Australierin wird mit 63 Jahren Mutter

Published 05/08/2016 in Familie, Gesellschaft, Gesundheit, Medizin, Mensch & Gene

Australierin wird mit 63 Jahren Mutter

Australische Ärzte sprechen von „Wahnsinn“. Experten kritisieren immer wieder Schwangerschaften im Großelternalter.

Wieder ist eine Frau zu einem Zeitpunkt Mutter geworden, den die Natur nicht mehr dafür vorgesehen hatte: Australische Medien berichten von einer 63-Jährigen, die nach künstlicher Befruchtung ein Kind – ihr erstes – zur Welt gebracht hat. Sie sei damit die älteste Australierin, die auf dem Kontinent jemals ein Kind bekommen hat. Nach einem Bericht des Senders „Channel Seven News“ kam das Mädchen in einer Klinik in Melbourne acht Wochen zu früh per Kaiserschnitt zur Welt. Auch der Vater des Kindes ist mit 78 Jahren schon im Pensionsalter.

Die künstliche Befruchtung dürfte im Ausland stattgefunden haben und sorgt unter australischen Experten für Entsetzen. Der Präsident des australischen Ärzteverbands schrieb auf Twitter: „Wahnsinn! Mit über 60 sollte man keine Kinder mehr bekommen. Hat jemand daran gedacht, wie es ist, wenn das Kind ein Teenager ist?“

Österreichische Fertilitätsexperten wie Wilfried Feichtinger, der das erste Retortenbaby Österreichs auf die Welt holte, sieht derartig späte Mutterschaften „sehr problematisch“. „In diesem Alter ist eine Schwangerschaft nur mit einer Eizellspende möglich.“ Diese Möglichkeit ist in den einzelnen Staaten unterschiedlich geregelt, in Österreich etwa durch das Fortpflanzungsmedizingesetz. Seit der Reform ist hierzulande die Eizellspende unter bestimmten Kriterien möglich. Die Spenderin darf etwa nicht älter als 45 Jahre sein. Aufgrund des engen gesetlichen Rahmens weichen viele Paare ins Ausland ab. Etwa in osteuropäischen Ländern wird ein offenerer Umgang gepflegt.

Aufsehen erregende späte Schwangerschaften

Erstmals war dies 1994 der Fall, als die Italienerin Rosanna Della Corte ihren Sohn Riccardo piccolo mit 62 Jahren zur Welt brachte. Ihr Gynäkologe Severino Antinori wurde unter anderem  als „Hexenmeister“ und „Geburtshelfer der Großmütter“ tituliert und verschaffte während der 1990er-Jahre mehreren älteren Frauen zu Schwangerschaften. Sogar ein Gesetz ist nach ihm benannt. Seit 2005 ist in Italien das „Lex Antinori“ in Kraft, mit dem Eizellspenden geregelt wurden. Im Mai 2016 war er zuletzt in die Schlagzeilen geraten – sehr unrühmlich. Der mittlerweile 71-Jährige wurde auf dem Flughafen Rom verhaftet, weil er einer Spanierin in einer Mailänder Klinik ohne ihr Wissen Eizellen entnommen haben soll. Er dürfte geplant haben, sie einer anderen Frau zu implantieren.

– Die älteste Frau, die ein Kind gebar, ist in Indien zu finden. Die damals 70-Jährige Omkari Singh gebar nach einer künstlichen Befruchtung sogar Zwillinge.

– Zuletzt kam 2015 Annegret R. aus Berlin in die internationalen Schlagzeilen. Die 65-jährige war bereits elffache Mutter – und brachte nochmals Vierlinge zur Welt. Bereits mit 55 Jahren war sie mit ärztlicher Hilfe nochmals schwanger geworden.

– Auch in Österreich gibt es späte Mütter: Ebenfalls 2015 brachte eine 60-jährige Welserin Zwillinge zur Welt. Die künstliche Befruchtung erfolgte im Ausland.

– 2014 wurde aus den USA ein Sonderfall einer späten Schwangerschaft bekannt. In Utah trug die 58-jährige Julia Navarro ihr eigenes Enkelkindaus. Ihre Tochter konnte auf natürlichem Weg nicht schwanger werden.

 

Quelle: http://kurier.at/wissen/kuenstliche-befruchtung-australierin-wird-mit-63-jahren-mutter/213.422.784

 

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13 KommentareKommentieren

  • schweinsteiger - 05/08/2016 Antworten

    selbstsüchtig….

