So geht es den Vierlingen von Mutter Annegret (66)

Published 10/05/2016 in Familie, Gesundheit, Medizin, Mensch & Gene, Menschen

So geht es den Vierlingen von Mutter Annegret (66)

Die ersten Monate ihres Lebens mussten die Vierlinge von Mutter Annegret Raunigk (66) auf der Frühchenstation verbringen. Dann endlich durften die Babys nach Hause – und seitdem hat sich mächtig viel getan …

Berlin – Unglaublich, aber im Mai werden Annegrets vier größten Schätze Neeta, Dries, Bence und Fjonn schon ein Jahr alt!

Am Montagabend zeigt die pensionierte Lehrerin aus Berlin in einem „RTL Extra Spezial“, wie prächtig sich ihr Nachwuchs entwickelt.

Die Aufreger-Schwangerschaft von Annegret Raunigk, der ältesten Vierfach-Mama der Welt: Sie war 65 Jahre alt und bereits Mutter von 13 Kindern, als die Vierlinge am 19. Mai 2015 nach einer künstlichen Befruchtung in der Ukraine geboren wurden – nicht ohne Risiko! Die Kinder wurden in der 26. Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt geholt, keines von ihnen brachte damals ein Kilo auf die Waage.

Die wichtigste Neuigkeit jetzt: Gewicht und Größe der Babys – alles im Normbereich! Sie wiegen mittlerweile um die neun Kilo, sind ungefähr 70 Zentimeter groß. 

Und natürlich halten die Kleine ihre Mama mächtig auf Trab! Neeta, Bence, Fjonn haben bereits angefangen zu krabbeln, Dries liegt mit bereits vier Zähnen vorne.

Was das Lieblingsgericht betrifft, halten es die Vierlinge ganz wie ihre große Schwester Lelia (10): Spaghetti Bolognese – allerdings noch aus dem Gläschen.

Annegret: „Es ist Stress, aber ich will sie nicht missen!“

Die 66-Jährige ist Mutter insgesamt 17 Kindern – und dazu noch achtfache Oma!

Nur verständlich, dass Annegret den turbulenten Alltag nicht immer alleine bestreiten kann.

Ihre wichtigsten Stützen: eine professionelle Unterstützung bei der Betreuung (ein paar Stunden die Woche) und Tochter Lelia, die mit anpackt! 

„Es ist schon stressig, aber eine Frage der Organisation“, sagt Annegret. „Ich möchte keins von meinen Kindern missen!“

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/mehrlinge/babys-feiern-im-mai-geburtstag-so-geht-es-den-vierlingen-von-annegret-45715824.bild.html

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17 KommentareKommentieren

  • Сlarosique - 10/05/2016 Antworten

    Wo ist die Wiederholung der Sendung?

  • Clarosique - 10/05/2016 Antworten

    Eine Dame in Höxter sagt: „Die (Annegret) sieht besser aus, als ich mich fühle.

  • Lolly - 10/05/2016 Antworten

    Für mich ist es noch immer unverantwortlich…
    Ich hoffe, die „IST DOCH SUPER“-Rufer halten jetzt den Rand. Die armen Kinder müssen weiter ihren Egoismus jetzt ausbaden. Ich wünsche mir für die Babys, dass sie weder mit ihrem Leben, noch mit ihrer Gesundheit bezahlen müssen. Sie waren am Anfang so winzig und hilflos. 655 Gramm und 30cm….das ist nicht mal ne Tüte Milch vom Gewicht her. Schlimm, einfach schlimm!
    Ich hoffe sie halten weiter durch, da das Gewicht sich normalisiert hat.
    In der Regel hatten sie ja durch die fortgeschrittenen medizinischen Möglichkeiten rel. früh gute Überlebenschancen. Und überhaupt verdanken die ihre Geburt nur der Kiwu-Klinik, die einfach ein Wunder gemacht hat.

  • Jolanta - 10/05/2016 Antworten

    Es wundert mich, dass der Thread dazu schon wieder eröffnet wurde.

    Ich finde es immer noch verantwortungslos, auf Biegen und Brechen Kinder zu bekommen. Der Natur sollte man Vertrauen schenken. Es gibt die Wechseljahre nicht ohne Grund. Wenn diese vorzeitig einsetzen, bin ich auch dafür, dass diesen Frauen geholfen wird.

