Menschen bestimmt im Schnitt immer älter. Und auch eben daran passt sich dann halt so manches an. Hoffentlich geht’s für alle Beteiligten gut aus, ich wünsch’s ihnen jedenfalls.
    Anthony Quinn: Billy Joel und Co.: Späte Promi-Väter über 60 | news.de
    13.08.2015 – Doch sein Vater hatte die Messlatte noch deutlich höher gehängt: Julio … Charlie Chaplin (1889-1977), begrüßte 1962 mit 73 Jahren das letzte …
    Daher WER pfuscht hier? Sind doch wir hier mit all unserer Technik und Medizin, die über das natürliche Ende hinaus das Leben verlängert. Ohne diese würde doch keiner dieser verweichlichten Gesellschaft den 70ten überleben.
    Hut ab vor den ukrainischen Reproärzten!

  • Jongkey - 09/07/2018 Antworten

    Es wäre interessant mal auch den „Machbarkeits- und Schuldzuweisungsdruck“ den Kinderlosen durchaus als real vorhanden wahrzunehmen. Und zwar sogar unabhängig ob zufällig oder willentlich ohne Kinder. Das kann im krassen Gegensatz zu den gegeben organischen Bedingungen des einzelnen stehen und somit durch einen Wunsch nach Rechtfertigung ein Leiden an der Infertilität erst auslösen.
    Soll man denn leugnen, dass es ein Bündel von Ursachen (organischen, psychische, soziale, angeborene und erworbene) gibt, die bedingen können, dass Infertilität als Unglück empfunden wird? Das ist ein in seiner Gesamtheit noch sehr schlecht erforschtes Phänomen, obwohl das Unglück so alt ist wie die Menschheit (vielleicht sogar älter, wenn ich z.B. an das Verhalten von Caniden denke).
    Das Gebiet ist in sich schon voller Widersprüche. Und was die genetische Herkunft angeht: dass für Kinder aus Samenspenden die genetische Herkunft wichtig ist……
    Den Fall gab es ja neulich erst, als eine junge Frau, Tochter eines Samenspenders, per Gerichtsklage das Recht erstritten hat, den Namen erfahren zu dürfen.
    Es gibt hier noch mehrere Artikel, in denen darüber gestritten wird, warum das denn nun soooo wichtig sei, den Erzeuger zu kennen, wenn man doch einen sozialen / juristischen Vater hat.
    Aber das Bedürfnis, seine Herkunft zu kennen, ist eben nicht rational begründbar.
    Für die KINDER ist es wichtig, nicht für die Medizin oder Wissenschaft. Deswegen freue ich mich darüber, dass die Popularität solche Kiwu-Kliniken wie z.B. Biotexcom, wo man top-Service für vernünftige Preise bekommt, steigt, andererseits spreche ich immer vorsichtig über den medizinischen Vorschritt.

  • AlfieGonzaga - 09/07/2018 Antworten

    Der Reproduktionsmediziner ist kein Psychologe. Unser Arzt von der ukrainischen Biotexcom-Klinik hat uns damals zumindest vor der Behandlung recht gut über die medizinischen Möglichkeiten und Unwägbarkeiten aufgeklärt.
    Das Problem in D ist aber doch auch, dass ein psychologisches Gespräch von den Paaren extra bezahlt werden müsste. Die Kinderwunschpaare zahlen aber schon mehrere 1.000 € für die Behandlung. Da leistet man sich nicht noch gern den Psychologen. Ich finde, die psychologische Beratung sollte kostenlos sein. Es gibt inzwischen ein recht gut ausgebildetes Beratungsnetzwerk – BKID. Das ist gewiss noch erweiterbar.
    Davon abgesehen denke ich, dass die meisten Paare in reproduktionsmedizinischer Behandlung heute gut informiert sind. Dafür haben wir ja auch das Internet.
    Einen Psychologen, der mir geraten hätte, meinen Kinderwunsch aufzugeben und zu adoptieren, hätte ich damals nicht akzeptiert. Adoption ist auch nicht einfach. Es gibt längst nicht so viele zu adoptierende Kinder, wie es ungewollt Kinderlose gibt. Ich finde, ein Stück weit soll auch das Paar selbst wissen dürfen, was es will.

  • Corvidian - 09/07/2018 Antworten

    Wenn ich bedenke, wie viel wir uns hier haben selbst erarbeiten müssen und welch anspruchsvolle (intellektuell und emotional) Aufgabe das gewesen ist, dann empört es mich umso mehr, wie vergleichsweise lapidar man seine Überweisung zum KiWu ausgestellt bekommt, dass schon allein der Gyn nicht verpflichtet ist ein sozial-medizinisches Gespräch zumindest anzuraten – Der Hinweis darauf kann dann schon an einem schlicht stressigen Praxistag eines ansonsten durchaus guten Gyn scheitern – und dafür ist schon allein die Diagnosestellung eine zu große Nummer für ein Paar, die im Einzelfall vielleicht gar nicht notwendig ist. Ein Kinderwunsch kann extrinsischen Gründen entspringen, der vielleicht offentsichtlichste ist, dass die eigenen Eltern gerne Enkel hätten, im Falle einer Diagnose sogar einwirken, sich von diesem Partner zu trennen. Und dieser innerfamiliäre Wunsch kann durchaus starke unterbewusste Wirkungen entfalten. Ich bin froh, dass er uns im speziellen erspart geblieben ist (da wir Selbstzahler sind, haben wir uns gleich an die ukrainische Biotexcom-Klinik gewendet und schon im ersten Versuch Schwanger geworden), wenn auch nicht unbedingt auf die Art und Weise, die man sich wünschen würde (ein Teil unserer Eltern ist schlicht früh verstorben), aber ich weiß auch um Menschen, für deren Ehe das schließlich die Sollbruchstelle gewesen ist.
    Es lassen sich rationale Gründe finden, aber ein Kinderwunsch ist nicht nur rational, er ist in hohem Maße irrational, glauben Sie mir. Das ist eigentlich wie mit der Partnerwahl, da sind Hirn und Bauch auch ständig miteinander in Wechselwirkung.
    Hormone sind allerdings wirklich eine Geißel der Menschheit. Die meisten Frauen können das vielleicht nachvollziehen, wenn ich das Stichwort PMS in den Raum werfe.