  • gusto - 05/08/2016 Antworten

    Es ist eigentlich ein gutes Zeichen: die Lebenserwartung ist höher geworden. 🙂

  • MilliWanilli - 07/08/2016 Antworten

    Schade für das Kind, so alte Eltern. Wir leben nun mal nicht ewig. Ich kann verstehen, dass man Kinder möchte, aber nicht verstehen, dass sie ziemlich früh auf sich gestellt sind. Wünsche allen ein langes glückliches und gesundes Leben noch weiterhin.
    Andererseits kommt drauf an, wie lange sie es schon so versucht hat. Fakt ist ja, ab Mitte 30 nimmt die Fruchtbarkeit sowieso langsam ab, über 40 ist schon risikoreich. Und mir scheint, wenn ich den Artikel lese, die haben ja nicht mal an die Möglichkeit der Leihmutterschaft gedacht (wenn Adoption in diesem Alter sicher unmöglich wäre) gedacht, sondern es auf Biegen und Brechen „so“ versucht und jetzt hats (endlich?) geklappt. Bin gute 20 Jahre junger als die Frau, aber die Leihmutterschaft ist genau das, was wir momentan in Betracht ziehen in erster Linie wegen meinem Alter (Infos für unser Projekt: http://forum.leihmutterschaft.com/index.php). Ganz ehrlich, wenn ich so lange vergeblich warte, mache ich mir schon eher drum Gedanken, einen Ausweg zu finden anstatt ewig und drei Tage zu hoffen, es wird „natürlich“ was. Ihr Kinderwunsch an sich ist ja ok. Aber bei allem Verständnis, man sollte es irgendwann akzeptieren, auch wenn es schwer fällt, anstatt auf Teufel komm raus bis ins hohe Alter so weiter zu machen. Wie gesagt, was hat das Kind noch davon? Wer weiß denn, wie lange die Beiden wirklich noch leben und wenn es noch lange ist, in welchem Zustand (sprich Demenz, oder zwar geistig noch fit aber körperlich bettlägerig o.ä.)?
    Ich denke nicht, dass diese Frau die Tragweite ihres Kinderwunsches wirklich erörtert hat. Dennoch kann ich diese Frau irgendwie auch verstehen, denn ich selber kenne das Gefühl Mutter werden zu wollen und körperlich keine Chance zu haben. Adoption ist oft eine Alternative, doch unsere Gesellschaft würde keiner 50-jährigen ein Kind zur Adoption geben. Ich gönne ihr das späte Mutterglück!

  • TimBarton - 07/08/2016 Antworten

    Einfach nur bekloppt die Alten; verantwortungslos, bescheuert, selbstsüchtig, dümmer als Brot.
    Wenn Junior eingeschult wird sitzt der „stolze Vater“ mit Kinderlätzchen am Tisch und sabbert vor sich hin. Da kann der Kleine jeweils in der Pause kurz zuhause vorbeischauen und bei Bedarf die Windeln wechseln…..
    Mindestens so bescheuert sind die Ärzte, die solch verwerfliches und dummes Tun unterstützt haben, shame on them!! Schlimmer noch als die ukrainische, die eine Deutsche vor ein paar Jahren mit 65 „befruchtet“ haben.
    Wenn sie sich Kinder gewünscht haben und es auch künstlich nicht klappt, warum sind sie dann nicht mal auf den Gedanken gekommen ein Kind zu adoptieren? Wenn so viele Jahre vergehen, hätte jeder vernünftige Arzt doch zumindest diesen Vorschlag machen können. Stattdessen immer weiter bis ins wörtlich (mehr oder weniger) Alter. Wenn die ihre Tochter lieben, dann ist das an sich ja wenigstens etwas Gutes dran. Nur wird es dem Kind nicht mehr viel nutzen, wenn es vielleicht schon in paar Jahren Halbwaise (Vater ist ja nochmal 10 Jahre älter, d. h. wenn es der biologische Vater ist) wird. Das ist das traurige daran.