    Aber diese Frau lässt sich fremde Eizellen mit fremden Samenzellen befruchten und erwartete Vierlinge. Ihr Körper ist darauf nicht vorbereitet und zu alt. Es war zu befürchten, dass sie viel zu früh kommen. Mich wundert es, dass sie es überhaupt bis zur 26. SSW geschafft hat.

    Hoffe, die Kleinen entwickeln sich weiter ohne große Komplikationen. Die Frau wird früher oder später überfordert sein.
    Die Alte hat sicher ein Rad ab. Nicht nur das sie verantwortungslos gegenüber den Kindern handelt die vielleicht nicht mal Volljährig (und damit in einer schwierigen Phase sind) sind wenn die Mutter stirbt. Des weiteren riskiert diese olle Nuss auch noch das Leben ihrer Kinder unnötig wenn ich das hier lese, welches Gewicht sie gehabt haben. Die Kinder wären mit dem Alter ihrer Mutter schon genug gestraft (eine 70 jährige bringt ihre KINDER nicht Enkel in den Kindergarten) sie haben vielleicht noch Mankos die sie nicht hätten wäre die Mutter vernünftiger gewesen, weil hier möglicherweise was hätte vermieden werden können.

    Den Kindern wünsch ich alles Gute zum Geburtstag, der Mutter…. hmm weiß ich nicht. Und natürlich mein riesig großer Respekt für die Kiwu-Ärzte!

  • dornpunzel - 10/05/2016 Antworten

    Naja, das war ja voraus zu sehen. Kann da nur zu sagen: Blöde, egoistische Kuh.

    Es war Verantwortungslos mit Biegen und Brechen in dem Alter noch Kinder zu bekommen und daran gibts nichts zu rütteln. Die Quittung bekommt sie jetzt und leider auch ihre Kinder. Lob den Kiwu-Ärzten und mein Respekt vor den Journalisten, die den Thread immer wieder eröffnen und für ihr Brot dadurch sorgen.
    Ich habe wirklich alles Verständnis der Welt für eine Frau, die Kinder möchte. Ja, auch für ältere Frauen (Ü50), denen es erst durch den jetzigen Stand der Forschung möglich wäre, überhaupt ein Kind zu bekommen. Gut fände ich es nicht, aber ich könnte es verstehen.

    Warum aber eine Frau von 65 Jahren meint, Kinder Nummer 15, 16 und 17 bekommen zu müssen, dafür kann ich beim allerbesten Willen kein Verständnis aufbringen. Das ist verantwortungslos, vor allem den Kindern gegenüber, die sie schon hat.

  • midnight - 10/05/2016 Antworten

    Die Frau ist gebildet und hat sich, was man so liest, immer um ihre Kinder gekümmert. Auch ohne Väter. Da finde ich Frauen, die saufend und Partymachend durch die Gegend rennen und schwanger sind, schlimmer. 20 Jahre jung, das dritte Kind von irgendeinem Honk und Kippe in der Fresse. Und diese Frauen siehst du tagtäglich auf der Straße! Warum sich alle an der 65jährigen hochziehen ist mir schleierhaft. Es geht da um 4 (!) Kinder! Jeden Tag sehe ich Eltern, die ihren Kindern die Zukunft versauen. Was soll das Gezerre um die Oma also? Wie unbedeutend kann das sein?
    Ich war neugierig und dacht wirklich, das muss eine extrem taffe Frau sein. Wäre sie es wirklich gewesen, ja, dann hätte sie mein Respekt verdient.

    Die scheint mir nicht besonders hoch gebildet zu sein mit ihrem Verhalten, Aussagen und wie sie ihre Tochter vor dem TV behandelt hat. So wie sie kommuniziert hat wage ich auch stark daran zu zweifeln, ob sie wirklich Lehrerin ist….hat das jemand überhaupt bestätigt? Sagen kann man viel…..