  • MiraKlose - 09/07/2018 Antworten

    Annegret Raunigk ist eine ausgebildete, erfahrene Frau, die mit 65 Jahren 13 Kinder hatte und ein wenig später hat sie noch Vierlinge geboren. 17 Kinder und eine erfahrene und wohlüberlegte Frau? Ne, es ist von vornherein unmöglich. Die Mutter soll alles nötiges für Babys geben und ihres Fortkommens sichern. Sind alle mit mir einverstanden? Und mit 68 ist so etwas möglich? Noch einmal ne! Annegret Raunigk ist schon aus den besten Jähren heraus, ehrlich und die Vierlinge belasten ihr ruhiges Leben, das sie in Wirklichkeit braucht. Bei Weitem nicht alle können Zwillinge problemlos großziehen und Annegret hat gleichzeitig vier Kinder. Das sind vier verschiedene Charaktere, vier verschiedene Bedürfnisse und vier verschiedene Interesse. Annegret hat sich zur Herkulesaufgabe gesetzt.

  • Helga - 11/07/2018 Antworten

    In der Ukraine werden alle Schrullen durch das Geld erfüllt. Greisenhafte Marotten! In Deutschland ist EZ verboten und in anderen Ländern wie Österreich nicht aber dort ist eine Altersgrenze. Das ist richtig. In diesem Alter brauchen Leute Ruhe. Nicht wahr?

  • Melina - 11/07/2018 Antworten

    Ich bin nicht einverstanden! Die Europäer sehen zu jung aus. Dabei sind sie kräftig und voll Energie im 80 und 90. Einmal sprach ich mit einer Frau, die schon 91 war. Sie hat drei Enkel. Dabei führt sie eine sportliche Lebensweise mit ihnen. Sie treibt Sport, läuft Ski mit ihren Enkeln. Darum denke ich, dass diese Frau ihre Kinder ohne Hilfe selbst ihre Kindern weiter erziehen werden kann.

  • Marta - 12/07/2018 Antworten

    Eine egoistische furchtlose Frau. Sie hat ihre Meinung und Position. Aber diese späte Schwangerschaft zeigte allen, dass alles zur seiner Zeit sein muss. Und das sieht wie ein Spiel oder Experiment aus. Auch das ist die Verantwortungslosigkeit vor allen Kindern. Das biologische Alter der Frau oder des Mannes ist begrenzt. Das heißt, dass niemand sehr lange oder immer leben wird . Wenn die Frau mit 65 Kinder zur Welt bringt, das bedeutet, dass sie die Verantwortung für Erziehung der Vierlinge auf erwachsene Kinder verlagert. Ungeachtet ihrer Meinung! Wollen sie das? Bin nicht sicher. Einige von älteren Kindern haben schon eigene Kinder.

  • Lina - 13/07/2018 Antworten

    Das sind ihre Wahl und ihre Entscheidung. Wir leben in der demokratischen Gesellschaft. Jeder hat das Recht auf Wahl und muss für die Folge der Entscheidung verantworten. Und sehr süß ist die Möglichkeit ein Baby mit 60 zu bekommen, die moderne Medizin anbietet. Auf solche Weise möchten die Frauen etwas haben, was sie in ihrer Jugend nicht haben konnten oder wollten. Sie wollen eine Freude der Elternschaft genießen.

  • Hans - 13/07/2018 Antworten

    Ich bin nicht gegen Mutterschaft. Ich denke, für die Frauen ist sehr wichtig Mutter zu werden. Aber späte Schwangerschaft von Annegret Raunigk und ihre Folgen, machen traurig. Und enttäuschen sehr. Diese ukrainische Klinik wie andere ähnliche Kliniken hat als Ziel den kinderlosen Menschen helfen, Elternschaft genießen. Vor kurzem las ich einen Artikel über ein belgisches Ehepaar. Sie waren auch Patienten dieser Kiwuklinik. Eine Leihmutter brachte ihr Kind zur Welt. Sie wollten wie möglich schneller ein Kinderreisepass bekommen, aber dabei hatten sie Pech. Anstatt zu warten und die Erfahrung der Managerder Klinik in Anspruch zu nehmen, müssen sie noch länger warten. Alles zu seiner Zeit. Ich glaube, für Schwangerschaft muss eine Altersgrenze sein.

  • Lara - 15/07/2018 Antworten

    Das ist zweideutige Situation. Einerseits erfüllte sie den Wunsch von ihrer Tochter Leila, die eine Schwester oder einen Bruder wollte. Andererseits erfüllte sie ihren Egoismus. Sie hatte nicht über die Zukunft der kleinen Vierlinge gedacht. Über ihre Gesundheit. Wie werden sich die Vierlinge in der Zukunft fühlen, wenn sie in die Schule gehen werden? Wie werde sie in 80 alles allein schaffen? Sie wollte nur allen zeigen, dass sie es schaffen kann. Dabei ist es sehr schwer allein so viele Kinder erziehen. Sie hatte wahrscheinlich die Hilfe von den Kindern oder vom Staat erwartet. Aber doch. Sie hätte früher über die Zukunft von der Kindern denken sollen.

Kommentieren

Bitte Pflichtfelder ausfüllen