  • Flieder441 - 07/08/2016 Antworten

    Armes Kind, so dumme Eltern.
    Es ist in diesem Alter einfach unverantwortlich, ein Kind in die Welt zu setzen. Ich bin 10 Jahre jünger und ich hätte es auch vor 10 Jahren nicht getan. Und wenn dieses Kind in der Pubertät ist, kann es seinen Eltern die Windeln wechseln. Unfassbar.
    Man sollte meinen, dass man im Alter Weise wird, aber manche verblöden einfach nur: ob die Deutsche mit 65, die in die Ukraine geht, um dort sich mit Vierlingen schwanger machen zu lassen, oder die Australierin, die zuhause mit ihrem Kiwu spinnt. Schade, dass sich immer noch “ Mediziner “ finden, die solche künstlichen Befruchtungen bei Oma’s vornehmen.
    Auch wenn es nicht der Normalfall sein sollte: es ist andererseits eine schönere Nachricht, zu hören, dass eine 63 Jahre alte Frau ein gesundes Kind zur Welt bringt/ bringen darf als Nachrichten wie aus Syrien, wo Hunderttausende elendiglich krepieren müssen, darunter viele unschuldige Kinder.

  • mommy - 14/08/2016 Antworten

    Die Biotexcom-Ärzte lassen aus der Ukraine grüßen!
    Dachte mir, welcher Arzt gibt sich zu so etwas noch her?
    Mir tut das Kind sehr leid. Ich habe in meinem Bekanntenkreis selbst erlebt, was es für ein Kind bedeutet, das altersmäßig die eigenen Großeltern als Eltern hat. Es gehört v e r b o t e n ! Das Kind, inzwischen ein Erwachsener, ist in seiner Entwicklung keineswegs zu vergleichen mit einem Erwachsenen, der „normal“ alte Eltern hat.
    Das Kind hat schon mal alle genetischen Veränderungen, welche die Eltern auf Grund ihres Alters in ihren Erbanlagen gespeichert haben mit in die Wiege gelegt bekommen. Damit ist ein gesundes Altwerden des Kindes schon mal weniger wahrscheinlich als bei jungen Eltern. Schon aus diesem Grund muss man die alten Eltern als selbstsüchtig und verantwortungslos bezeichnen!
    Und wenn die Tochter dann 17 ist, kann sie mit der Mutter schwofen gehen. Wenn sie Lust hat, den Rollstuhl zu schieben.
    Aber ohne hämisch zu sein kommt man auf folgende Fragen: Waren die Beiden medizinische Testpersonen oder wer hat das Verfahren bezahlt? Wenn es „im Ausland“ war, dann doch wegen Selbstherrlichkeit, die das Kind in 10-15 Jahren zur Vollwaise macht.

  • kittymitty - 14/08/2016 Antworten

    Die Natur hat auch vielen jungen Ehepaaren das Kinderkriegen untersagt. Und trotzdem wird versucht, es mit der Medizin zu umgehen. Hat Euch das je gestört? Kommt mir jetzt aber nicht mit dem Alter (ob mit 65 in der Ukraine oder 63 in Australien), denn das ist Unfug, weil auch bei uns zig Tausende Kinder von Opa und Oma aufgezogen und zu vollwertigen sozialen Mitgliedern der Gesellschaft wurden.
    Natürlich ist das Alter für eine gebärende Frau untypisch, aber ich finde diese Reaktion von diesen Gannon mehr als abstoßend. Weder kann dieses Baby was dafür noch wird es ihn in den ersten Jahren an Liebe und Geborgenheit fehlen. Ein Baustein, der das ganze Leben dieses Mädchen prägen wird. Wie viele Kinder müssen ihn von „gebärtypischen Jahrgangsmütter“ vermissen. Ich wünsche den Eltern viel Kraft, Freude und ein langes Leben gemeinsam mit ihren Sprößling. Mögen sie vor Mißgunst, Krieg und Not verschont bleiben!!