    Und die Kiwu-Ärzte müssen da in Kiew jubilieren: ihr Wunderwerk hat überlebt und entwickelt sich weiter. Ah Jungs…

  • luise - 10/05/2016 Antworten

    Die Kiwu-Klinik in Kiew heißt Biotexcom. Und die Frau ist tatsächlich eine Grundschullehrerin. Meine Schwester kennt eine Freundin und die Freundin hatte bei ihrer Unterricht gehabt. Sie soll schrecklich sein. Mehr weiß ich auch nicht.
    … nun ist sie aber 65 und nicht mehr ganz dicht in der Birne, oder wie nennst Du das? So etwas gehört verboten!
    Sie ist genauso unverantwortlich wie Deine Party machenden jungen Mütter, die Du da beschreibst, wobei auch das ein Klischeedenken von Dir ist.
    Ich finde, es ist egal, ob sie gebildet ist oder sich gut um die Kinder kümmert…
    Sie ist 66 Jahre alt!!! Hallo?!?!?!
    Den Arzt müsste man verklagen, meiner Meinung nach!
    Ich sagte das mit Betonung: nicht die Frau gehört verurteilt, sondern die Ärzte, die diesen Eingriff durchführten. Das ist moralisch und ethisch verwerflich. Die Frau hat nur die Chancen genutzt, die ihr die Medizin boten. UND die ist mir immer noch lieber als all die Menschen, die ein Kind nach dem anderen bekommen und es verhungern und verwahrlosen lassen (oder mit zur Arge nehmen)

  • jenoba - 10/05/2016 Antworten

    Na da hat die gute Frau ja noch ein paar Schwangerschaften vor sich – mit so einer Kiwu-Klinik!
    Ich wünsche den Kindern, dass sie sich gut entwickeln und möglichst gesund und ohne Spätfolgen davonkommen.

    Die 66jährige halte ich für psychisch krank, da bedarf es meines Erachtens psychologischer/psychiatrischer Intervention. Ihr würde ich weniger vorwerfen als den gewissenlosen Ärzten, die ihr diesen eindeutig irrsinnigen Wunsch erfüllt haben. Und dann gleich 4 befruchtete Eizellen einzusetzen… der reinste Wahnsinn. Was wohl die Eizellenspenderinnen und Samenspender dazu sagen würden?

    Die Kinder können sich nicht wehren (auch die minderjährige Schwester nicht) und werden da ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt… Man sollte der Familie Hilfe organisieren und vor allem dafür sorgen, dass alle psychologisch weiterbetreut werden – und damit Ende.
    Man kann nur hoffen, dass die Kinder nicht allzu schwer behindert sein werden. Ganz gesund sind die sicher nicht.
    Ein Arzt der sowas macht hat meines Erachtens kein Gewissen, kein Verantwortungsgefühl der handelt nur aus Geldgier.
    Die Frau hätte das Geld für die künstliche Befruchtung lieber in eine Psychotherapie investieren sollen.

  • Eva Ganz - 12/05/2016 Antworten

    Was andere für sich entscheiden, möchte ich natürlich nicht bewerten, aber für mich war mein 4. Kind mit fast 40 Jahren schon eine anstrengende Situation, die ich aber meistern konnte. Das mit dieser Frau geht gar nicht. Hat sie mal weitergedacht? Ich verstehe und freue mich wirklich, dass die Kinder völlig gesund sind, aber sie wird ihre Kinder nicht aufwachsen sehen. Es hat schon einen Grund, warum Frauen ab einem gewissen Alter auf natürlichem Wege keine Kinder mehr bekommen können und das ist auch richtig! Diese Frau ist gerne schwanger, das hat sie selber gesagt und das geht zu Lasten der Kinder…Vollkommen idiotisch, Entschuldigung. Diese Frau ist wirklich egoistisch.
    Welcher Arzt ist so bescheuert und macht bei so etwas mit? Dem gehört die Zulassung entzogen. Und man sollte das auch verbieten, sonst heißt es doch auch immer „zum Wohle des Kindes“ – wie lange ist das Wohl den gewährleistet?((

  • Khrista - 12/05/2016 Antworten

    Mit so vielen Jahren sollte man Enkel haben und keine eigenen Kindern mehr. Vorallem nicht wenn man wie diese Frau schon ein Paar gesunde Kinder auf die Welt gebracht hat. Es hat einen Grund, warum Frauen mit 60 nicht natürlich schwanger werden. Wieder 4 Weisenkinder mehr, die keine Eltern haben und im Heim groß werden. Egoistischer geht es gar nicht mehr.

  • Loveyou - 12/05/2016 Antworten

    Alle haben schon diese arme Frau begraben. Mein Opa wurde auch mit 65Jahren nochmal Vater. Die Oma war damals 48 Jahre alt. ein Wunschkind war das bestimmt nicht, früher sagte man dazu „Wechselbalg“. nun, von allen Kindern, die Oma und Opa hatten, war es der schönste und klügste Sohn, der da natürlich entstand. beide lebten noch über 30 Jahre und konnten den Sohn großziehen. peinlich war es in der schule, wenn sich dann vermeintliche Grosseltern als Eltern outeten. und es ist ein großer Unterschied, ob ein Mann mit 65 Jahren ein Kind zeugt, oder ob eine gleichaltrige Frau ein Kind austrägt. die zeugung ist ein sekundenakt, eine schwangerschaft dauert 9 monate und stellt eine enorme Belastung für die Frau da. ob sich die betreffende Dame in ihrem alter darüber klar war, weiß ich nicht. mir tun die Kinder leid, es sind ja noch nicht mal „ihre“ Kinder. sie übernimmt ja nur die rolle eines Ausbrütungsapparates. ich glaube, das ist nur der Anfang einer Fortpflanzungsindustrie, die irgendwann mit künstlichen erzeugen und heranwachsen in Brutapparaten und Bestellungen von Säuglingen durch „Eltern“ anhand eines Kataloges enden wird.
    mich stört am diskutierten fall eigentlich, dass die Gemeinschaft der Krankenversicherten für diese Marotte einer durchgeknallten Rentnerin zur Kasse gebeten wird. sie wird viel medizinische Hilfe benötigen, am dringendsten den einen Psychiater.

  • Lilli - 17/05/2016 Antworten

    Meine Meinung ist, eigentlich, dass jeder nach seinen Vorstellungen leben darf…
    …nur in diesem besonderen Fall sehe ich das ein wenig anders…zumal die Motivation (die Tochter hat sich das gewünscht……) meiner Meinung nach falsch ist…ein 10 -jähriges Kind kann diese Dimensionen gar nicht abschätzen… was ist wenn die Babies behindert werden…soll/ muss sich das Mädel ein Leben lang Vorwürfe machen, weil sie es sich ja gewünscht hat ??????????
    Und wenn man schon 13 Kinder hat…???
    Muss das dann noch sein ???
    Also wenn sie noch keine Kinder hätte…. dann Vielleicht…oder auch nicht…!!!
    Meine Mutter wird bald 75 und sie ist wirklich noch sehr fit…aber sich jetzt für 4 10-jährige vielleicht behinderte Kinder kümmern, das würde gar nicht mehr gehen…
    Aber vielleicht stehen ihre Kinder ( das hoffe ich sehr ) hinter dieser Entscheidung und die Kinder können ein glückliches Leben leben…
    In diesem Sinne… mir ist das mir suspekt.
    Was es heute für Möglichkeiten in diesem Bereich gibt – und in anderen medizinischen Bereichen fehlt noch so viel um Menschen richtig helfen zu können. Meiner Meinung nach sollten sich die Biotexcom-Ärzte in Kiew die Sache 2 Mal überlegen, bevor sie solche „Hilfe“ leisteten.

  • Putzilein - 17/05/2016 Antworten

    Ich finde das Ganze sehr problematisch. Vor allem als eine, die nur mit Hilfe der Reproduktionsmedizin überhaupt ein Kind bekommen konnte…. übrigens genau mit Hilfe derselben Biotexcom-Klinik wie die 66-jährige. Mich macht es traurig und wütend zugleich, wie eine so segensreiche Sparte der Medizin, wie die Repro-Medizin es für viele viele Paare ist, so in Verruf gerät durch einen offenbar gedankenlosen und unfähigen Arzt….
    Zum anderen – die armen Kinder. Was, wenn nicht alle gesund überleben? Wer pflegt die dann? Die Mutter – die dann vielleicht in 10 Jahren selbst ein Pflegefall wird???
    Verantwortungslos – und wenn ihr mich fragt – ist diese Frau besessen von dem Gedanken, Kinder zu bekommen und der Wunsch ihrer Tochter ist nur vorgeschoben…
    Da sie ja nun mit den 4 Zwergen nun mal 17 Kinder hat, klingt es für mich echt krank. Sie hat vielleicht sowas animal hording `nur mit Kindern?