  • spaghi - 14/08/2016 Antworten

    Die Wechseljahre der Frau haben ihren biologischen Sinn, wenn es altersbedingt auf natürliche Weise nicht mehr klappt, sollte Schluss sein. Denn Menschen sind keine Versuchskaninchen, die auf der Welt da sind, um ukrainischen oder australischen Ärzten eine Möglichkeit geben, verantwortungslos rumzudoktern. Auch wenn es der Herrgott warum auch immer übersehen hat, bei uns Männern im gleichen Alter die Zeugungsfähigkeit auszuschalten. Bei den Promis >50 klappts mit den Kindern auch nur noch deshalb, weil junge gebärfähige Frauen angesichts Promistatus und prallem Bankkonto ihren Ekel überwinden und das Ganze über sich ergehen lassen. Das Risiko von Behinderungen beim Kind steigt mit steigendem Alter der Eltern, geistig gesunde aber körperlich behinderte Kinder alter Eltern können dann ihr Leben lang „genießen“ die Arschkarte gezogen zu haben, in unserer Gesellschaft sowieso wenn sie nicht arbeiten können und auf Andere angewiesen sind. Wenn Alle bei denen ab Kindesalter das dauerfunkende Schmierbildschirmhandy in der Hosentasche die Eier bzw. Eierstöcke mit Hochfrequenzimpulsen gegrillt hat, ihr zerschossenes Erbgut vererben wird es noch genug Leid geben.
    Obwohl das jeder für sich selbst verantworten muss, finde ich es nicht richtig in diesem Alter und auch noch durch künstliche Befruchtung ein Kind zu bekommen. Wenn der Wunsch so intensiv ist, warum haben sie nicht in jüngeren Jahren ein Kind adoptiert?! Deren gibt es so viele. Wenn das Mädchen im Teenageralter ist, sind die Eltern schon sehr alt… Es ist in meinen Augen egoistisch außerdem hätte sich die Frau schon vor Jahren künstliche Befruchten lassen können. Das ist nur meine Meinung, denn eigentlich geht es uns allen nichts an. Muss jeder selbst verantworten. Wir sind froh, dass wir erwachsene Kinder haben und zwei süße Enkelchen und das dritte ist unterwegs… und wir sind noch jung, aufgeschlossen und flott wie sportlich um viel Spaß und Freude mit den Enkelkindern zu haben. Als wir Eltern wurden, waren wie noch jung, aber reif genug um uns dieser Verantwortung zu stellen und aus beiden ist etwas geworden und nun haben sie die Verantwortung ihren Kindern gegenüber.

  • erdbeere - 14/08/2016 Antworten

    Falsch!! Die tragen das Handy nicht in der Hosentasche, sondern vor sich her wie einen Kompass. Damit sie das Windelgeschäft oder das Klo finden.
    Aber in Anderem bin ich mit dir einverstanden: Nicht nur die „Eltern“ sind verantwortungslos. Nein, auch Diejenigen, welche die künstliche Befruchtung durchführten. Ob in der Ukraine oder in Australien, heißt das keine Hilfe mehr, sondern Rekorde aufstellen.
    Ich halte dieses in dem Alter für egoistisch, rücksichtslos. Künstliche Befruchtung – für Paare deren Wunsch nach Kinder unerfüllt bleibt, warum nicht auf diesem Weg, aber nicht in dem Alter. Denken die überhaupt an das Kind, an später?
    Ich möchte diesem Kind nicht das Recht auf sein Leben absprechen. Ich möchte aber seinen Eltern Verantwortungsbewusstsein absprechen.
    Man sollte Kinder kriegen wenn man diese auch in der Lage ist zu versorgen. Das sind oft zu junge Menschen nicht aber vor allem auch zu alte! Ein „Segen“ für das Kind wenn die „Eltern“ keine weitere Familie haben (Geschwister und deren Kinder bzw. Enkel). In diesem hohen Alter Kinder zu versorgen ist nicht nur seelisch eine Herausforderung sondern auch körperliche! Mit 70 ist solch ein Stress schlicht nicht nur eine geringfügige Todesgefahr. Vor allem ^^…die meisten „Großeltern“ betreifft in der Regel jene, die selbst in den Vierzigern oder Fünfzigern sind! Eben wenn deren Kinder (bspw. ca. 16-23) nicht in der Lage sind…wirtschaftlich, zeitlich oder gar reifetechnisch…diese adequat zu versorgen. Mit 70 sind die meisten schon fast Urgroßeltern und deren Kinder stellen dann die Großeltern dar! Wer mit Anfang 70 Kinder bekommt ist schlicht unverantwortlich und wie es im Artikel richtig heißt…Egoistisch ! Akzeptiert biologische Realitäten !

  • Youna - 14/08/2016 Antworten

    Ich weiß, manche „Humanisten“ würden es auch noch begrüßen, wenn die Eltern 85 Jahre wären (ich glaube, der Rekord war bei 65, wurde in der Ukraine, im Biotexcom-Zentrum aufgestellt), weil sie vor ein paar Tagen eine Rüstige Omi gesehen haben 😉
    Es geht hier einzig und alleine um das “ Kind “ welches nicht gefragt wurde , welches die Eltern dann im Schlimmsten Fall schon im Alter von 10 Jahren verlieren wird (Und ja , sie mögen es nicht glauben, es würde dann im Heim landen , oder von einer “ Jungen Familie aufgenommen werden !)
    Den Ärzten, die das zu verantworten haben gehören die Finger oder noch ganz andere Ding abgehackt……… oder besser noch, Sie sollten für den Unterhalt des Kindes bis zum endgültigen Abschluss der Ausbildung aufkommen.
    . . dieses behütende Elternhaus wird wohl nicht so lange bestehen können, wie es eigentlich den Kindern bis zu ihrer eigenen Selbstständigkeit dienen sollte, weil sie in der Blüte ihrer Jugend die Eltern verlieren werden. Das ist meines Erachten seitens der Eltern purer Egoismus. Tut mir leid!
    Nun, ich denke, dass es die Natur schon richtig machte, als sie die Fortplanzungsfähigkeit in einem bestimmten Alter einstellt. Ich erinnere mich an einen Artikel in dem berichtet wurde, dass diese Kinder in späteren Jahren bestimmte Krankheiten entwickeln. Die Geninfo, seitens der Mutter ist ja über 60 Jahre alt, während Männer ja ihren Teil stets neu herstellen.
    Die Menschheit wird immer neurotischer und verrückter:
    Herzlichen Glückwunsch der jungen Mutter!! Noch nicht mal im Rentenalter (67 in D) und schon Mutti…

  • Kombi - 14/08/2016 Antworten

    Wenn die Eltern (v. a. die Mutter) gesundheitlich noch fit sind, dann würd‘ ich diese späte Elternschaft jetzt mindestens nicht nur kritisieren. Aber auch ich find’s jetzt schon sehr mutig von denen. Aber auch in Australien werden doch die Menschen bestimmt im Schnitt immer älter. Und auch eben daran passt sich dann halt so manches an. Hoffentlich geht’s für alle Beteiligten gut aus, ich wünsch’s ihnen jedenfalls.
    Anthony Quinn: Billy Joel und Co.: Späte Promi-Väter über 60 | news.de
    13.08.2015 – Doch sein Vater hatte die Messlatte noch deutlich höher gehängt: Julio … Charlie Chaplin (1889-1977), begrüßte 1962 mit 73 Jahren das letzte …
    Daher WER pfuscht hier? Sind doch wir hier mit all unserer Technik und Medizin, die über das natürliche Ende hinaus das Leben verlängert. Ohne diese würde doch keiner dieser verweichlichten Gesellschaft den 70ten überleben.
    Hut ab vor den ukrainischen und australischen Reproärzten!

  • Mik - 16/03/2017 Antworten

    Ich finde Mitte 40 ja schon „alt“ für ein Baby aber 63 geht echt gar nicht mehr. Da sollte ein gesunder Menschenverstand auch „Nein“ zu sagen.
    Wer kümmert sich denn dann um das Kind in 20 Jahren zb? Also ich bin 29 und seeehr dankbar das ich meine Eltern noch habe. Und das hoffentlich auch noch lange. Ich finde es in dem Alter eher unverantwortlich noch Kinder zu bekommen, zumal ab einem gewissen Alter auch die wahrscheinlich zunimmt, ein krankes Kind zu bekommen. Und wer kümmert sich dann?
    Sehr egoistisch und unverantwortlich die Kinder im solchem Alter noch bekommen!

  • Beere - 27/03/2017 Antworten

    Einige Frauen wollen ihr Mutterglück sogar Ü60 wieder erleben. Das klingt verrückt und phantastisch, das ist aber heute möglich. Ich habe einen TV-Bericht über eine 65-Jährige angesehen. Sie wurde schwanger durch eine Eizell- und Samenspende in der Ukraine. Die Reproduktionskliniken machen heute Wunder. Außerdem bekommt man auch die Kinder per Leihmutterschaft trotz es verboten ist. Wenn dieses Thema für jemanden interessant ist, lest den Artikel über die Reproduktionsmedizin http://de.newseurope.info/?p=44389

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