  • Claudia - 17/05/2016 Antworten

    …eine absolut egoistische Frau! Die armen Kinder…
    Und in wie weit sind es „ihre“ Kinder denn eigentlich ist ja nichts von ihr, sie war genau genommen nur das zahlende Forschungsprojekt für die Biotexcom-Klinik mit dem dazugehörigen Egoismus und Öffentlichkeitswahn…schlimm…
    Und da kann man mal sehen, dass es nichts nützt, dass so etwas in D (mit gutem Grund ) verboten ist…
    Ich denke, die Dame hat ein psychisches Problem und ist „süchtig“ nach Kindern. Kinder sind ja wunderbar und ich kann schon verstehen, dass man mit größeren Kindern gern an die Zeit zurück denkt, zu der sie noch klein waren.
    Aber da müssen wir wohl alle irgendwann durch…
    Mir tut diese Frau auch leid, da sie sich jetzt eingestehen muss, dass die anderen recht hatten und ihr Körper der Belastung nicht gerecht werden konnte. Auch bei einer jungen Frau wären Vierlinge sicher auch viel viel zu früh entbunden worden.
    Das Problem ist, dass sie das Ganze so unbedingt wollte und einen Arzt gefunden hat, der ihr mehr befruchtete Eizellen implantiert hat, als vernünftig war. Nur um die Chance einer Schwangerschaft zu erhöhen. Dass dann gleich 4 Kinder heranwachsen, damit hatte sicher keiner gerechnet. Nun wollte sie, nachdem sie schon Gott gespielt hat, um spät doch noch Mutter zu werden, nicht Gott spielen und sich gegen eines oder zwei der Kinder entscheiden (denn eine Abtreibung einzelner Föten wurde ihr sicherlich von Seiten der Ärzte nahe gelegt).
    Ich denke auch, dass die letzten Wochen und die öffentliche Reaktion darauf, für die Frau sicher psychischer Stress war. Stress, den sie in dieser Situation nicht auch noch gebrauchen konnte.
    Und nun muss sie sich eingestehen, dass sie Fehler gemacht hat. Dass die Kinder wahrscheinlich körperliche und geistige Schäden durch die frühe Geburt davontragen werden. Wie schrecklich! Wie will sie die Pflege denn schaffen? Sie hat keinen Ehemann und noch eine kleine Tochter – und ihre erwachsenen Kinder haben ja ihr eigenes Leben.
    Ich hoffe, dass es den Kindern beschieden ist, ein möglichst normales Leben zu führen und dass ihre Mutter noch lange fit und gesund bleibt – und viel Unterstützung durch die erwachsenen Kinder erfährt.
    Man kann es nur hoffen.

    • Katirina - 29/03/2017 Antworten

      …eine absolut egoistische Frau! Die armen Kinder…
      Stimme dir ganz zu!
      Außerdem ist es sehr unverantwortlich in solchem Alter zu gebären! Ich verstehe, die Medizin wirkt heute Wunder. Man aber muss seinen Verstand nicht verloren.

  • Silke - 17/05/2016 Antworten

    Ich glaube, es gibt nicht viele Menschen, die das gut finden.
    Vier Frühchen?! Ich weiß, wie hart es ist nur ein Frühchen zu haben, aber vier? Ich war 33 Jahre damals und war nach zwei Jahren fast reif für die Klapse. Wie soll man das mit 66 schaffen? Helfen ihr eigentlich auch noch die Väter der Kinder? So richtig habe ich das nämlich nicht verfolgt.
    Die größte Verantwortung tragen m.M. nach die Ärzte. Dass die Frau evt. eine psychische Störung hat, kann ich ja noch verstehen. Aber Ärzte eine kranke Frau wie ein Versuchskaninchen für ihre Versuche verwendet haben… Bin mir sicher, dass da in der Biotexcom-Klinik genug kinderlose Paare gibt, die richtig Hilfe brauchen.
    Und für die armen Zwerge gibt es keinen Mann. Sie hat sich Eizellen- und Samenspende einsetzen lassen, hier in D. wird sowas nicht gemacht. Ja unverandwortlich, auch ihrer 10jährigen Tochter gegenüber, die jetzt nichts mehr von ihrer Mutter hat.

  • Duda - 13/06/2016 Antworten

    Schließlich spielt bei der Erfüllung des Kinderwunsches auch die Psyche eine Rolle. Hier verwandelt sich Psyche in PSYCHISCH

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